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Höhnische Twitter-Kommentare: Ex-Ministerpräsidentin der Ukraine nun in U-Haft

Die Ex-Ministerpräsidentin der Ukraine, Julia Timoschenko, ist wegen Missbrauch ihres Amtes angeklagt und steht zur Zeit vor Gericht.

Während der Verhandlung sendete sie höhnische Nachrichten über den Internetdienst "Twitter".

Das Gericht steckte sie daraufhin in Untersuchungshaft. Als Begründung gaben sie Widrigkeiten gegen die Gerichtsordnung an.


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WebReporter: H311dr1v0r
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Haft, Ex, Twitter, Ukraine, U-Haft
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.08.2011 10:15 Uhr von CoffeMaker
 
+1 | -0
 
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@Autor die Bilder sidn viiiiiieeeel zu klein als das man sich ein Urteil erlauben könnte :D
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07.08.2011 10:39 Uhr von KamalaKurt
 
+3 | -3
 
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...das ist noch alte komunistische innenpolitik. da wird eine kleine ungereimtheit zum staatseindlichen akt aufgepuscht und dann für 20 jahre in den knast gesperrt.
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07.08.2011 11:08 Uhr von maki
 
+5 | -0
 
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Ist das nicht die Kornnatter, die vom Westen: hochgepu(t)sht wurde?

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