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Mutmaßliches Vergewaltigungsopfer will Schadensersatz von Dominique Strauss-Kahn

Das mutmaßliche Vergewaltigungsopfer des früheren IWF-Chefs Dominique Strauss-Kahn fühlt sich "erniedrigt, herabgewürdigt, vergewaltigt und ihrer Würde als Frau beraubt".

Deshalb fordert die 32-Jährige nun Schadensersatz von ihrem mutmaßlichen Peiniger. Wie viel das Zimmermädchen verlangt, wurde nicht genannt.

Die Frau sagte aus, sie leide immer noch unter seelischen Schäden und werde sich vielleicht nie mehr von dem Vorfall erholen können.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vergewaltigung, Schadensersatz, IWF, Dominique Strauss-Kahn, Zivilklage
Quelle: www.spiegel.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.08.2011 10:44 Uhr von xevii
 
+7 | -1
 
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inszeniert. kwt.
blöd wenn die sau nichtmal weiß dass sie eine ist wenn sie schon durchs dorf getrieben wird :o)
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09.08.2011 10:54 Uhr von Python44
 
+5 | -1
 
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Was muss der Mann angestellt haben damit sich eine professionelle Hobby-Nutte mit eindeutigen Millieu-Kontakten erniedrigt fühlen kann ? Die Sau ;o)))
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09.08.2011 14:59 Uhr von Earaendil
 
+0 | -7
 
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°° damit sich eine professionelle Hobby-Nutte mit eindeutigen Millieu-Kontakten erniedrigt fühlen kann ? Die Sau ;o)))°°

ja,wenn ne frau eh schon profi-nutte ist,kann man die auch so mal rannehmen,hat ja eh kein stolz mehr.richtig.das hat sich der hurensohn auch gedacht.
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10.08.2011 01:10 Uhr von U.R.Wankers
 
+2 | -2
 
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kürzlich sagte sie noch "Ich will kein Geld": jetzt muss es wohl "ich will viel Geld!" heissen

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