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"Gewerbsmäßige Unzucht": In Vorarlberg gibt es kein einziges Bordell

Im österreichischen Bundesland Vorarlberg herrscht offenbar Prostitutionsverbot. Zwar würde das Sittenpolizeigesetz die "gewerbsmäßige Unzucht" erlauben, bislang wurde allerdings kein einziger Antrag genehmigt.

Nebenan im Schweizer Kanton St. Gallen ist dagegen die Prostitution legal und erfreut sich eines großen Zustromes zahlungsfreudiger Kunden aus Vorarlberg. Und auch österreichische Frauen aus dem Nachbarland sind in den zahlreichen Vergnügungslokalen reichlich angestellt.

Mittlerweile bieten viele Frauen in Vorarlberg ihre Liebesdienste von zu Hause aus an, der Straßenstrich hat sich in die Privaträume verlagert. Freudenhäuser allerdings sind auch als Saunaclubs, Table-Dance-Bars oder Massagestudios getarnt. Die Grünen fordern inzwischen eine Aufhebung des Verbotes.


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WebReporter: Giagl
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Schweiz, Österreich, Bordell, Prostitution, Vorarlberg
Quelle: www.austria.com

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.08.2011 08:43 Uhr von Giagl
 
+18 | -3
 
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Typisch Doppelmoral. Die Bürgermeister wollen es sich nicht mit ihrer Gemeinde verscherzen und genehmigen keinen einzigen Puff, hinter vorgehaltener Hand treiben es die Schäfchen aber wie die Karnickel.
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05.08.2011 10:11 Uhr von mort76
 
+9 | -0
 
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schlimm ein Verbot gibt es ja anscheinend nicht- nur Doppelmoral und Bevormundung...

Nichtmal dort, wo es harte Gesetze gegen Prostitution gibt, läßt sie sich verhindern- dort maximiert man nur die Gewinne der Zuhälter.
Das funktioniert genauso wie beim Drogenhandel: je verbotener, desto teurer, desto profitabler für die Bosse- Bravo!
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05.08.2011 11:33 Uhr von Giagl
 
+3 | -1
 
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Wenn sich die Schlampe was schenken lässt, ist sie keine Nutte.
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05.08.2011 11:40 Uhr von mort76
 
+4 | -3
 
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Jimboo, Darf ich dich mal übersetzen?
Schlampe und Nutte= Frau, die mit einem selber nicht vögeln will. Aus welchem Grund auch immer.
Chronische Unterficktheit und Sozialneid verstärken diesen Eindruck meistens.
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05.08.2011 13:55 Uhr von JesusSchmidt
 
+3 | -2
 
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Jimboooo meint eher diese party-häschen: diese schlampen, die sich relativ zielgerichtet von promis oder reichen knallen lassen und auf eine entlohnung in form von geschenken spekulieren.
selbstverständlich sind das auch nutten und was die machen nennt sich "steuerhinterziehung".

gegen "echte" prostitution habe ich nix. wenn man den sexuellen aspekt beiseite läßt, müssen sich doch ohnehin die meisten arbeitnehmer prostituieren.

wogegen ich etwas habe, sind menschen, die allen ernstes wörter wie "unzucht" verwenden. sowas sind ganz miese faschisten mit dem iq von 10m feldweg.
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05.08.2011 15:55 Uhr von mort76
 
+1 | -1
 
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Jimbo, was stört dich denn daran?
Echte Huren verraten dem Finanzamt sowieso niemals, was sie wirklich verdienen, nur ein Bruchteil des verdienten Geldes wird versteuert- das Finanzamt kann sowieso nichts beweisen.
Insofern sind keine weiteren Tricks nötig, um relativ viel Geld zu verdienen (ich rede jetzt nicht vom Straßenstrich oder Zwangsprostitution).
Irgendwelche Lügengeschichten sind deswegen schlicht überflüssig.

Ansonsten: eine "Schlampe" ist einfach nur eine unordentliche Frau. Die Frauen, die du meinst, sind schlicht keine Schlampen. Außerdem sind sie nur eine Minderheit, die meisten Frauen denken ja eben nicht so.
Bei diesen "einnehmenden Wesen", über die du schreibst, denke ich mir nur: so wird keiner von beiden glücklich, selber schuld, wer auf sowas reinfällt.
Frauen fallen scharenweise auf eklige Machos rein, und wir halt auf sowas. Das gleicht sich aus. Schweine gibt es bei uns wie bei denen. Da ist jeder selber verantwortlich, inwieweit er sich ausnutzen läßt.
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05.08.2011 22:29 Uhr von Il_Ducatista
 
+1 | -1
 
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leut: habt Mitleid mit Vorarlberg, weil des geht net. basta!
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06.08.2011 01:03 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -0
 
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@Jimboooo: >sondern das mein ich dahingehend, ob die zweite nutte eventuell auch zum steuerzahlen verpflichtet ist.<

Man wird immer dann steuerpflichtig, wenn man etwas gewerbemässig, also mehr oder weniger regelmässig betreibt.
Wenn die Frau, die sich regelmässig Schmuck für körperliche Dienste schenken lässt und dafür auch insofern bekannt ist, dass Leute schon Schmuck mehr oder minder bereithalten, um mit ihr "ins Geschäft" zu kommen, dies also regelmässig tut, kann man von einer gewerbsmässigen Ausübung ausgehen. Und dann ist sie selbstverständlich steuerpflichtig.
Sich in Naturalien auszahlen zu lassen, darauf sind schon etliche gekommen. Aber wenn die Steuerfahndung erstmal irgendwo hinterher ist, dann nützt das alles nichts.
Allerdings müssen ihre Einkünfte erstmal so hoch sein, dass sich der Aufwand lohnt.
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06.08.2011 01:08 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -0
 
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@mort76: >Echte Huren verraten dem Finanzamt sowieso niemals, was sie wirklich verdienen, nur ein Bruchteil des verdienten Geldes wird versteuert- das Finanzamt kann sowieso nichts beweisen.<

Na, das hat sich aber mittlerweile geändert.
Wenn das Finanzamt einen Verdacht hat, werden Kunden gezählt. Und dann wird auf Basis dessen geschätzt.
Das Ganze offiziell und steuerpflichtig zu machen, war ein genialer Schachzug. Nichts ist so effektiv wie die Steuerfahndung.
(Sollte man mit Heroin auch machen. Würde den kriminellen Sumpf trocken legen und Milliarden in die Staatskasse spülen).
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06.08.2011 11:34 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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Schwerttäger, bei der großen Anzahl von Bordellen und der geringen Anzahl verfügbarer Steuerfahnder kann man es sicher einfach drauf ankommen lassen...mit einem gewissen Risiko, aber das ist bei der Steuerhinterziehnung niemals anders.
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06.08.2011 11:42 Uhr von mort76
 
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Jimbooo, sollen sie doch. Jeder ist käuflich. Ein entsprechendes Angebot einer reichen Dame hätte ich früher sicher auch nicht abgelehnt, dann hätte ich mein Geld zumindest mit etwas verdient, was ich mag...ich habe damals im Altenheim gearbeitet, und das war auch nicht schön. Und wurde deutlich schlechter bezahlt (nein, ich stehe nicht auf ältere Frauen).

Übrigens ist "Cougarism" gerade der neueste Trend: reife Frauen, die sich junge Toyboys angeln...Beispiel: Madonna.
Sowas lassen WIR auch mit uns machen, wenn man uns läßt.
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06.08.2011 20:48 Uhr von Bruder Mathias
 
+1 | -0
 
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Hi Jimboooo: im Grunde hast du es erkannt.

Jede Frau ist käuflich.
Die eine ist ehrlich und nimmt das Geld direkt,
die andere ist es nicht und lässt sich einladen und beschenken...

Nun darfst du dies aber nicht so öffentlich sagen, da dann alle Mitmenschen mit der Moralkeule kommen und dich an den Pranger stellen.

Es kommen dann diverse Kommentare wie "Neid von Unattraktiven, Diskriminierung von Frauen... " und so weiter.

Es ist aber so,
Frauen waren schon immer und sind es auch noch >> Käuflich<<

Dies ist aber nicht unbedingt ihr Fehler, nein es liegt in der Entwicklung der Menschheit!

Schon immer war die Weiblichkeit bestebt den Erzeuger ihres Nachwuchses aus dem bestmöglichen Genpool auszuwählen.

Damals den besten Jäger ( heute noch sind durchtrainierte Männerkörper begehrt),
heute derjenige der sozialen Wohlstand bieten kann.

Bei den jungen Frauen der, der offenbar gut aussieht und auch noch die Drinks bezahlen kann,
Später der der offenbar die beste soziale Perspektive bietet.

Sagen darf man dies aber nicht, wer dies behauptet und erwischt wird, wird seines Lebens nicht mehr froh.

Als Mitglied einer Männergemeinschaft ohne diesen sexuellen Zwang habe ich das Glück von dieser Jagd befreit worden zu sein.

Hart ist es für den Mann, wenn er viele Jahre in die Gemeinschaft investiert hat und dann erfährt, sie liebt einen nicht mehr (!), da fragt man sich doch ob Liebe für beide die gleiche Bedeutung hatte.

Sie wird es nie zugeben, aber in 95% der Fälle steckt jemand dahinter der bessere soziale Perspektiven bietet.

Gott zum Gruß
Bruder Mathias
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07.08.2011 09:41 Uhr von mort76
 
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Genpool: ich vermute, daß es Frauen wie Heather Mills oder den Lothar Matthäus- und Hugh Heffner-Gespielinnen nicht wirklich um den Genpool geht...da ist die Motivation garantiert wirklich nur finanzieller Natur.

Wer nicht genug Geld hat, um solche Frauen anzulocken, sollte aber doch eher froh sein, daß er dadurch dann auch nicht fünf Jahre später sein halbes Vermögen an besagte Frau verliert. So eine Frau würde ich nicht wollen...

Jedenfalls, in der Realität findet doch jeder Topf sein Deckelchen- es ist ja jetzt nicht so, daß "wir normalen Männer" nur dann heiraten dürfen, wenn wir eine Million auf dem Konto haben, weil alle Frauen nur aufs Geld schauen...

Mir stinkt es immer, wenn Frauen über uns herziehen, wir wären alle stumpfe Machos (oder Schlaffies, jetzt, nachdem der sich-männlich verhaltende-Mann hinlänglich diskreditiert wurde), würden nur auf dickbusige Dummchen stehen und keine starken Frauen lieben- das ist genauso verallgemeinert und unrealistisch. Und hier geht es um die männliche Variante dieser Hetzerei: beides kommt zwar oft genug vor, ist aber eben nicht die Regel.
Ich fände es schöner, wenn beide Seiten solche Verallgemeinerungen bleibenlassen würden...die Realität sieht einfach anders aus.

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