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"#Refref": Anonymous entwickelt neues Tool für DDoS-Angriffe

"#Refref" heißt ein neues Tool auf JavaScript-Basis, welches die Hacktivisten von Anonymous zurzeit für ihre künftigen DDoS-Angriffe entwickeln.

Das Tool soll nach Fertigstellung das Programm "Low Orbit Ion Cannon" (LOIC) ersetzen, mit dem die Hacker bis jetzt ihre Angriffe durchführten. Durch das neue Tool hofft Anonymous, dass dieses den Ermittlern eine Verfolgung der Angreifer erschweren wird.

Nach Angaben der Entwickler nutzt das Tool "Schwachstellen in SQL aus, um einen vernichtenden Effekt auf die Ziel-Website auszuüben." Weiter wird "#Refref" per JavaScript die eigene Rechenkapazität der Website gegen diese selbst richten. Dadurch wird dann die Überlastung des Servers erreicht.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Entwicklung, Tool, Anonymous, DDoS
Quelle: www.gulli.com

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05.08.2011 12:00 Uhr von Kalle87
 
+18 | -26
 
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kindische Attacken: Diese DDoS-Angriffe sind doch wie Steinchen gegen ein Fenster werfen, das nervt zwar den Eigentümer und eventuell bricht das Glas, aber das Haus stürzt trotzdem nicht ein.

Wenn man wirklich denjenigen "zur Rechenschaft" ziehen will, dann sollte man sich Beweise schaffen aka WikiLeaks.

Das bringt auch gute PR für Anonymous und nicht nur das Image einer nervenden Hackergruppe, die sich einen Spaß macht Seiten zu bombadieren bis sie down gehen.
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05.08.2011 12:25 Uhr von mort76
 
+20 | -1
 
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Kalle, etwas gutes und sinnvolles darf auch durchaus mal Spaß machen...die Herrschaften sollten lieber heilfroh sein, daß hier nur virtuelle Steine gegen virtuelle Fenster geworfen werden.
Und nicht reale Mollis in reale Fenster.
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05.08.2011 14:00 Uhr von DerPunkt
 
+9 | -1
 
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Halbwissen??? Ist hier wieder Halbwissen am Werk?

Meines wissens sind die DDoS Attacken keineswegs nur ein Spaß sondern eine Warnung. Es werden viele dieser Warnungen raus geblasen und hin und wieder werden diese nicht ernst genommen und dann geschieht das weswegen die Machthaber und Ziele von Anonymous wirklich angst haben. Siehe NATO, GIS (oder wie die Schweizer GEZ da hieß) Rewe Italien und viele mehr.

Es werden Daten geklaut.

Also wieso mehr wie Wikileaks sein wenn sie eigentlich besser sind weil sie nicht nur veröffentlichen was sie zugespielt kriegen sondern sich bewusst Material holen um es zu veröffentlichen, aber einjedem eine Warnung geben und ihm gestatten sich zu erklären, bzw sich zu entschuldigen. Siehe Mastercard Paypal und Konsorten. DIe wären aus dem Schneider gewesen wenn sie Wikileaksspenden wieder zugelassen hätten.

Fraglich ist jedoch ob Erpressung als porbates Mittel gelten sollte. Hier fängt jedoch ja genau die Diskussion an bei der die Medien jedem Propagandisten ehre machen, wie sie es auch in der Killerspiel-Diskussion bereits getan haben
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05.08.2011 14:43 Uhr von custodios.vigilantes
 
+1 | -2
 
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kommt erst im September: wenn Operation dark vengeance abgeschlossen ist,
so sagt man
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06.08.2011 12:43 Uhr von Urrn
 
+0 | -0
 
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The Lulz. Do it for them. kwt

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