05.08.11 21:32 Uhr
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Unter Wasser: Neue AKW-Bauweise geplant

Der französische Schiffsbaukonzern DCNS hat heute die Planung für den Bau von Unterwasser-AKWs vorgestellt. Nach derzeitigen Angaben arbeite man sogar schon am Design der kleinen AKWs. Das AKW soll nur ein Zehntel der Größe eines herkömmlichen AKWs besitzen.

Das Kraftwerk ist aber mit 50 bis 200 Megawatt trotzdem noch eine Bedrohung für die Umwelt. Die kleinen Unterwasser-AKWs sollen allen Ländern zur Verfügung stehen, Kernzielgruppe sollen aber Inselstaaten sein.

André Kolmayer, Direktor der Abteilung für zivile Kernkraft, meinte, nicht die technische Herausforderung sei das Problem, sondern die gesellschaftliche Akzeptanz.


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WebReporter: Danielsun87
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Bau, AKW, Planung
Quelle: derstandard.at

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05.08.2011 21:32 Uhr von Danielsun87
 
+11 | -38
 
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05.08.2011 22:03 Uhr von suiweb
 
+61 | -45
 
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Zitat Autor; "Naja ich würde Frankreich ein Ultimatum stellen, so eine Idee nicht zu unterstützen."

... mach das!

Aber so ist der Michel nun mal. In seiner Naivität lässt er sich von der Presse so einiges einreden. Infolge dessen werden die AKW in D abgeschaltet, obwohl rund um D herum AKW stehen. Die Forderung Michels zwingt D dazu, den Strom teuer im Ausland einzukaufen - auch verschwindet unser Know-How in Sachen Atomenergie ... Danke Michel!

Jedes Mal wenn ich diesen gelben Aufkleber "Atomenergie - Nein Danke!" an Autos sehe, möchte ich weit, also wirklich gaaanz weit weg ziehen, damit meine Kinder nicht unter so viel Naivität aufwachsen müssen...
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05.08.2011 22:38 Uhr von Kappii
 
+43 | -19
 
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@suiweb: Was hat sich der Michel denn von der Presse einreden lassen? Das die Nutzung der Atomenergie gewisse Risiken birgt? Dass das was in Japan passiert ist, haarscharf an einer Katastrophe vorbeiging? Das, wenn man etwas verändern möchte, am besten bei sich selbst anfängt? Zumindest kann sich der Michel in Zukunft von der Verantwortung freisprechen er hätte nichts unversucht gelassen.
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05.08.2011 22:43 Uhr von Kampfguppy
 
+6 | -21
 
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05.08.2011 22:49 Uhr von Bud_Bundyy
 
+13 | -12
 
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@suiweb: Klar AKWs sind ja sicher.
Ob ich meinen Strom teuer in Frankreich kaufe oder genauso teuer beim RWE ist mir so was von schnuppe.

...und ich habe lieber ein AKW 300 km von mir entfernt, als nur 10 Km. Klar ist ein Gau in 300 Km entfernung nicht funny aber die Lebensqualität ist danach noch in etwa 1000 mal besser als bei 10 Km.

Wie weit wohnst du vom nächsten Reaktor, in dem du nicht arbeitest, entfernt?

Ich inzwischen 12 Km, vor einigen Jahren noch 4 Km. Ich finde es geil das die Teile still stehen!!!!
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05.08.2011 22:57 Uhr von Phyra
 
+23 | -2
 
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eine sehr kurzsichtige idee, aber nciht wegen der moeglichen strahlung oder unfaelle, nein, die verkleinerung der kraftwerke kommt unter anderem wegen der einsparnisse im kuehlkreislauf zustande, das hat zur folge, dass lokal sich die wassertemperaturen stark erhoehen und somit das dortige ökosystem vernichten.
Durch strömungen kann das auch noch hunderte kilometer weiter weg drastische auswirkungen haben.
-> ganz schlechte idee
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06.08.2011 00:12 Uhr von Baststar
 
+7 | -10
 
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japan HAT die katastrophe (noch ewig) und ohne atomenergie hätten wir auch nicht weniger strom
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06.08.2011 00:31 Uhr von Ned_Flanders
 
+3 | -5
 
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Was wollen die uns nun schon wieder aufschwatzen ???
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06.08.2011 02:09 Uhr von cav3man
 
+13 | -9
 
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Matthias: "Dann erklär mal der Schwerindustrie wie die ihre Schmelzöfen und Riesenmotoren nachts am laufen halten sollen."

Wieso glauben eigentlich immer alle das Ökostrom keinen Dampf hat ?????
Deutschland wird mit 20% aus EE versorgt...

Damit kann man den einen oder anderen Schmelztiegen rund um die Uhr betreiben.
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06.08.2011 07:15 Uhr von achjiae
 
+9 | -5
 
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suiweb: Dann zieh nach JP, da wirst du vor Freude strahlen.

@Matthias1979
Dafür gibt es Zwischenspeicher und ja die wurden auch mit eingerechnet. Das einzige Problem ist, dass die Großindustrie dann auf einmal was für ihren Strom bezahlen muss, den sie nachts verballert. Mit den AKWs hat das der kleine Hansel noch über seinen Tagstrom mitfinianziert.

@News
Naja dann mal viel Spass, wenn der Fall mit der Wahrscheinlichkeit 10 hoch -x eintritt und so eine Hülle doch kaputt geht. Dann wars das erst mal mit Fisch.
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06.08.2011 07:50 Uhr von LLCoolJay
 
+18 | -7
 
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Matthias1979: Die Industrie wird keine Probleme bekommen, genausowenig wie wir Privatverbraucher.

Zum einen deckt Atomstrom bisher auch nur ca. 35% unseres Strombedarfs (oder 45? egal, auf jeden Fall nicht mal die Hälfte).
Zum anderen ist der jetzige Ausstieg aus der Atomenergie DIE Chance Deutschland auf einem zukünftigen neuen Markt stark zu positionieren.

Atomenergie aus Kernspaltung hat seine Risiken. Spätestens die Entsorgung des verbrauchten Materials bringt riesige Probleme mit sich.

Klar ist es jetzt noch schwierig komplett ohne AKWs auszukommen. Man hat sich ja Jahrzehnte lang auf Atomstrom verlassen und wenig Mittel in die Erforschung neuer Quellen gesteckt.
Aber so wie ein Kind am Anfang noch Stützräder fürs Fahrradfahren braucht um nicht umzufallen und später lernt ohne sie auszukommen werden wir lernen ohne AKWs auszukommen.

Ökostrom sind ja nicht nur Solaranlagen und Windräder.
Es ist auch Wasserenergie, Offshore-Windanlagen, usw.
Mit der Verbesserung der Akkus (die übrigens auch der Zeit hinterherhinkt) kann man auch die tagsüber gewonnene Energie länger und mit weniger Verlust speichern.

Es gibt sehr viele Konzepte die noch weiter gedacht werden können und müssen und werden.

Fusionsenergie ist ein kleiner Hoffnungsschimmer deine Bedenken wegzuwischen.
Sie kann wohl die Atomspaltung nie komplett ersetzen, immer nur unterstützend arbeiten, aber gerade das ist es ja was du forderst. Nachts eine Unterstützung für die Industrie zu haben wenn die Energiequellen von tagsüber nicht funktionieren.

Es gibt übrigens schon mehrere Fusionsreaktoren. Forschungsreaktoren aber immerhin. Es ist kein Wunschdenken mehr.

Und jetzt überleg mal wie weit wir bis 2017 sein können wenn man JETZT anfängt intensiv zu forschen.
Auf allen Gebieten der alternativen Energiegewinnung. Das wird sich nicht nur auf den Haushalts- und Industriebedarf auswirken.
Das wird auch Auswirkungen auf Fahrzeuge haben, die dann evtl. wirklich mit Strom laufen.

Und wer wird das in 10 - 20 Jahren haben? Die Chinesen, die jetzt noch neue AKWs bauen? Die Franzosen oder Polen, die den Weggang von AKWs müde belächeln?
Nein, das werden wir Deutschen sein.
Die Hauptforschungen werden von denen getätigt, die sich jetzt für den Atomausstieg entscheiden.

Es war zwar eine Hau-Ruck-Aktion aber im Endeffekt längst überfällig.
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06.08.2011 09:24 Uhr von K.T.M.
 
+10 | -1
 
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@Matthias1979: "Sonne scheint, wenn es mal nicht bewölkt ist, nur tagsüber."

Das ist absolut kein Problem, weil man mit Solarenergie auch ohne Probleme nachts oder bei bewölktem Wetter Strom produzieren kann. Und Strom muss man auch nicht speichern, was ineffizient ist. Solarthermie heißt das Zauberwort. Im Gegensatz zu Strom kann man Wärme relativ verlustfrei speichern und dann zu den Zeiten Strom produzieren, wo er benötigt wird. Länder wie China oder die USA haben genügend geeignete Fläche um ihren kompletten Strombedarf durch Solarthermie zu decken. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt hat ausgerechnet das Europa mittels Solarthermie in Nordafrika Strom für 5 c/kWh produzieren (CSP) könnte und der Transport (HGÜ) nach Europa 1,4 c/kWh kosten würde.
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06.08.2011 14:33 Uhr von Adleraugen
 
+4 | -3
 
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Dumme Menschen: Manche Menschen glauben das Uran am Straßenrand wächst und man braucht es nur zu pflücken.
Der Preis für Uran hat sich in den letzten 5 Jahrenum 1500% verteuert und da sind nicht mal AKW´s dazu gekommen. Die sollen mal die geplanten 480 AKW´s (in 25 Jahren) bauen mal sehen was dann der Uranpreis sagt.

Die USA machen Atomare Abrüstung weil sie das uran aus den Bomben für ihre AKW´s brauchen, nur deshalb rüsten die ab.

MfG

PS: letztens ist ein Windrad umgefallen und hats jemand mitbekommen (stand ganz groß in der Zeitung) aber das Japanische Fersehen hat glaube ich nicht mehre Wochen darüber berichtet das in Deutschland sich so eine riesige Katastrophe ereignet hat.
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06.08.2011 14:38 Uhr von Miauta
 
+4 | -6
 
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Ich liebe es! Ich liebe es!
Atomkraft? NEIN DANKE! Aufkleber auf den dreckigen Diesel kleben! Herrlich!

Müssten diese Leute nicht eigentlich Fahrrad fahren?
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06.08.2011 14:42 Uhr von Kukipuf
 
+6 | -4
 
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Lasst uns: doch alles abschaffen was irgendwie gefährlich für die Menschen ist! Dann wohnen wir demnächst wieder in Höhlen und pflücken Beeren.
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06.08.2011 14:49 Uhr von ITler84
 
+2 | -0
 
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Die Zukunft liegt woanders: klar wäre es für uns angenehm die nächsten 50-100 Jahre schön mit Atomkraft zu leben, die Sicherheitsrisiken wird man denke ich auch in den Griff bekommen.

Allerdings wird der Müll nicht verschwinden und unsere eventuellen Nachfahren dürfen sich dann damit auseinandersetzen.

Davon abgesehen finde ich das Strom kostenlos sein sollte oder wie Telefonieren per Flatrate buchbar sein müsste, dafür ist Atomkraft zu teuer.

[ nachträglich editiert von ITler84 ]
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06.08.2011 14:49 Uhr von Dracultepes
 
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@k.t.m. Und dann sind wir abhängig von einem Kontinent der sich durchgehend selber zerfleischt. Tolle Wurst.
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06.08.2011 15:02 Uhr von Spaßbürger
 
+5 | -4
 
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Sensationell! > Atomkraft? NEIN DANKE! Aufkleber auf den dreckigen Diesel kleben! Herrlich!

Gratulation! Das ist der mit weitem Abstand dümmste Kommentar den ich in den letzten 12 Jahren im Inet gelesen habe!

Der dreckigste Diesel kann 100 mal an meinem Haus vorbei fahren und ich kann immernoch Problemlos dort drin leben.
Wenn das nächstgelegene AKW so wie in Fukushima unr einmal hochgeht, dann kann man die nächsten 100 Jahre in dem Haus nicht mehr leben.

Unterschied jetzt kapiert?

[ nachträglich editiert von Spaßbürger ]
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06.08.2011 18:06 Uhr von cav3man
 
+3 | -1
 
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Matthias: "Windanlagen = viele Windräder"

Nö. Momentan ist die durchschnittliche Leistung eines Windrads 1,2MW
Mit Repowering auf 4 MW (kein utopischer wert) kann du ohne ein neues Windrad aufzustellen ein drittel der bundesrepublik versorgen.

"Ökostrom sind ja nicht nur Solaranlagen und Windräder.
Es ist auch Wasserenergie, Offshore-Windanlagen, usw."
Und nicht nur das... dann gibt es noch Faultürme, Biogas Anlagen (allerdings sollte man mit der Maisilage meiner Meinung nach aufhören), Deponiegas, Holzvergasung bei Sägewerken, Obstplantagen und allen anderen Betrieben wo Holz und andere Biomaterialien als Abfall anfällt, Geothermie und und und

Speicherung über Elektrolyseure wie bei Greenpeace Energy, Druckluftspeicher wie in Huntorf, Elektroautos...

und wenn man das alles Kombiniert dann hat man keine Probleme mit der Stromversorgung.... auch NACHTS

DIe Uni Kassel hat dazu einen netten Testdurchlauf gemacht (nur mit Sonne, Wind, Biogas) und bestätigt das die 100% versorgung aus EE kein Problem darstellt.
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06.08.2011 18:54 Uhr von r3c3r
 
+2 | -2
 
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"Davon abgesehen finde ich das Strom kostenlos sein sollte oder wie Telefonieren per Flatrate buchbar sein müsste, dafür ist Atomkraft zu teuer."

Achso und Strom aus Windrädern, Solaranlagen, etc. wäre dafür geeignet?
Was ist das denn für ne dämliche Aussage?
Wenn du willst, dass dein Strom kostenlos ist, dann pflaster deinen Garten mit Solaranlagen und Windrädern voll.

Wir sind noch lange davon entfernt den Strom den wir im Moment durch Alternative Energien erzeugen speichern zu können. Solange das nicht klappt, ist es sinnlos überall diese Dinger aufzustellen.
Und weil ich anderer Meinung bin hagelt es gleich dicke Minusse...Danke!

[ nachträglich editiert von r3c3r ]
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06.08.2011 22:02 Uhr von cav3man
 
+2 | -1
 
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"Wir sind noch lange davon entfernt den Strom den wir im Moment durch Alternative Energien erzeugen speichern zu können. Solange das nicht klappt, ist es sinnlos überall diese Dinger aufzustellen."
Warum ist es sinnlos?
Es wäre natürlich effizienter mit Speichern, keine Frage. Aber selbst mit Speichern hätten wir noch nicht genug EE. Deswegen finde ich vollkommen legitim jetzt schon mit dem Ausbau zu beginnen (bzw. weitermachen) als erst in zig Jahren wenn die Speicher soweit sind.

@LLCoolJay
"Zum einen deckt Atomstrom bisher auch nur ca. 35% unseres Strombedarfs (oder 45? egal, auf jeden Fall nicht mal die Hälfte)."
Es waren knapp über 20% vor dem Abschalten.
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07.08.2011 00:31 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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La Hague: Die Franzosen haben ja auch keine Probleme radioaktive Abfälle direkt aus der Wiederaufbereitungsanlage von La Hague in das Meer zu leiten.
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07.08.2011 01:06 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+3 | -0
 
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Find ich gut! Da kann die Suppe gleich ins Meer laufen, falls das AKW havariert. Keine Umwege! Fast so cool wie der bargeldlose Zahlungsverkehr, hihi.
(ironie? wo? haha.)
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07.08.2011 01:10 Uhr von Coryn
 
+6 | -1
 
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Zukunft: Vorweg gesagt: Ich bin dafür so schnell wie möglich von Atomstrom weg zu kommen aber dann bitte auch vernünftige Alternativen bringen. Atomstrom ist deshalb notwendig weil man den Output steuern kann. Solar, Windenergie andere regenerativen sind von zu vielen unsicheren faktoren beherrscht als dass diese momentan die grundlast (die die IMMER verfügbar sein muss) liefern können. Lieber die AKWs mit aktualisierten Sicherheitskatalogen am Netz lassen und weiter richtung alternative forschen wäre mein vorschlag. Solang bis es eine möglichkeit gibt energie zu erzeugen ohne von Wind, Sonne und co abhängig zu sein.
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07.08.2011 01:11 Uhr von AdiSimpson
 
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viele: theoretiker unterwegs, mit dem bleistift ganz groß.

wir können ja nachts die energie von hamsterrädern nutzen....

so ähnlich wäre die ausbeute vieler alternativen zu einem akw.

obwohl ich akw´s nicht befürworte.

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