08.08.11 06:58 Uhr
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Der mutmaßlicher Doppelmörder von Berlin wurde gefasst

Der 25-jährige Mehmet Y., der am vergangenen Donnerstag zwei Frauen erschoss und einen Mann schwer verletzte (ShortNews berichtete), wurde jetzt gefasst.

Der Mann ging den Fahndern in der Nacht von Sonntag auf Montag kurz nach Mitternacht an einer U-Bahnstation im Stadtteil Neukölln ins Netz.

Bei der Festnahme hätte der Tatverdächtige keinerlei Widerstand geleistet. Erste Befragungen zu dem Fall sollen am Montagmorgen beginnen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Mord, Festnahme, Doppelmörder
Quelle: www.bild.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.08.2011 07:29 Uhr von LhJ
 
+20 | -11
 
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tjaja wurden wir mal wieder bereichert. Man muss ja fast schon sagen "zum Glück" haben die das unter sich ausgemacht.
Wobei das, was er da angerichtet hat, eine einzige Tragödie ist. Ich bin gespannt ob der Richter das später auch so sieht.
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08.08.2011 09:20 Uhr von kingoftf
 
+8 | -3
 
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5 Jahre: davon 3 auf Bewährung, weil der Richter (garantiert mal wieder) keine Eier hat
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08.08.2011 09:27 Uhr von leche
 
+13 | -3
 
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Nach der Festnahme: Untersuchungshaft, Gerichtsverhandlung, Abschiebung, auf dem Flughafen einen Tritt in den Hintern, türkischer Knast!! Ende.
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08.08.2011 09:42 Uhr von dagi
 
+6 | -4
 
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es bei den opfern um frauen ging wird die strafe nicht so hoch ausfallen!! sicher war der täter geistig verwirrt, betrunken und zugekifft und die waffe hatte ihm ein christ aufgezwungen !!! also gibt es nach der deutschen scharia ca. 30 stockschläge die aber zur bewährung ausgesetzt werden (er hat ja seine frau nicht getroffen )
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08.08.2011 09:56 Uhr von Sneak-Out
 
+7 | -3
 
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Gleich: abschieben, den jetzt noch auf unsere Kosten hier einzusperren geht gar nicht.

Am besten in seinem Land verurteilen, da fällt die Strafe sicherlich härter aus!
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08.08.2011 11:20 Uhr von Motzer
 
+4 | -2
 
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Mich können Nachrichten von mordenen Zuwanderern nicht mehr schocken, gehören sie doch inzwischen zum Alltag in Deutschland. Vor Gericht wird die schlimme Kindheit des Täters und seine gekränkte Ehre als Argument für eine milde Bestrafung für diese grausame Tat herhalten müssen. Und das alles im Namen des Volkes.
Ein Dankeschön an die Polizei für ihre gute Arbeit!

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