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München: Normalverdiener können sich Mieten nicht mehr leisten

Der Münchner Mietverein hat eine alarmierende Warnung herausgegeben, wonach sich Normalverdiener eine Wohnung in der Innenstadt nicht mehr leisten könnten.

"Die Mietsituation in München ist sehr problematisch", so die Mietervereins-Vorsitzende Beatrix Zurek.

Im Durchschnitt bezahlt man 12 Euro pro Quadratmeter in der bayerischen Landeshauptstadt und damit die höchsten Mieten in ganz Deutschland. Der Mietverein verlangt nun eine Mietpreisbegrenzung.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: München, Wohnung, Miete, Mietverein
Quelle: www.sueddeutsche.de

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50 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.08.2011 12:35 Uhr von Serverhorst32
 
+55 | -106
 
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08.08.2011 12:37 Uhr von Seyhanovic
 
+59 | -5
 
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Das ist wirklich sehr sehr krass geworden: ich ziehe dieses Jahr nach Bonn und muss für 1 Quadratmeter 10,11 bezahlen (vgl. hier in der Nähe von Gelsenkirchen ca. 5,11 € pro Quadratmeter)

Ich muss leider umziehen, wegen einer Ausbildung.. und muss echt gucken wie ich das mache.. schließlich werde ich auch nicht während der Ausbildung viel Geld verdienen..
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08.08.2011 12:45 Uhr von Randall_Flagg
 
+32 | -0
 
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Seyhanovic: Versuch mal etwas außerhalb von Bonn was zu kriegen. Ich weiß es zwar nicht aber ich würde vermuten, dass gerade die etwas kleineren Stadtteile außerhalb etwas kostengünstiger sind. Allerdings kommt dann das Problem mit der Nähe zum Arbeitsplatz. Bei der Ausbildung kriegst du ggf. auch Ausbildungsbeihilfe, jenachdem was du und deine Eltern verdienen und ob du dann alleine wohnst oder nicht.
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08.08.2011 12:47 Uhr von Kati_Lysator
 
+44 | -6
 
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das musste ja irgendwann mal passieren. demnächst muss die arge auch noch beim normalverdiener mit helfen. na danke

gier kennt keine grenzen. und kommt jetzt ja keiner mit " der arme vermieter, der verhungert doch sonst."
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08.08.2011 12:54 Uhr von MrMaXiMo
 
+52 | -4
 
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Meine Freundin zahlt für ihre 28m² 1Zm-Wohnung in München fast 500€...

Das ist halt schon übler Wucher... Normale Menschen die halt unter 2000 im monat verdienen können sich das kaum noch leisten, aber wer macht dann die ganze Arbeit..?

Inflation ahoij
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08.08.2011 12:57 Uhr von SN_Spitfire
 
+28 | -44
 
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08.08.2011 13:02 Uhr von ^Apo^
 
+11 | -30
 
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08.08.2011 13:16 Uhr von failed_1
 
+7 | -20
 
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08.08.2011 13:18 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+42 | -3
 
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Slums was steht als nächstes für ein Rezept für die Dritte Welt?

Richtig: Slums - möglichst weit draußen vor den Stadtgrenzen.

Vor allem in Ländern wie Deutschland, wo es eine nur sehr, sehr geringe Eigentumsquote unter den Arbeitnehmern gibt (ganz anders als etwa im Mittelmeerraum).

Und da hierzulande "Landbesetzung" nicht ohne weiteres möglich ist, bleiben nur die "teuren Slums" in den Mietkasernen der Vororte.

Demnächst gibt es dann noch Autobahnmaut - damit sich das für das politische System so richtig rechnet.

Ursache des ganzen? Umverteilung !

Sämtliche Rettungsschirme der vergangenen drei Jahre sind nichts anderes als Volksenteignungen - um die Verluste der Zockergier von Spekulanten bzw. Blasengewinne von lohn-, sozial- und rentendumpenden Industriellen und ihren Finanziers im Ponzi-System namens "Euro" zu kompensieren!

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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08.08.2011 13:26 Uhr von Serverhorst32
 
+12 | -32
 
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08.08.2011 13:46 Uhr von Bluti666
 
+32 | -7
 
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@SN_Spitfire: und Serverhorst32: Euer Vergleich ist völlig absurd, wohnen muss JEDER, Daimler fahren hingegen nicht!

[ nachträglich editiert von Bluti666 ]
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08.08.2011 13:49 Uhr von bimmelicous
 
+13 | -2
 
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@Serverhorst: Die öffentlichen Verkehrsmittel rund um München sind in der Tat gut. Ich bin selber im Speckgürtel aufgewachsen und war mit der SBahn innerhalb von 15 Minuten am Marienplatz. Da kann man in der Tat nichts sagen. Die Preise vom MVV hingegen sind eine Frechheit. Mein Bruder pendelt oft raus aus München zu seiner Freundin undweit der neuen Messe und zahlt 800€ für eine Jahreskarte. Und dabei zahlt er auch nur 9,5 statt 12 Monate. Das ist schon stark. Was es nach Erding raus kostet will ich gar nicht wissen...

Zu den Mieten: Mei. ganz ehrlich. München ist ne geile und saubere Stadt. Die Lebensqualität ist hier sehr hoch wie ich finde. Und die Kriminalität ist ebenso sehr gering. hier kann man schon echt gut wohnen. Und es gibt auch viele "Projekte" für schwächer Verdienende. Zum Beispiel an der Messestadt wurde ein riesiges Arial mit wirklich schönen Wohnung am See gebaut. preislich wirklich klasse und die uBahn fährt auch vor der Tür.

Ich selbst habe 60qm und zahle 795€ warm. Das ist wunderbar für München. Und Zentral liegt die Wohnung auch (nur 15 Minuten zur Wiesn zu Fuss ;) ).

Und 500€ für 28qm ist brutal, aber nicht nornal oder durchschnittlich.
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08.08.2011 13:54 Uhr von skipjack
 
+17 | -2
 
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Und sie wiederholt sich doch: die Geschichte.

Vor knapp 100 Jahren hatten wir solch ein Verhältnis schon x:
>Die Reichen werden immer reicher, die Armen werden ärmer...

-Gleichzeitig berichtet RTL gerne über Mietnormaden, die Mietern angeblich das Leben zur Hölle machen...
(Lt. einer Zeitung ein gestelltes Fake)

>Die UNO hat Deutschland nicht umsonst gerügt, doch hier in D wird lieber die Welt gerettet und gaanz nebenbei gegen angebliche Rechte gekämpft, anstatt sich um die eigentlichen Probleme zu kümmern...

Merke=Armut schafft automatisch Gewalt unf Frust...
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08.08.2011 13:56 Uhr von a.j.kwak
 
+24 | -2
 
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ihr redet immer nur davon dass man ja nicht dort hin ziehen muss wenn man das geld nicht hat. was ist denn wenn man da seit 40 Jahren wohnt und jetzt wegen den hohen mieten plötzlich wegziehn muss. is schon irgendwie kacke, gerade für alte leute...
und es ist allgemein nicht gut wenn in ner innenstadt nur ausschließlich reiche leute wohnen genauso wie es nicht gut ist wenn in irgendeinem viertel nur arme menschen wohnen...
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08.08.2011 13:58 Uhr von Deathrasher
 
+5 | -15
 
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08.08.2011 14:00 Uhr von bimmelicous
 
+4 | -0
 
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@a.j.kwak: wie willst du denn verhindert, dass es viertel gibt die teurer sind und welche die billiger sind? Das ist nicht möglich.

Wenn du ne eins a Isarsicht hast und 5 Minuten zum Marienplatz gehst ist es logisch, dass die Wohnung dort teurer sind. Andersherum will aber auch keiner, der "besser verdient" in einem Sozialblock in Ramersdorf wohnen. Und man kann in München in keinm Viertel von einer Ghettobildung a la Neuköln oder sowas reden. Da gehts den Münchnern echt gut.
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08.08.2011 14:10 Uhr von Serverhorst32
 
+5 | -12
 
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Bluti666 & bimmel: Nein der Vergleich ist nicht absurd, denn genauso wenig wie jeder einen Mercedes fahren muss, muss auch nicht jeder in der Münchner Innenstadt wohnen!

@bimmel

Dazu muss man sagen, dass die Löhne und Gehälter in München und Umgebung auch wesentlich höher sind als bsp. in Dresden. Und sicher ist 800€ für eine Jahreskarte viel, aber für sozial Schwache gibt es sicher günstigere Tickets und wenn man 800€ durch 12 teilt, dann kommt man auf 67€ im Monat. Wenn man überlegt was man dafür zahlt wenn man mit dem Auto fährt, Parkplätze bezahlen muss, in Staus steht etc. ist das für München finde ich ok.
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08.08.2011 14:14 Uhr von bimmelicous
 
+5 | -4
 
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@serverhorst: ich finde deinen vergleich nicht absurd sondern passend.

Und die 800€ sind rabatiert. Normalerweise läge der Preis bei knapp 1000€. Das find ich schon hat, für einen der ersten Vororte vor München. Vor allem im Vergleich zu andren Städten. In Regensburg beispielsweise zahlt man als Student gar nichts. Da reicht der Studentenausweis. Der MVV hatte damals meine Uni nicht mal als Uni anerkannt und ich musste voll zahlen. Und als Student war ich auch sozial schwach, was meine Finanzen anging ;)
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08.08.2011 14:15 Uhr von dragoneye
 
+5 | -9
 
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Soziales und Schwarz/Weiss Denken ist einfach: Bei jedem Kommentar, bei jeder Meldung über hohe Mietpreise, über hohe Benzinpreise, über hohe Lebenshaltungskosten und über zu niedrige Löhne und Gehälter ist der Aufschrei und das Entsetzen immer besonders hoch und im Extremfall wird dann zu "Revolution", "Umverteilung" und Mord und Totschlag aufgerufen.

Das "Soziale" ist ja auch besonders eingänglich, ein Schwarz/Weiss Denken liefert dann auch noch die passenden Stereotypen, damit auch der letzte Horst diese Ideologie auch verinnerlicht.

Aber ist es nicht viel einfacher? Etwas, was häufig ist, ist nicht so wertvoll, wie etwas, was selten/besonders/nützlich ist. Und dieses ist dann auch etwas wertvoller.

D.h. jemand, der der Gesellschaft etwas besonders nützliches bereitsstellt, bekommt auch von der Gesellschaft die Belohnung dafür. Ein High Potential wird eben im Zweifelsfall die schickere, weil zentraler gelegen und besonders grosse Wohnung bekommen. Aber seine alte Wohnung wird frei, dort kann jemand anderes einziehen.

Der Ruf nach staatlichen Lösungen wird lauter. Aber gibt es diese nicht schon längst? =>Mietspiegel. Mit allen Vorteilen, wie günstige Preise. Mit allen Nachteilen, wie zuwenig Wohnungen. Aber egal.

Zu guter Letzt: Da hier gleich ein paar auf die Tränendrüse drücken werden: Soziales ja, Sozialismus nein.
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08.08.2011 14:16 Uhr von totseinmachtimpotent
 
+7 | -6
 
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ich find Serverhorst hat recht: die innenstadt ist leider für die die Geld haben,

wie man dann als Student oder Auszubildener darauf kommt dass man da ne Wohnung beziehen sollte ist mir n Rätsel.

Die innenstadt einer Stadt ist n Luxus gebiet, da müssen die Wohnungen Teuer sein. Diese Wohnungen sind ja auch am besten gelegen Oo.

und weil sie so gut gelegen sind zahlen die Leute auch viel Geld.

wenn man kein Geld hat, muss man halt weiter weg ziehen.

ich bin nicht reich Oo und kann auch damit leben 3 Stationen mit der Bahn in die Innenstadt zu brauchen.

Weiß nicht wies in München mit den Bahnverbindungen aussieht, aber in Frankfurt ists eigentlich scheiß egal wo du wohnst, die Stadt ist klein, du kommst mit der Bahn in 10 Minuten überall hin.

das einzige Problem ist, dass die Gegenden mit wirklich geringen Mieten, Assi gegenden sind, und da möchte man auch nicht wohnen, obwohl oft sogar schöne Wohngebiete davon betroffen sind.

Dieses Problem müsst man viel eher lösen, und die Leute müssen dann halt ;) mehr Bahn fahren.
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08.08.2011 14:48 Uhr von Trademark1
 
+16 | -2
 
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Dann sollen die Münchener Schickis eben selbt ihren Latte Macciato holen, ausserhalb von München ihren Wagen tanken, zum Friseur gehen, einkaufen und und und.

Zum Thema: So funktioniert moderne Sklaverei. Die einen haben das Kapital (hier in Form von Wohnung in der Innenstadt) und damit können sie andere (die Mieter) ein Leben lang schuften lassen, ohne, das die Herren sich auch nur einen Finger krumm machen müssen. Damit nicht genug, dieses Herrschaftsgefilde wird dann auch noch weitervererbt, nebst noch größeren Kapital dank Zinsen.

Übrigens, ich bin selbst Immobilienbesitzer also nix da mit armer neidischer Proletarier. Trotzdem wünschte ich manchmal, das wirklich ALLE irgendwann von vorne anfangen müssten und die gleichen Chancen hätte. Es hat sich eine Geldadel-Schicht auf der Welt herausgebildet. Die Leistung vieler Menschen ist dann nur noch die, in der richtigen Familie geboren zu sein......oder für Edelhuren: den richtigen Mann geheiratet zu haben.
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08.08.2011 14:51 Uhr von SN_Spitfire
 
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Es geht hier: ja nicht nur um die Wohnungspreise, sondern die PReise in der Innenstadt von München generell.
Seht es mal aus der Vermietersicht
Man hat eine Wohnung in der Innenstadt von München. Hier fallen laufende Gebühren an (Ölkosten, laufende Betriebskosten, Renovierungskosten, Baukosten etc.)
Solche Summen müssen bezahlt werden und jetzt sagt mir nicht, dass Handwerker für die Münchner Innenstadt billig sind.
Es denken leider nur zu viele, dass wir als Vermieter die reinsten Bonzen sind, weil wir im Monat 500-1000 € einkassieren als Miete. Jetzt lass aber heutzutage mal die Heinzung ausfallen... Zack musst aufgrund des Energiegesetzes 10% erneuerbare Energien zur energiegewinnung nutzen.
Also: Muss man Solar oder ähnliches ausbauen, was dann für ein Mehrfamilienhaus mal locker 30-50.000 € verschlingt. Teilweise je nach Ausstattung sogar nur ein Zweifamilienhaus. Rechne jetzt noch, wie lange die Mieter zum Abzahlen des Kredits in der Wohnung wohnen müssen und du merkst schnell, dass sowas ziemlich hart sein kann.

Lass es 30.000 € Investitionen sein. Ein Mieter zahlt 500 €. Da hängst du 60 Monate dran, bis die Summe abbezahlt ist. Als Anmerkung darf in der Zeit NICHTS anderes an der wohnung schief gehen! (Andere Defekte, Mietausfall, Mieterwechsel etc.)

Ich bleibe strikt dabei! Wer sich die Miete an einem bestimmten Ort für einen bestimmten Preis nicht leisten kann, der soll sich woanders etwas suchen. Natürlich klingt das hart, aber so ist es nunmal.
Münchens Innenstadt ist allgemein kein günstiges Pflaster. Egal in welcher Hinsicht!
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08.08.2011 14:53 Uhr von Serverhorst32
 
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08.08.2011 14:58 Uhr von Schwertträger
 
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Wieso müssen denn in der Innenstadt (!) von München überhaupt Normalverdiener leben??
Wenn man sich das nicht leisten kann, lebt man halt woanders.
Meine Güte!
In der Innenstadt von London wohnen auch keine Normalverdiener. Und da regt sich niemand drüber auf. Da will auch niemand Normalverdiener in der Innenstadt wohnen haben.

Nur in München regt sich da wieder ein Mieterverein auf.
Es ist ja nicht so, dass der Umkreis nicht noch genügend Wohnraum böte.
Eine halbe bis dreiviertel Stunde Arbeitsweg (eine Strecke) ist ja nun normal.


Außerdem: Das komt halt dabei raus, wenn man sämtlich Firmen nach Süddeutschland lockt. Wenn etliche Industrie und Gewerbe in München Stadt hockt, dann wird logischerweise auch der Platz knapp, .... und damit teuer.

Was hat das, bitte, mit Gier zu tun?
Also ob einer von denen, die hier von Gier faseln, darauf verzichten würden, für die Vermietung ihres Eigentums ein paar Euro mehr zu bekommen. Oder es lange dabei belassen würden, inmitten von teureren Mieten der einzige Idiot zu sein, der über längere Zeit für die sozial verträgliche Hälfte des Preises vermietet. ..... und dabei noch Gefahr läuft, von vorneherein von der Pleite bedrohte Mieter zu bekommen.
Schwachsinn!
NIEMAND verkauft/vermietet billiger, als er muss.


Dazu kommt, dass die Häuser meist gar nicht mehr in Privatbesitz sind, sondern AGs gehören, deren Gewinn sich dann in den Aktien wiederfindet, die ich, Du, everybody in seinen Altersvorsorgefonds drin stecken hat. Jeder EUR an Miete sichert also die private Rentenaufstockung. Und zahlen tun´s die Reichen, die sich in der Innenstadt(!) eine Wohnung oder ein Geschäft leisten können. Ist doch prima.
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08.08.2011 15:06 Uhr von Nebelfrost
 
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das ist echt heftig. in meiner gegend sind die mieten teilweise nicht mal halb so hoch. hier liegt der mietpreis bei etwa zwischen 5 und 6 €/m²

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