05.08.11 14:25 Uhr
 97
 

Studie: Paare mit Babywunsch über Reproduktionsmedizin schlecht informiert

Paare mit Kinderwunsch erhalten bei einer reproduktionsmedizischen Behandlung nicht genügend Informationen. Das geht aus einer umfassenden Befragung von Betroffenen, Medizinern und psychosozialen Beratern hervor.

Ärzte klären ihre Patienten hauptsächlich über Erfolgschancen und eventuelle Risiken künstlicher Befruchtung auf, denn über seelische Risiken oder die Auswirkungen durch eine Mehrlingsschwangerschaft. Diese Informationen dürften jedoch nicht verschwiegen werden, erklärt der Biologe Oliver Rauprich.

Für Paare, die sich sehnlichst Kinder wünschen, ist es damit umso schwieriger, eine erfolglose Behandlung abzubrechen. Nach Meinung der Autoren sollten vor Behandlungsbeginn genaue Kriterien dafür festgelegt werden, wann ein Behandlungsabbruch sinnvoll ist.


WebReporter: kickingcrocodile
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Baby, Arzt, Schwangerschaft, Beratung, schlecht
Quelle: www.net-tribune.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Niederlande: Sobald man volljährig wird, ist man Organspender
Hohes Krebsrisiko durch verarbeitete Nahrung
Gesundheitsausgaben: Eine Milliarde Euro pro Tag

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Die FDP ist bereit eine Minderheits-Regierung zu stützen
Russlands Position in Syrien ist unsicher
Patrick Lindner fordert Homo-Unterricht an Schulen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?