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Studie: Subjektiv empfundene Gedächtnisschwäche deutet auf spätere Demenz hin

Der subjektive Eindruck, dass das eigene Gedächtnis nachlässt, kann auf eine spätere Erkrankung an Alzheimer hindeuten. Diese Vermutung wird jetzt durch eine wissenschaftliche Studie unterstützt.

Ein Ergebnis der Studie ist, dass tatsächlich jeder später an Alzheimer erkrankte Mensch zuvor subjektive Gedächtnisstörungen entwickelt hatte. Umgekehrt war nicht jeder an Alzheimer erkrankt, der subjektive Gedächtnisstörungen aufwies.

Die Erkenntnis ist wichtig für die Früherkennung von Demenzerkrankungen.


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WebReporter: kickingcrocodile
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Alzheimer, Demenz
Quelle: www.stadtmorgen.de

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