07.08.11 15:48 Uhr
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Hausbesitzer sollen sich laut der Telekom am DSL-Ausbau beteiligen

Nach Ansicht der Deutschen Telekom sollten sich die Besitzer von Häusern finanziell an den Kosten des DSL-Ausbaus beteiligen. Auch Glasfaserleitungen für noch schnelleres DSL sollten die Hauseigentümer extra bestellen und auch mit bezahlen.

Konzernchef Niek Jan van Damme sagte: "Nach Expertenschätzung kostet der geforderte Ausbau bis Ende 2014 etwa 50 Milliarden Euro. Die können wir natürlich unmöglich alleine aufbringen."

Diesbezüglich will er sich auch mit den Konkurrenten O2 und Vodafone in Verbindung setzen, die ebenfalls auch mehr finanzielle Anreize bräuchten, um den DSL-Ausbau voranzutreiben.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Telekom, Kosten, DSL, Ausbau, Hausbesitzer
Quelle: www.open-report.de

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07.08.2011 15:59 Uhr von no_trespassing
 
+48 | -6
 
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Meinetwegen...nur fangt endlich an!!! Die Telekom hat vor Jahren oft den Fehler gemacht, aufgrund der hohen Kupferpreise oft nur zweiadrige statt dreiadrige Kabel zu verlegen. Mit dem Ergebnis, dass man heute dämpfen muss, damit überhaupt eine Straße an DSL1000 angeschlossen werden kann.
Im Endeffekt wäre der Kupferpreis scheißegal gewesen, denn jetzt dürfen die ganzen Straßen wieder aufgerissen werden.

Abgesehen davon, dass mir von Telekom-Mitarbeitern öfters auf Anfrage bestätigt wird, dass die Kommunikation zwischen den Behörden und der Telekom zur Kooperation so gut wie gar nicht läuft.

Es wäre so einfach: Wenn eine Kommune eine Straßenausbesserung beschließt/vornimmt, informiert sie die Telekom, die daraufhin sich anschließt und ihre Kabel gleich mitverlegt. Aber im Land der großen Organisationsmeister funktioniert eben das nicht.
In der Praxis sieht das so aus: Die Stadt reißt die Straße auf, verlegt ihre Rohre und macht sie wieder zu. Ein paar Monate später steht man vor dem Problem, dass wieder aufgebaggert werden muss, weil die Internet-Kabel nicht berücksichtigt wurden. Und das Aufbaggern ist das teuerste an der Geschichte. Man könnte so viel Geld sparen, wenn man mal ein funktionierendes Netz aufbaut.

Mein Traum wäre es ja, unter allen Straßen ein Stahlrohrnetz zu verlegen und da die Kabel durchlaufen zu lassen. Immer wenn eine neue Übertragungstechnik/ein neuer Standard kommt, kann man per Miniroboter die alten Kabel aus dem Netz herausziehen und die neuen durchschleifen lassen. Kostet für ganz Deutschland sicherlich einen dreistelligen Milliardenbetrag, aber auf 50-100 Jahre rechnen sich das immens, weil man gar nicht mehr aufbaggern bräuchte.
Irgendwann im Jahre 2025 steht man vor dem Problem, dass VDSL zu langsam ist und dann müssen wieder die Straßen aufgemacht werden, um 1-Gbit-Anbindungen für jeden Haushalt zu ermöglichen. Wie gut wäre es da, einfach die alten Kabel unter der Straße aus den Rohren zu ziehen und die neuen einfach durchzuziehen. In ein paar Wochen wäre ganz Deutschland dann auf dem neuesten Stand. Aber naja, das sind Visionen.

Ab davon: Ich weiß von jemandem, der hat der Telekom angeboten, 20.000 EUR (!) zu zahlen, wenn sie in der Straße DSL verlegt, das 1 km weiter bereits liegt. Die gingen nicht drauf ein.

Würde die Telekom endlich mal abgleichen, wann wo Straßen aufgebaggert werden und legt Glasfaser gleich mit rein, dann würde das die Kosten IMMENS drücken. Aber Organisationsgenies sind wir wohl nur bei Fußballweltmeisterschaften...
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07.08.2011 16:11 Uhr von Jaecko
 
+31 | -7
 
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WTF "Die können wir natürlich unmöglich alleine aufbringen."

Halt ich fürn Gerücht. Was der Laden kassiert und im Gegenzug dazu an Leistung bringt... v.a was die unglaubliche Kompetenz der Hotline-Mitarbeiter angeht...
Spätestens dann, wenn ich die Telekom-Technik besser kenn als der Mitarbeiter am anderen Ende, hörts irgendwann echt auf. (So passiert beim letzten Telefonat...)
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07.08.2011 16:13 Uhr von Thunderbolt01
 
+21 | -2
 
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dachte die beteiligung nennt sich "gebühr", für was zahle ich die denn...
könnte noch so viel mehr schreiben, aber mir reicht es mit denen und muss umts nutzen, weil die kein bock haben zu investieren.
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07.08.2011 16:41 Uhr von syndikatM
 
+29 | -4
 
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die brauchen das geld: die müssen schließlich nebenbei den fc bayern sponsern.
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07.08.2011 16:43 Uhr von Nyze
 
+47 | -0
 
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Werden die Hausbesitzer an dem Gewinn auch beteiligt? -.-
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07.08.2011 16:48 Uhr von S8472
 
+7 | -0
 
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Am Arsch! Ich habe über ein Jahr lang auf meinen VDSL-Anschluss gewartet, der hier schon seit Jahren liegt und ihn nie bekommen. Die Telekom wird nie wieder einen Cent von mir sehen, auch wenn ich jetzt kein Vermieter bin.
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07.08.2011 17:17 Uhr von ptahotep
 
+6 | -2
 
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Herzallerliebste Telekom: Falls es Ihnen entgangen sein sollte haben sich ein paar Gemeinden und Investoren im Landkreis Ravensburg zu einem Zweckverband zusammen getan und eine "den technischen Vorgaben entsprechenden" Glasfaserleitung auf eigene Kosten verlegen lassen (http://www.schwaebische.de/...). Es wird noch nach einem entsprechenden Provider gesucht, der das Datensignal aufschaltet und die Leitung somit in Betrieb genommen werden kann.
Es ist auch nicht nötig das der Provider die Kosten für die Instandhaltung übernehmen muss, dies ist auch durch den Zweckverband gedeckt.

Aber lasst die Verarsche mit Releasing+Trafic Verragsangebote.
Ihr bekommt schon genug Geld wenn ihr kostenlos euer (V/S)DSL Signal einspeisen könnt und die normalen Gebühren von den Kunden bezieht...
Oder ist euch das technisch zu kompliziert?

[ nachträglich editiert von ptahotep ]
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07.08.2011 17:17 Uhr von Sir.Locke
 
+4 | -12
 
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schwachsinn: durch die neue lte-technik ist ein ausbau des dsl-netzes unsinn geworden. denn anstatt straßen aufzureißen um kabel zu verlegen brauchen hier "nur" die sendemasten entsprechend umgerüstet werden...
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07.08.2011 17:18 Uhr von Lachendeswiesel
 
+3 | -1
 
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Ausbau: Bei unserer Gemeinde mussten 50.000€ dazu gelegt und ein Jahr diskutiert werden, dass die telekom mit dem Gedanken gespielt hat, wenigstens ein 16k DSL in nem Gewerbegebiet auszubauen.
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07.08.2011 17:25 Uhr von ptahotep
 
+16 | -1
 
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@Sir.Locke: Viel Spaß bei LTE mit dem "Shared Medium".
Da bekommt der Hinweis "bis zu xxx Mbit" dann eine ganz andere Bedeutung.
Ein "Power-User" der so böse Sachen wie eine ISO-Datei (bspw. eine Linuxdistribution) herunterlädt ode ein Update seines Betriebssystems oder Programme vornimmt reicht aus um die Funkzelle für Stunden in die Knie zu zwingen.
Bei DSL ist das nicht der Fall...
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07.08.2011 17:46 Uhr von HappyEnd
 
+3 | -6
 
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Verstehe ich nicht. Die Tonnenkomm bezahlt den Ausbau sowieo nicht selber. Den Ausbau müssen die Gemeinden mit Zuschuß aus dem Staatsfond selber schultern und ausschreiben.
Bei mir in der Gemeinde läuft es gerade so. Nur daß die Tonnenkomm leider den Fertigstellungstermin schon 2x verschoben hat.... wegen fadenscheiniger Gründe wie längerer Frostperiode( und daß ist laut Wetteramt gelogen) und Mangel an Subunternehmern( Bei uns gibt es in der Gemeinde 3 Firmen die das Einblasverfahren von Leitungen beherrschen).
Ich habe mit den Leuten am Loch gesprochen und die haben mir erzählt daß sie teilweise 4-6 Wochen nach Anfrage auf Pläne warten müßen.
Also liebe Tonnenkomm wenn Ihr mehr Geld braucht müßt Ihr eben bei der Ausschreibung einen ordentlichen Preis angeben.. oder habt Ihr Angst das Ihr dann den Auftrag nicht bekommt weil die "frei Wirtschaft" kostengünstiger arbeiten kann????
Langsam mache ich mir Sorgen um den Global Player Telekomm.
Ich bin so Stinksauer daß ich sofort nachdem der Ausbau fertig ist zum Konkurenzanbieter wechsel.

[ nachträglich editiert von HappyEnd ]
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07.08.2011 19:06 Uhr von Fischgesicht
 
+9 | -3
 
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einen blasen: können die mir
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07.08.2011 19:13 Uhr von Revej
 
+2 | -6
 
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@ no_trespassing: Alles auf die Telekom zu schieben ist natürlich leicht.
Du wiedersprichst dir sogar noch, es ist richtig, die Kommunen müssen sich melden, die wissen schließlich wann wo was aufgegraben wird und die Telekom legt dann auch gerne Kabel rein, so lange sie auch erwarten kann, dass in dem Gebiet genug potenzeille Kunden sind. Was würde es ihnen Bringen für keine Ahnung wie viel Euro teures Kabel in einer Stadt zu vergraben, wenn dann alle zum Fremdanbieter gehen oder der Altersdurchschnitt bei 60 Jahren liegt und die alle gar kein schnelles Internet wollen? Die bleiben dann auf den Kosten sitzen.

Am besten finde ich noch den Teil mit dem 1km und 20.000 Euro... was glaubst du eigentlich was es kostet 1km Graben zu ziehen und dann Kupferkabel oder wohlmöglich noch Rohr mit Glasfaserkabel zu verlegen... mit 20.000 kommst im Bestfall bis zur Hälfte.

Was dein Stahlrohrkonzept angeht, wer soll da bitte das Geld aufbringen? Schau dir unsere Wirtschaft doch momentan an, da kann man froh sein, dass der Eurorettungsschirm uns noch nicht den Rest gegeben hat.
Vorhandene Rohranlagen werden eh schon genutzt um die Kabelarten zu erneuern, aber wie gesagt auch neues Kabel kostet und ohne entsprechende Kunden in einem Gebiet, wird nicht für 5 Haushalte in einem kleinen Kaff teuer Kabel verlegt.
Die Telekom ist doch voll dabei die Bereiche ganz ohne DSL jetzt mit LTE zu decken aber auch das dauert ein wenig.

Wenn man Politikern schon immer so viel Zeit lässt um im Land was zu ändern, sollte man das einem Telekommunikationsriesen wie der Telekom doch auch.
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07.08.2011 19:20 Uhr von Leeson
 
+5 | -0
 
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Da frage ich mich auch wozu: wir dann noch Gebühren zahlen!?
Das ist aber nicht nur bei der Telekom so!

- Telekom will sich die Leitungen bezahlen lassen
- Energieriesen wollen sich die Erneuerung der HS-Leitung bezahlen lassen
- Bahn würde es am liebsten auch auf das Volk umlegen

Ich kann mich noch an Zeiten erinnern,
in denen Unternehmen für ihr Produkt und dessen Erneuerung selbst aufkommen und mit den Risiken rechnen mussten!
Heute soll alles umgelegt werden aber die Preise steigen trotzdem weiter, genau wie die Gewinner der Unternehmen.
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07.08.2011 19:33 Uhr von Sir.Locke
 
+0 | -3
 
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@ptahotep: was glaubst du denn bitte wieviele "power"user so in einer gegend (hauptsächlich ja auf dem land) wohnen? man baut ja auch keine 4spurigen straßen dort wo es nur am freitag für ne stunde zum stau kommt.
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07.08.2011 20:39 Uhr von Peter323
 
+1 | -1
 
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Internet über Telefon: Internet über Telefonleitungen ist sowieso Geschichte.

Diese ungeschirmten Leitungen können nichtmal im Ansatz mit TV Kabel (Kabel-Internet) mithalten.

Bei uns bin ich und die meisten meiner Freunde schon auf Kabel umgestiegen. Da kriegt man wenigstens die gekaufte Leistung... hab 64.000 Sync gekauft und bekommen... Bei DSL war´s 16.000 gekauft und 11.000er bekommen mit dauernden nervigen Abbrüchen.


Die TV Kabel Internet Geschichte ist ne absolute Goldgrube für die Kabel Anbieter immo --- so ein Kundenzulauf wie die, hat immo niemand
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07.08.2011 21:00 Uhr von ptahotep
 
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@Sir.Locke: Es leben mehr Poweruser auf dem Land als man denkt.
Beispiel Landwirtschaft:
- Erhebung der Flurnutzungspläne (auf welchem Feld ist welches Saatgut ausgebracht)
- Erhebung der Milchmenge (Agrarökonom sowie Molkerei/Käserei)
- Erhebung Daten Viehwirtschaft
- Erhebung Daten Obstanbau
- Übermittlung betriebswirtschaftlicher Daten an das Finanzamt

Mit Dual-ISDN ist die Übertragung der Datenmenge eine Qual.
Achso, stimmt... die Lebensmittelerzeugung für den Binnenmarkt ist ja absolut uninteressant. Da ist die virtuelle Zahlenschubserei wesentlich gewinnbringender.

Die Klientel möchte dann vielleicht doch auch mal recht aktuelle Filme sehen, was sonst aufgrund möglicher Viehwirtschaft nur unter erheblichem Aufwand oder gar nicht möglich ist (Ein Viehbauer kann nun mal nur selten ins Kino gehen, wenn überhaupt).
Und da ist dann LTE eindeutig im Nachteil...
Da brauchen nur 3 Landwirte ein VOD runterladen und die LTE-Zelle kackt ab.
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07.08.2011 21:13 Uhr von ptahotep
 
+2 | -0
 
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@Der_Kaiser_von_China: http://www.kabelbw.de/...

Upstream bis 2,5MBit/s

Wenn nicht noch ein paar andere Leute auf der Shared Line wären XD
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07.08.2011 21:41 Uhr von Frankone
 
+1 | -0
 
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Dann werden Hausbesitzer auch Gewinnbeteiligt oder hab ich das jetzt falsch verstanden ? !
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07.08.2011 21:43 Uhr von Peter323
 
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@Der_Kaiser_Von_China: 5 Mbit Upload hab ich und das voll --- das ist schon cool :)

Bei DSL Anbieter haste deutlich weniger
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07.08.2011 22:21 Uhr von Peter323
 
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@Der_Kaiser_Von_China: Bist immer so beleidigend ? Hab dich nirgends angegriffen und du antwortest mir primitiv.

und nein, ich spiel kein Counterstrike und nutze meine Leitung auch beruflich.
Klischee- und Schubladendenken solltest dir mal abgewöhnen, kommt nirgends gut an.
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07.08.2011 22:22 Uhr von Dracultepes
 
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Wundert es einen? Die Telekom baut für X Euro aus und dann denken sich die klugen Menschen:" Ahh Telekom viel teurer als Arschlice" und wechseln dahin. Und die Telekom muss ihre Leitung den Mitbewerbern zur Verfügung stellen.

Das gabs doch schon bei VDSL den Ärger.

Die Telekom soll den Scheiss ausbauen und andere machen dann Kasse. Sollen sie der Telekom hat nen paar Jahre Bestandsschutz geben. Dann lohnt es sich auch zu investieren.
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08.08.2011 00:16 Uhr von Tuvok_
 
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@Peter323: wenn einer Texte schreibt die einen vermuten lassen der Horizont des Verfassers entspricht dem eines 15 Jährigen darf er sich nicht über entsprechende Antworten wundern...
und wer hier KabelBW / Kabel Deutschland lobpreist sollte sich mal in den entsprechenden Foren rumtreiben...
Häufige Speedeinbrüche / Portsperren/ Pings die 200 / 300 ms erreichen meistens natürlich Abends und am WE
dazu ne Hotline die teilweise die der Telekom unterbietet.. Toll nicht ?
Und LTE ist ja auch wohl nicht ernsthaft ne altnative.. tolles shared Medium das salopp gesagt von 3 Powerusern in einer Zelle lahm gelegt wird.
Ich will übrigens mal sehen wie die Kabelsurfer mit ihren 100 Mbit Anschlüssen surfen wenn mal 10 von denen in einer Strasse sind und mal Simultan saugen und locker 1 GBIT aufrauchen -> shared Medium.
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08.08.2011 06:41 Uhr von achjiae
 
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no_trespassing: "Die Telekom hat vor Jahren oft den Fehler gemacht, aufgrund der hohen Kupferpreise oft nur zweiadrige statt dreiadrige Kabel zu verlegen."

Falsch!

- Die Telekom hat nicht die Anzahl der Adern verändert, sondern den Querschnitt, nachdem ein pfiffiger Mitarbeiter darauf gekommen ist, dass statt 0,6mm² auch 0,35mm² für das Telefonieren auf gewissen Strecken ausreicht. Damals gab es noch kein DSL, da war ISDN der Stand der Technik und das Internet wie Heute kaum vorstellbar.

- Ein Anschluss braucht 2 (seltenst 4) Adern, nicht 3.

- Die Kabel die in das Haus gehen haben übrigens etwas mehr als 2 Adern. Ich glaube es waren 5 Doppeladern aufwärts.
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08.08.2011 07:24 Uhr von John2k
 
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@Dracultepes: Recht hast du! Telekom baut immer aus und die pfiffigen leute gehen dann erstmal gleich zu 1&1 und Konsorten. Bei solchen Gegebenheiten hat man auch richtig Lust überhaupt was auszubauen.
Keiner hindert 1&1 und Konsorten daran selber auszubauen. Mein nächster Anschluss wird auch von der Telekom sein, wenn ich weiß, dass ich in der Wohnung länger wohnen bleibe.

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