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E.on: Offenbar bald drastischer Abbau von Arbeitsplätzen

Nachdem es in Deutschland einen Atomausstieg gibt, wird es beim Energiekonzern E.en wohl zu einem drakonischen Abbau von Arbeitsplätzen kommen.

Wie die "Süddeutschen Zeitung" erfahren haben will, plant der Konzern 10.000 Arbeitsplätze auf der ganzen Welt zu streichen. Das sind mehr als zehn Prozent der Angestellten.

Über 30 Prozent der betroffenen Arbeitsplätze würden dann wohl in Deutschland eingespart.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Energie, Arbeitsplatz, Konzern, Angestellte, Abbau
Quelle: www.finanznachrichten.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.08.2011 10:09 Uhr von Win7
 
+9 | -23
 
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06.08.2011 10:16 Uhr von artefaktum
 
+14 | -7
 
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@Win7: Immer schön jeden Quatsch glauben.
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06.08.2011 10:25 Uhr von Win7
 
+4 | -9
 
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Komm: artefaktum, erzähl mal.
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06.08.2011 12:19 Uhr von jschling
 
+6 | -0
 
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@Win7: mag grundsätzlich schon stimmen, dass es (Gott sei Dank) Atom-Ausstiegsmässig zum Arbeitsplatzabbau kommt, eigentlich logisch.
Da E.Off uns in Zukunft (leider) wohl auch weiterhin mit Strom versorgen möchte und dieser höchst wahrscheinlich dem Vorstandschef nicht aus dem Arsch wächst, wird es dafür dann neue Arbeitsplätze geben.
Da Mega-Kraftwerke, wie Atomkraftwerke, im Verhältnis zur Energieproduktion nur eine geringe Menge an Arbeitern benötigt, müsste die Überschrift eigentlich lauten:
Atomausstieg sorgt vorallem bei den bislang auf Atomenergie setzenden Kraftwerksbetreibern für einen enormen Zuwachs an Arbeitsplätzen *g* (und eventuell einem geringeren Profit der Aktionäre - hab ich persönlich auch kein Problem mit :-))
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06.08.2011 13:49 Uhr von c3rlsts
 
+6 | -0
 
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Immer diese Atomfanatiker hier die keine Ahnung von der Materie haben und das nachlabern, was in der Bild steht und auf RTL kommt...
Ekelhaft, sowas :-/

@AUDIkwatro
Genau so ist es... Als ich gehört hab, dass die griechische Regierung die ganzen staatlichen Konzerne privatisieren will kam mir schon wieder die Kotze hoch. Ab da war klar, dass es mit Griechenland leider auch in Zukunft nicht mehr wirklich bergauf gehen wird.

Privatisierung is das schlimmste was es gibt! Die komplette Grundversorgung (Wasser, Strom, Internet und meiner Meinung nach auch Grundnahrungsmittel) sollten vom Staat hergestellt werden, und nicht von privaten Unternehmen - Auch wenn dabei Minus geschrieben würde.

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