09.08.11 09:42 Uhr
 1.000
 

Strafanzeige gegen GEMA: Kassieren, obwohl Event nie stattfand

Für den Silvesterabend 2010/2011 plante der Ilmenauer Gastronom Ronny Krüger eine Musikveranstaltung. Diese musste jedoch abgesagt werden, als ein Defekt an der Heizung festgestellt wurde. Kunden, die bereits ein Ticket im Vorverkauf erwarben, bekamen ihr Geld zurück.

Dennoch fordert die Musikrechte-Verwertungsgesellschaft GEMA einen Beitrag von 150 Euro für Titel, die niemals gespielt wurden. Dazu kamen nun Kosten für den Kontrollkostenzuschuss sowie Mahngebühren.

Nun stellte Krüger eine Strafanzeige gegen die GEMA - wegen Nötigung. "Für ihn ist die GEMA mittlerweile nur noch ein "Krake, der nur noch da ist, um Geld abzuzocken", so Krüger.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Chriz82
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Klage, Gebühr, Strafanzeige, Event, GEMA
Quelle: www.insuedthueringen.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Gelsenkirchen: Heftige Schlägerei vor Teestube
Tirol/Österreich: Flüchtlinge sterben im Güterzug
Freiburg: Fall der getöteten Studentin - Vermutlich Tatverdächtiger gefasst

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
09.08.2011 09:56 Uhr von Seravan
 
+23 | -0
 
ANZEIGEN