06.08.11 14:24 Uhr
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Böbrach: Mann wird bei Reparatur vom eigenen Auto tödlich verletzt

Nach Angaben der Polizei, war ein Mann bei der Reparatur seines Autos tödlich verletzt worden.

Er stellte seinen Wagen auf drei Böcke, um am Unterboden Reparaturarbeiten durchzuführen. Da der Weg etwas abschüssig war, rutschten die Böcke weg und das Auto begrub den Mann an Kopf und Brust unter sich.

Da er zu dieser Zeit alleine war, konnte ihm niemand Hilfestellung geben. Als dann die Eltern abends nach Hause kamen, fanden sie ihren Sohn womöglich schon mehrere Stunden tot, so vor.


WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Auto, Reparatur
Quelle: nachrichten.t-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.08.2011 17:25 Uhr von Jlaebbischer
 
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3 Böcke? Hat der ne Piaggio Ape repariert?

QWenn eiN Auto 4 Reifen hat, nehme ich doch auch 4 Böcke, damit die Stabilität möglichst gewährleistet ist. Vor allem, wenn möglicherweise während der Arbeiten am Auto rumgerappelt wird...
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07.08.2011 07:17 Uhr von Starbird05
 
+1 | -0
 
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Ich kann so was nicht verstehen.

Es gibt fast überall Werkstätten die man kurz mieten kann mit einer Hebebühne.

Vor einigen Jahren wollte ein Kumpel bei mir an meinen Golf 2 mal was vorne unten reparieren, weiß leider nicht mehr was das war. Das aber nur mit einem Wagenheber. Der ist auch wech gerutscht und hat die Bremsscheibe ordentlich in die Rippen gedrückt. 3 Waren gebrochen. Zum Glück war der Golf nicht so schwer und wir konnten (weil anwesend) das Auto schnell wieder vorne hoch heben.

Dann lieber etwas an Euronen bezahlen als sein Leben zu riskieren.

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