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Zimbabwe: Geheime Foltercamps bei Diamantmine entdeckt

In Zimbabwe wurden Foltercamps bei einer der größten Diamantminen der Welt entdeckt. Reporter der BBC-Sendung "Panorama" haben mit Ex-Häftlingen der Camps gesprochen. Der internationale Inspektor will von den Folterungen nichts gewusst haben. Seitens der Regierung gab es bislang gar keine Reaktion.

Aus einem internen Dokument der BBC geht hervor, dass die Minenarbeiter in mindestens zwei geheimen Lagern gefangen gehalten wurden. Dort werden sie regelmäßig gefoltert. Außerdem sollen Minenarbeiterinnen systematisch vergewaltigt werden.

Blutdiamanten aus Zimbabwe dürfen - im Zusammenhang mit Menschenrechtsverletzungen - seit zwei Jahren nicht mehr gehandelt werden. Seit einiger Zeit überlegt man jedoch, den Handel unter Auflagen wieder zu zu lassen.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Folter, Diamant, Mine, Zimbabwe
Quelle: www.bbc.co.uk

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.08.2011 13:41 Uhr von mahoney2002
 
+37 | -0
 
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Geld, ist halt mehr wert als Menschenblut!
Ich weiss warum ich keine Diamanten besitze oder verschenken werde.
Alle Diamantmienen in Afrika verheizen die Menschen für Hungerlohn die größten Ausbeuter sind da De Beers.

[ nachträglich editiert von mahoney2002 ]
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08.08.2011 14:10 Uhr von DerMaus
 
+11 | -1
 
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"Seit einiger Zeit überlegt man jedoch, den Handel unter Auflagen wieder zu zu lassen."
Ich hör wohl nicht richtig! Welche politische Kackfotze hat sich das denn wieder überlegt.
Den sollte man direkt mal in die Mienen schicken. Falls er dort auch nur eine Woche überlebt, kann er vielleicht nachvollziehen wie viel Blut an den Diamanten aus Zimbabwe, Sierra Leone etc. klebt.
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08.08.2011 14:19 Uhr von ManiacDj
 
+4 | -0
 
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@ Newa: Schön geschrieben aber trotzdem ein grausiges Thema das immer wieder aufkommt.
Wie Chorkrin geschrieben hat genau die Filme geben einen guten Eindruck dazu.
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08.08.2011 15:03 Uhr von Serverhorst32
 
+0 | -1
 
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andere haben nichtmal nen job die verhungern... sehr übel!
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08.08.2011 16:01 Uhr von Schwertträger
 
+3 | -3
 
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@1984: Ist ja durchaus zutreffend, aber was hat dieses süffisante "opferreligion" in dem text zu suchen?

Entweder hast Du etwas Wahres zu sagen, dann sag es, aber lass die billige Polemik und antijüdische Hetze da raus. Was soll der Unsinn?

Möchte mal wissen, ob Du bei der IG-Farben bzw. BASF extra erwähnen würdest, dass es sich um Christen handelt? Ich bezweifle es.
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08.08.2011 16:23 Uhr von Schwertträger
 
+3 | -1
 
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@aspartam_gift: Wat soll DAS nun wieder? >@Schwertträger, haben die Juden jetzt die Freikarte?
Dürfen sich jetzt alles leisten weil Kritik gegen Sie weltweit verboten ist?<

Habe ich davon auch nur ein einziges Wort gesagt?
Kannst Du mir zeigen, aus welchen meiner Worte Du diese völlig unsinnige und tendenziöse Schlussfolgerung ziehst??


Warum, zum Geier, nennt User 1984 nicht einfach die betreffende Familie beim Namen? Dass diese Familie jüdisch ist, hat doch nun wirklich nichts damit zu tun, dass man ihnen Ausbeutertum vorwerfen kann.
Der einzige Bezug ist historisch, weil es lange Zeit Juden nur erlaubt war solche Dinge, wie eben Geld- und Schmuckhandel durchzuführen. Wie egoistisch und habgierig er dabei vorging, oder eben auch nicht(!), war und ist jedem selber überlassen.

Wenn man also dieser Familie etwas vorwerfen will, dann möge man das mit den Fakten tun, die im Argen liegen und ihren Glauben da raus lassen.
(Es sei denn, man möchte sich generell über die Ungereimtheit eines gottgefälligen Lebens und der Tätigkeit eines gewinnträchtigen Handels unterhalten. DANN müsste man aber auch Christen, Moslems und eingie andere Religionsvertreter gleichberechtigt in der Runde haben.
Doch darum geht es in dieser News nicht).

Also: Kritik an de Beers, nicht am jüdischen Glauben.
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08.08.2011 16:53 Uhr von Schwertträger
 
+5 | -0
 
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@Sijamboi: Danke für die Info: Ich wusste nicht, auf wen speziell User 1984 abzielte.

Frage mich nur, warum er dann nicht offen Namen nennt?!
Man kann schliesslich durchaus Leute kritisieren. Und man wird dafür auch nicht in eine Ecke gedrängt, wenn man nicht nebenbei auch noch irgendwelchen generell antijüdischen oder sonstigen Mist von sich gibt.
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08.08.2011 18:11 Uhr von uncut
 
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krank: aber giebt es auch aufnahmen oder fotos.
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08.08.2011 19:47 Uhr von ente214
 
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war: irgendwie klar das die sn-unterschicht sich so gegen diamantenhandeln echauffiert. erstens könnten sie sich niemals diamanten leisten, also betrifft es sie schonmal nicht. zweitens gibts ja tolle filme darüber, man sich also poltisch bilden durch kino-gehen, sehr praktisch.
und drittens gehört eine diamantenfirma juden, super, da kann man mal ordentlich seine ressentiments rauslassen und dabei immer noch "man wird ja wohl noch sagen dürfen"-floskeln dreschen.

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