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US-Milliarden für Nordsee-Offshore-Windparks

Für mindestens zwei deutsche Offshore-Windparks bringt der US-Finanzinvestor Blackstone Milliarden auf. Der geplante Windpark "Meerwind" nahe Helgoland sowie ein weiterer soll mit einem Volumen von 1,3 Milliarden Euro finaziert werden.

Für weitere Geschäfte sei man offen und bereits in Diskussion, so der Blackstone-Manager Sean Klimczak.

Besonders die Förderprogramme der KfW und der Bundesregierung locken Blackstone. Ohne diese wären die Investitionen durch den Investor, der bereits das hessische Unternehmen Jack Wolfskin gekauft hat, nicht erfolgt.


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WebReporter: SeRo1
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Investition, Nordsee, Offshore
Quelle: de.reuters.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.08.2011 09:53 Uhr von buzzbomb
 
+4 | -2
 
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Du verkennst: da glaube ich etwas die Lage. Die investieren nicht um schnelles Geld zu machen sondern um über lange Zeit sicheres Geld zu machen. Dank der gesichterten Abnahme und Förderung des Stroms über eine lange Zeit ist das ein sicheres Geschäft. Was glaubst du wohl warum es in Deutschland so viele Windräder und Solaranlagen gibt, weil alle das Klima retten wollen?
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05.08.2011 10:06 Uhr von K.T.M.
 
+10 | -1
 
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So jetzt wissen wenigstens alle warum Ökostrom so teuer ist, weil man schön die Gewinne der Investoren mitfinanziert. Stromversorgung gehört in staatliche Hand, und schon hätten wir niedrigere Preise bzw. das Geld würde wenigstens im eigenen Land bleiben.
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05.08.2011 10:59 Uhr von SN_Spitfire
 
+2 | -0
 
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Drum sparen: auf die eigene Solaranlage.
Wer genügend Platz hat, sollte trotz der hohen Investitionssummen sich nicht scheuen. Die Energie, die man dadurch produziert kann niemand einem wegnehmen.
So geschehen bei einem Bekannten aus der Klever Richtung. Hat einen Bauernhof und nutzt jetzt ein komplettes Feld zur Energiegewinnung (Strom und Wärme). Ebenso 2 große Windräder, falls mal die Sonne schwächelt.
Er bezieht keinerlei Strom von extern! Sollte es dennoch mal nötig sein, kann er das Haus mit Gas betreiben.
Fehlt eigentlich nur noch eine Biogasanlage.
Waren für ihn zwar Investitionen von fast 300-400.000 €, aber es war die richtige Entscheidung für ihn.
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05.08.2011 14:38 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+0 | -0
 
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D.h. unsere Subventionen gehen nicht nur an potente Bauern mit großem Landbesitz, sondern künftig auch an Blackstone.

Wandert nicht auch ein ein Großteil der Solar-Fördermilliarden in ferne Länder, z. B. Südostasien?

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