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Das wahre Gesicht von Jesus? Wertvolles Bild nach 150 Jahren wieder gefunden

Ein wahrlich unbezahlbares Bild wurde jetzt nach 150 Jahren in Madisonville, Tennessee in USA wieder gefunden. Es handelt sich um ein Gemälde, das eine leichte abgewandelte Kopie der Abbildung, die auf dem Schweißtuch der Veronika zu sehen ist, darstellt.

Das Bild befand sich im Besitz von dem 73-jährigen Mann namens Frosty. Er behautet, das Gemälde 17 Jahre lang in einer Stofftasche im Schrank aufbewahrt zu haben, bis es vor kurzem von einer gewissen Kelly Ghormley gestohlen wurde. Ghormley wurde nach dem Versuch, das Bild zu verkaufen, verhaftet.

Laut einer Legende hat die heilige Veronika ihr Tuch Jesus auf dessen Weg entlang der via Dolorosa gegeben, damit er den Schweiß von seinem Gesicht abwischen konnte. Der Abdruck seines Gesichts soll dabei auf dem Tuch zurückgeblieben sein.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Bild, Gesicht, Gemälde, Jesus
Quelle: www.dailymail.co.uk

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.08.2011 19:15 Uhr von irving
 
+9 | -6
 
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Das Bild, das jetzt in USA gefunden wurde, wurde sogar von dem Papst Leo XIII gesegnet. Was mich aber brennend interessieren würde - wie und wann ist es nach USA gekommen?
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08.08.2011 19:41 Uhr von ZzaiH
 
+27 | -5
 
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hmm: ich würde wetten, das bild wurde von einem GI in WKII "gerettet"
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08.08.2011 19:41 Uhr von Thingol
 
+59 | -6
 
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Quatsch: Das wahre Gesicht von Jesus bleibt immer nur auf Toastscheiben zurück.
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08.08.2011 19:49 Uhr von Sir_Waynealot
 
+25 | -38
 
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08.08.2011 20:04 Uhr von Lucotus
 
+36 | -6
 
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Kleine logische Denkübung. Nehmen wir mal an es gab Jesus, schauen uns die "Fakten" in der bibel an und denken dann einfach logisch.

Jesus stammt laut Bibel aus Nazareth in Israel. Ziemlich sonnig, die Leute dort haben meistens gebräunte Haut. Nicht schwarz, wie in manchen afrikanischen Ländern, aber deutlich dunkler als wir hier in Mitteleuropa. Jesus musste also auch dunklere Haut gehabt haben.
Auf so gut wie allen Darstellungen hat Jesus so helle Haut, dass man meinen könnte, er käme aus Skandinavien.

Laut Bibel war Jesus´ Vater Zimmermann, also nicht gerade jemand reiches, der sich Luxusgüter wie z.B. eine Rasierklinge leisten konnte. Trotzdem sieht man Jesus auf eigentlich allen Darstellungen mit tiptop gepflegtem Bart und prachtvollen Gewändern.

Fazit: Die Figur, die man gemeinhin als Jesus bezeichnet, ist entweder jemand anderes, oder der Künstler hat seine Phantasie spielen lassen.

Jesus´ wahres Gesicht (wenn es "den" Jesus denn jemals gab) kennt niemand, trotzdem kann man sich sicher sein, dass die Abbildung oben definitiv nicht sein wahres Gesicht ist.
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08.08.2011 20:42 Uhr von Verfassungsschuetzer
 
+3 | -14
 
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08.08.2011 20:46 Uhr von gogo06
 
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Und wie schön: er sich die Augenbrauen gezupft hat.Göttlich :)
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08.08.2011 21:17 Uhr von DarkBluesky
 
+6 | -2
 
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Das ist ein Bild: und mehr nicht, das kann auch ein Bild von Osama sein. Wer soll den beweisen das es Echt ist? Johannes der Täufer,Irgendein Papst? Man ob nun meine Pommes oder was auch immer so aussieht. wenn Glaube Berge verssetzen könnte, wären die alpen in Skandinavien und Malle hier, dann hätten wir endlich Sommer. Das ist kein Abdruck, das sieht man den dann wären die Seiten verschwommen, Abgewischt???????????? Selbst bei Drauflegen kann es dieses Bild so nicht geben. Ein einfach gemaltes Bild von einem Mann mit Blutflecken...... mehr Nicht.
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08.08.2011 22:14 Uhr von Götterspötter
 
+3 | -4
 
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Jesus hatte ne Glatze .... grins Dann wird der nächste Papst wohl ein Skinhead :)
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08.08.2011 22:42 Uhr von Seravan
 
+13 | -3
 
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so sieht er aus (sollte er): http://www.mastente.de/...

Freundlich, fröhlich und gut gelaunt
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08.08.2011 22:51 Uhr von sentence87
 
+3 | -2
 
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demnächst: wein das Bild noch Blut, so ein Schwachsinn....
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09.08.2011 09:51 Uhr von Klecks13
 
+5 | -0
 
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@ Lucotus: "Nehmen wir mal an es gab Jesus, schauen uns die "Fakten" in der bibel an und denken dann einfach logisch."

Neben der Bibel gibt es noch einige wenige andere Quellen;Jesus als historische Figur gilt heute nahezu gesichert.

"Auf so gut wie allen Darstellungen hat Jesus so helle Haut, dass man meinen könnte, er käme aus Skandinavien."

Nein, nicht auf allen, nur auf denen, die dem nord- und mitteleuropäischem Kulturkreis entstammen. Niemand weiß, wie Jesus aussah und die wenigsten Menschen im mittelalterlichen Europa wussten überhaupt, dass die Menschen in Israel anders aussehen. Deshalb haben sie einfach ihr Idealbild übertragen. In Kalabrien gibt es eine blonde(!) Madonna, sie stammt aus der Zeit der Normannenherrschaft.

"Laut Bibel war Jesus´ Vater Zimmermann, also nicht gerade jemand reiches, der sich Luxusgüter wie z.B. eine Rasierklinge leisten konnte."

Falsch gedacht. Vor 2000 Jahren konnte es ein guter Handwerker durchaus zu bescheidenem Wohlstand bringen. Insgesamt waren die Menschen im Judaea der Zeitwende vergleichsweise wohlhabend. Und gerade Joseph stammt -glaubt man der Bibel- ganz sicher nicht aus der ärmsten Familie.

"Trotzdem sieht man Jesus auf eigentlich allen Darstellungen mit tiptop gepflegtem Bart und prachtvollen Gewändern."

Die Gewänder sind eine symbolische Überhöhung.
Für einen gepflegten Bart braucht man allerdings noch nicht einmal ein Rasiermesser -das damals auch nicht unerschwinglich war- sondern lediglich eine gute Schere.
Natürlich war Jesus gepflegt; einem abgerissenen Penner hätte kaum jemand zugehört!

"Fazit: Die Figur, die man gemeinhin als Jesus bezeichnet, ist entweder jemand anderes, oder der Künstler hat seine Phantasie spielen lassen."

Letzteres. Jedes Jesusbildnis stellt eine idealisierte Vorstellung dar, die sicher nur wenig mit der historischen Figur zu tun hat.
Nimm als Beispiel die mittelalterlichen Darstellungen: Ein asketisch ausgemerkelter Softie mit Leidensmine in schlichter Kutte. Damit stellt er das Ideal eines allen Versuchungen widerstehenden Bettelmönches dar, der seine göttlichen Prüfungen stoisch erduldet. Hat aber ganz sicher nichts mit der Statur eines Zimmermannes gemein, der immerhin kräftig genug war, im Tempel Tische durch die Gegend zu werfen und Händler zu verprügeln sowie tagelange Folter zu überstehen.

[ nachträglich editiert von Klecks13 ]
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09.08.2011 10:02 Uhr von ownage77
 
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Fantasy: Haha, Jesus ist eine Fantasy Gestalt aus der Bibel.
Mit diesen Fälschungen wird auch noch ordentlich Kohle gemacht.

Wie kann man nur so dumm sein an so etwas zu glauben?
Schonmal was von Wissenschaft gehört?
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09.08.2011 10:50 Uhr von Klecks13
 
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@ ownage77: Wenn DU schon mal was von Wissenschaft gehört hättest, dann wüsstest du, dass die Person(!) Jesus jenseits der Bibel gut belegt ist.

Hebe erst mal dein Allgemeinwissen auf Durchschnittsniveau, bevor du Unterschichten-Statements abgibst.
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09.08.2011 11:22 Uhr von Gierin
 
+1 | -4
 
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@Klecks13: Nein, die Person Jesus ist nicht "belegt". Jedenfalls kenne ich keine Belege jenseits der Bibel / heilige Schrift, die Jesus belegen würden.
Allerdings, was nicht ist kann noch werden. Wenn Du gute Quellen oder Belge hast, kannst Du sie mir gerne nennen.

Übrigens: Flavius Josephus scheidet so oder so als "Wissenschaftliche Quelle" aus, weil Jesus bereits mehrere Jahre tot war (oder gen Himmel gefahren) als er geboren wurde.
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09.08.2011 11:46 Uhr von Hady
 
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@ Gierin: Kurz gegoogelt und ein paar Belege - abgesehen von Flavius Josephus - gefunden. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Cornelius Tacitus
Römischer Historiker, Statthalter der Provinz Asien

Lucian
Satiriker des 2. Jahrhunderts

Sueton
Römischer Geschichtsschreiber, Hofbeamter unter Hadrian, Annalist des kaiserlichen Hauses

Plinius Secundus (Plinius der Jüngere)
Statthalter von Bithynien in Kleinasien

Thallus (52 n.Chr.)

Der Brief von Mara Bar-Serapion
Geschrieben nach 73 n.Chr., genaue Datierung nicht möglich.

Der Talmud

Übrigens ist Guido Knopp auch erst 1948 geboren, also drei Jahre nach Ende des 2. Weltkriegs und des Niedergangs des Nationalsozialismus...
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09.08.2011 12:06 Uhr von Sneik
 
+1 | -0
 
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@Lucotus: selbst wenn er das Geld nicht hatte, dann gab es bestimmt unter seinen Fans genug leute die ihm den Bart gepflegt haben bzw. ihn ein tolles Gewand geschenkt haben....
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09.08.2011 13:26 Uhr von Klecks13
 
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@ Gierin: Hady hat dir ja schon einiges genannt.
Ich wüsste auch nicht, warum Flavius Josephus nicht gelten sollte. Jesus ist bei weitem nicht die einzige historische Person, die erst nach ihrem Dahinscheiden schriftlich belegt ist. Flavius hat sich das ja auch nicht selbst aus den Fingern gesaugt sondern mündliche Berichte aufgeschrieben; zu einer Zeit, als die letzten Zeitzeugen Jesu u.U. noch am Leben waren.

Unterm Strich ist der historische Jesus genausowenig bewiesen aber deutlich besser belegt als Homer und Diogenes. An den beiden letzgenannten zweifelt aber komischerweise kaum einer...
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09.08.2011 14:28 Uhr von Gierin
 
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@Klecks13: Hady hat von mir auch ein Plus erhalten für die Arbeit die er geleistet hat. ;-)

Allerdings haben die genannten Namen / Quellen alle das Problem, dass sie erst nach dem Leben Christi "entstanden" sind; also auf Hörensagen basieren. Bei Flavius Josephus haben wir zusätzlich auch das Problem, dass seine Schriften später etwas ausgeschmückt wurden.

Das "Guido Knopp" - Argument ist ein sehr gutes aber auch ein sehr schlechtes. Denn er muss seine Aussagen schlussendlich auch belegen können. Ein Holocaust - Leugner behauptet ja stellenweise etwas ganz anderes als Her Knopp. Also glaube ich grundsätzlich demjenigen, der seine Aussagen belegen kann. Umgekehrt ist für mich ein Holocaustleugner der die Nazizeit selbst miterlebt hat auch nicht glaubwürdiger.

Übrigens: Es gibt durchaus auch Zweifel an die Existenz Homers, bzw. das die im zugeschriebenen Werke auch wirklich von ihm stammen.
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09.08.2011 16:17 Uhr von Nebelfrost
 
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@sir_waynealot: zitat: "Wann begreifen die Menschen endlich mal dass es diese Person nie gegeben hat"

da muss ich dich leider enttäuschen. jesus hat es wirklich gegeben. dafür gibt es genügend belege aus voneinander unabhängigen quellen. jedoch war jesus nicht so, wie er heute dargestellt wird. er war weder ein heiliger, noch ein mensch mit übernatürlichen kräften, noch war er der sohn gottes. jesus von nazareth war einfach nur ein charismatischer wanderprediger, der wie viele vor und auch nach ihm, von einer gerechteren, besseren welt träumten. es war jemand, der seine eigene vorstellung von der welt und den menschen hatte und diese vorstellung hat er anderen kundgetan und bildhaft vermittelt. er scharte menschen um sich, die er von seinem weltbild und seinen absichten überzeugen konnte. seine anhänger erkannten ihn als ihren führer an und irgendwann wurde er für sie zum märtyrer und zum sinnbild ihres glaubens. auf basis seiner weltanschauung erschufen seine anhänger eine ganze religion (christentum) und jesus mutierte im laufe der jahrhunderte in den köpfen der christen zu einem übernatürlichen, göttlichen wesen. es wurde im laufe der zeit so dermaßen viel um- und hinzugedichtet, dass man heute nicht mehr sagen kann, was davon wahr ist und was nicht. vielleicht wäre das, was aus dem christentum geworden ist, auch nicht im sinne von jesus gewesen. vllt haben ihn viele einfach falsch verstanden. vllt war er aber auch selbst ein fanatiker, der dachte seine ansichten seien die einzig richtigen.

was wir aber mit sicherheit sagen können ist, dass er weder über übernatürliche kräfte verfügte, noch der sohn gottes, noch der sohn einer jungfrau war. auch über sein privatleben ist nicht wirklich viel bekannt. vieles davon ist spekulation und vieles entspringt dabei dem wunschdenken der christen, die ihn passend gemacht haben wo er nicht passte und ihn stets als schablone für ihre kleingeistigen und verblendeten vorstellungen verwendeten.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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09.08.2011 16:36 Uhr von Nebelfrost
 
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der grund warum sich das christentum so stark über die welt ausbreitete, liegt in erster linie an der aggressivität und dem ehrgeiz, mit dem die christen ihre religion verbreitet und in vielen teilen der welt missioniert haben, häufig mit gewalt. die meisten menschen konvertierten nicht freiwillig zum christentum, sondern viele wurden unter todesandrohung dazu gezwungen. dabei war es den christen auch egal, ob sie dabei gegen ihre eigenen ideale verstießen, denn es geschah ja immer alles "im namen des herrn" und das war für viele sowas wie ein freibrief, auch für massenmord.

das christentum ist eine kriegerische religion. wäre es eine friedliche religion, hätte sich diese religion niemals so weit verbreiten können, denn es wurde in vielen regionen mit gewalt durchgesetzt. und jesus wäre auch nie so populär geworden, wenn das christentum ein regional begrenzter glaube geblieben wäre. seine popularität ist daher keineswegs ein beleg für seine göttlichkeit oder für die rechtmäßigkeit dieses glaubens.
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09.08.2011 16:42 Uhr von Klecks13
 
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@ Gierin: "Allerdings haben die genannten Namen / Quellen alle das Problem, dass sie erst nach dem Leben Christi "entstanden" sind; also auf Hörensagen basieren."

Selbiges gilt auch für Diogenes und einer ganzen Reihe anderer historischer Persönlichkeiten. Immerhin sind die Schriftzeugnisse zu Jesus relativ zeitnah, was für die Existenz der Person Jesus spricht.

"Bei Flavius Josephus haben wir zusätzlich auch das Problem, dass seine Schriften später etwas ausgeschmückt wurden."

Das ist richtig und gilt auch für manch andere Quellen, was die Trennung der religiösen Figur von der historischen nicht unbedingt einfacher macht :-(

Das Problem der Quellenlage trifft wie gesagt viele historische Figuren. Der Hauptgrund ist die damals geringe Verbreitung der Schriftkenntnisse, gut 90% der Bevölkerung waren Analphabeten. Bei Jesus kommt das besonders zum Tragen, da seine Anhänger fast ausschließlich aus dem einfachen Volk stammten.
Für die Römer war er sowieso nur ein dahergelaufener Unruhestifter, den man in der angespannten Lage vor dem Pessach moglichst ohne viel Aufhebens loswerden wollte. Es lag also nicht in ihrem Interesse, ihm auch noch ein literarisches Denkmal zu setzen ;-)

Ein Teil der Apostel -allen voran Petrus- gelten als historisch gesichert. Da in den zeitgenössischen Dokumenten zu den Aposteln (z.T. Gerichtsakten) ihre Beziehung zu Jesus als selbstverständlich angesehen wird, kann man das auch durchaus als indirekten Beleg werten.

Zu guter Letzt: So ganz unbekannt kann dieser Jesus nicht gewesen sein, wenn man nach 2000 Jahren immer noch über ihn spricht ;-)
Wäre er eine reine Erfindung, dann hätte sich das damals wohl recht schnell rumgesprochen. Immerhin galt seine Lehre sowohl bei der jüdischen Oberschicht als auch bei den Römern als gefährlich; ein erfundener "Messias" wäre entsprechend propagandistisch auschgeschlachtet worden.
Tatsächlich galt er aber nach seinem Tod aber bei den jüdischen Priesten als Zauberer und Gotteslästerer; die Christen waren für die Römer eine Sekte der Frauen und Sklaven, die einen toten Zimmermann anbeten.
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10.08.2011 10:17 Uhr von Randall_Flagg
 
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Nebelfrost: Kriegerisch waren sie nicht immer. Bevor Konstantin zum Christentum konvertierte und die Religion zur römischen Staatsreligion deklarierte, waren Christen ein recht friedliches Volk die sich stets an das Neue Testament orientiert haben, sich jeglicher Gewalt entsagten usw. Das Problem war, dass sie recht dickköpfig waren und den römischen Spielregeln teiweise nicht folgen wollten, wie z.B. den Kaiser Opfer zu bringen. Daraus entstanden dann später die sog. Christenverfolgungen im römischen Reich.
Das Problem war letzten Endes, dass man den Typen später soviele Schwerter zur Verfügung stellte, dass sie das Szepter wegwarfen und sich für den blutigen Pfad entschieden, mit dem sie ihre Religion verbreiten wollten. Merkwürdigerweise orientierte man sich dann auch eher an dem alten Testament.
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10.08.2011 11:31 Uhr von iWrite
 
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Glauben ist Wissen und nicht anders. Bevor man was gegen den Inhalt der Bibel sagt oder auch die Eigenschaften von Jesus, sollte
man schon einiges aus der Bibel kennen!

Ich finde das Bild auch nicht interessant, ich glaub auch nicht das er so Aussah.

Wenn es anscheinend Jesus nicht gab und so Unbedeutend war!?!! Warum rechnen wir die Zeit nach seinem Tot ;)
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10.08.2011 11:40 Uhr von iWrite
 
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Korrektur: Nach seiner Geburt, Gedankenfehler XD, sorry.

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