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Sicherheitslücke bei SAP: Womöglich tausende Unternehmen gefährdet

Wie der IT-Sicherheitsexperte Alexander Polyakov auf der "Black Hat"-Konferenz in Las Vegas demonstrierte, existiert in der Fernwartungssoftware von SAP eine Sicherheitslücke, durch die Unbekannte über das Internet in Firmennetzwerke eindringen können.

Polyakov merkte an, dass sich betroffene Firmen über eine Google-Anfrage identifizieren lassen. In einigen Fällen ist es sogar möglich, ein "fiktives Benutzerkonto" zu erstellen und so an sensible Daten der Firma zu gelangen.

SAP ist der größte europäische Software-Konzern. Viele mittelständische und große Firmen setzen auf SAP-Software weswegen die Schwere der Lücke als kritisch zu betrachten ist. Der Konzern reagierte schnell und setzte sich mit Polyakov in Verbindung. Ein Hotfix ist für nächste Woche angekündigt.


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WebReporter: Coryn
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Software, Unternehmen, Sicherheitslücke, SAP
Quelle: www.gulli.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.08.2011 15:23 Uhr von bimmelicous
 
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WAAAAHHH: Ich muss in SAP gott sei dank nur meine Stunden erfassen. Aber selbst das nervt soooooo unglaublich. Es gibt glaub ich keine unintuivieren Software als SAP.
Bäh.
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08.08.2011 00:27 Uhr von DtSchaeferhund
 
+0 | -0
 
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Projekt Das einspielen des Patch wird doch bestimmt wieder ein neues Projekt für mind. 200k... drunter gehts ja bei SAP nicht ;)

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