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Ölpest im Niger-Delta: Aufräumaktion soll eine Milliarde Dollar kosten

Ogoniland im Niger-Delta war jahrzehntelang Rohöl-Lieferant für Shell und hat nun mit den daraus folgenden Öl-Verschmutzungen zu kämpfen: Das Gebiet ist mit alten Pipelines und sonstigen Förderanlagen übersat, die heute noch in illegalen Raffinerien verarbeitet werden.

Aus einem Bericht des Umweltprogramms UNEP geht hervor, dass die weltweit größte Aufräumaktion nötig sein wird, die Öl-Katastrophe in den Griff zu bekommen. Sie soll etwa eine Milliarde Dollar kosten und über einen Zeitraum von 30 Jahren in Ogoniland erfolgen.

Der Energiekonzern Shell fördert zwar zum heutigen Zeitpunkt kein Öl mehr in der Region, hat aber, ebenso wie der Staatskonzern NNPC, zugesagt, die Aufräumarbeiten in Angriff zu nehmen.


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WebReporter: DieChris
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Dollar, Milliarde, Katastrophe, Ölpest, Shell, Niger
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.08.2011 09:03 Uhr von usambara
 
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08.08.2011 13:01 Uhr von Serverhorst32
 
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Nicht Shell hat schuld die korrupte Regierung da unten hat schuld, die sowas erst ermöglicht und erlaubt hat.

Es ist hinterher immer leicht die Schuld auf Konzerne zu schieben, aber die wahren Schuldigen sind diejenigen die Geldkoffer angenommen haben und Genehmigungen ausgestellt haben bzw. diese Geschäfte gedeckt haben.

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