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3.000 Euro für Magnus Gäfgen: Eltern des ermordeten Jakob sind empört

Nachdem ein Gericht dem Kindermörder Magnus Gäfgen 3.000 Euro Schmerzensgeld zugesprochen hatte, weil er angeblich beim Verhör im Mordfall Jakob mit Folter bedroht wurde, meldeten sich jetzt die Eltern des ermordeten Kindes zu Wort.

Der Vater von Jakob sagte: "Das Urteil empört mich zutiefst, wir verstehen das nicht. Auf die Begründung bin ich sehr gespannt. Es ist alles so bedrückend, besonders auch für die Polizisten." Die Empörung über das Urteil zieht sich aber quer durch Deutschland.

Viele Bürger meldeten sich zu Wort und drückten ihr Unverständnis aus. Allerdings gab es auch Stimmen, die das Urteil für einen Rechtsstaat angemessen halten, wenn die Vorwürfe der Folterandrohung so stimmen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Eltern, Magnus Gäfgen
Quelle: www.bild.de
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62 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.08.2011 08:26 Uhr von Seridur
 
+20 | -2
 
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die armen eltern, der arme polizist. immerhin ist sein gestaendnis nicht nachtraeglich noch fuer nichtig erklaert worden....
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05.08.2011 08:36 Uhr von Bender-1729
 
+33 | -22
 
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Die deutsche Justiz schreibt mittlerweile bessere Lachnummern als die gesamte Besetzung des Quatsch Comedy Clubs zusammen.

Ich kann die Eltern vollkommen verstehen. Dieses Urteil kommt einem Schlag ins Gesicht für die Eltern gleich! Täterschutz vor Opferschutz. Leider nichts Neues in Deutschland. Nicht nur dass Kriminelle sowieso kaum noch bestraft werden, jetzt bekommen sie auch noch Geld, wenn man sie nicht mit Samthandschuhen anpackt und freundlich darum bittet, dass sie doch eventuell auf einen perversen Mord verzichten sollen. Einfach nur lächerlich ...

Es ist schon klar, dass die zuständigen Richter nur die gültigen Gesetze beachten, aber trotzdem stellt sich die Frage, wieso ein solch unangebrachtes Urteil in einem (angeblich) zivilisierten Land überhaupt möglich sein kann.

[ nachträglich editiert von Bender-1729 ]
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05.08.2011 08:40 Uhr von kulifumpen
 
+30 | -6
 
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Es ist doch nachgewiesen, dass der stellvertretende Polizeipräsident angeordnet hat dem Gäfgen Folter anzudrohen.

Aus moralischer Sicht definitiv ein falsches und schlimmes Urteil. Aus Rechtstaatlicher Sicht jedoch das einzig richtige, denn Folter darf, auch nicht die Androhung, darf nicht der Weg sein.

@Bender: Und bei der nächsten News über Folterung oder Todesstrafe in China / USA marschierst du wieder vorne mit bei denjenigen die das ablehnen...

[ nachträglich editiert von kulifumpen ]
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05.08.2011 08:42 Uhr von PeterLustig2009
 
+22 | -7
 
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@Seridur: Es geht doch gar nicht um sein Geständnis und auch das wäre dabei egal da er schon rechtskräftig verurteilt wurde.

Fakt ist dass die Polizei um den Aufenthaltsort des Kindes zu bekommen Folter angedroht hat und damit gegen geltendes Recht (was für alle in Deutschland gilt) verstoßen hat.

Von daher ist das Urteil ärgerlich aber richtig
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05.08.2011 08:44 Uhr von misantroph
 
+22 | -10
 
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ist denn schon wieder das problem? dass wir ein rechtsstaat sind und man niemandem, egal was er getan hat oder was man ihm vorwirft, folter androhen darf? ja, ich weiß schon, mit den menschenrechten und vor allem der tatsache, dass sie für alle gelten, haben es die leute bei der bild nicht so, hauptsache der stammtisch applaudiert.
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05.08.2011 08:47 Uhr von Seridur
 
+7 | -1
 
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@PeterLustig: jaja, weiss ich doch.

gaefgen ist leider einer der unsympathischsten menschen, die in den letzten jahren durch die nachrichten schlitterten.
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05.08.2011 08:49 Uhr von Mecando
 
+22 | -3
 
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Richtiges Urteil. Reakion aber veständlich. Ich habe selber Kinder und würde als betroffener Vater wohl ähnlich reagieren. Ich würde wohl auch am liebsten Selbstjustiz verüben und dafür auch gerne lachend meine Strafe verbüßen.
Ich verstehe die Reaktion.

Dennoch halte ich das Urteil für einen Rechtsstaat, der sich auch so nennen will, für absolut richtig.
Man kann nicht gegen das eine Gesetzt verstoßen um einen anderen Verstoß zu ahnden. Ok, man kann schon, aber man sollte dann auch die Konsequenzen tragen. In diesem Falle eben ein Schmerzensgeld.

Das sollte für die Eltern auch kein Schlag ins Gesicht sein, und es hat auch nichts mit Täter-/Opferschutz zu tun. Es sind grundsätzlich von rechtswegen her 2 versch. Fälle.

Wenn ich den Anspruch erhebe ein Rechtsstaat zu sein, dann muss ich mich auch an die eigenen Gesetze halten, so schwer es auch fällt.
Ich verstehe die Polizisten, ich denke ich hätte sogar ähnlich gehandelt.
Ich verstehe die Eltern, bin selber Vater.
Aber ich verstehe auch den Staat, denn dieser muss nunmal seine eigenen Gesetze achten.

In vielen Bereichen läuft hier was falsch, z.B. die niedrigen Strafen von Vergewaltigern usw., aber dieses Urteil ist (leider) gerechtfertigt.
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05.08.2011 08:57 Uhr von Bokaj
 
+11 | -5
 
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Das Geld gleich an: die Eltern des ermordeten Jungen weiterreichen.


Wenn er seine Tat bereut, dann macht er genau dieses.
Und wenn die Eltern das Geld nicht wollen (was ich verstehen könnte), dann sollte er das Geld einer Oganisation zukommen lassen, die sich um Opfer von Straftaten kümmern.

[ nachträglich editiert von Bokaj ]
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05.08.2011 09:00 Uhr von Bender-1729
 
+2 | -10
 
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@ kulifumpen: Ich glaube du verwechselst mich. Ich bin keiner der selbsternannten Gutmenschen die man hier so oft antrifft. ;)
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05.08.2011 09:05 Uhr von richardhelm
 
+11 | -14
 
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Der Polizist: hat nur so gehandelt, da sie im Glauben waren, das der Junge noch lebt und sie ihn noch retten könnten.
Welcher normale Mensch denkt da noch an Rechte?
Richtig wäre es als Rechtsstaat, wenn es um Kinderleben geht, auch über gewisse Rechte hinausgehen zu können.
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05.08.2011 09:13 Uhr von Urrn
 
+7 | -2
 
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Ich schließe mich dem Richter an. Dieses Urteil ist nicht in Verbindung mit der Tat zu setzen. Es ist zudem der beste Beweis für unseren Rechtsstaat - der Täter hat seine Menschenrechte demnach NICHT an der Gefängnispforte abgegeben.
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05.08.2011 09:15 Uhr von Mecando
 
+12 | -3
 
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@richardhelm: "Richtig wäre es als Rechtsstaat, wenn es um Kinderleben geht, auch über gewisse Rechte hinausgehen zu können."
Falsch.
Es darf kein Unterschied gemacht werden.

Und wenn doch, wer bitte will da eine Grenze ziehen? Und vor allem wo?
Und wäre der Umkehrschluss nicht, dass das Leben eines Erwachsenen/Älteren weniger wert ist?
Wo soll man die Grenze ziehen? Bei einem 15 Jährigen darf ich die Infos aus dem vermeintlichen Täter herausprügeln, bei einem 16 Jährigen haben dieser und seine Familie halt Pech?

In Deutschland gelten für jeden die selben Gesetzte, ob man das nun gut findet oder nicht.
(Ok Reiche und Politiker sind eine Ausnahme, aber das ist eine andere Geschichte... :D )

Ich hätte sicher als Polizist auch so gehandelt, aber dennoch bleibt es falsch.
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05.08.2011 09:17 Uhr von MaxBoulet
 
+13 | -3
 
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Wieder ein Beweis, dass direkte Demokratie nicht funktionieren würde. Der Pöbel ist einfach zu reaktionär und dumm.

Jemandem wird von der Exekutive mit Folter gedroht (seine Tat / der Anlass spielt dabei überhaupt keine Rolle) und es wird sich empört, dass es in einem Rechtsstaat dafür eine (lächerlich kleine!) Sanktion gibt.

[ nachträglich editiert von MaxBoulet ]
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05.08.2011 09:19 Uhr von Bender-1729
 
+6 | -17
 
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05.08.2011 09:21 Uhr von Summersunset
 
+10 | -0
 
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Rechtsstaatlichkeit kann auch wehtun: Denn genau das ist ja ein Rechtsstaat. Er ist emotional "neutral".

Jeder Mensch unterfällt seinem Schutz, genauso wie die Menschenwürde auch jedem Menschen unveräußerlich innewohnt. Daher kann auch jeder Mensch sein Recht vor Gericht einklagen.

Wenn wir Gäfgen eine entsprechende Klage verweigern würden, würden wir uns vom Rechtsstaat weg, hin zu einem Billigkeitsstaat bewegen. Natürlich möchte man bei "solchen Menschen" keine rechtsstaatlichen Regeln anwenden, nur eines ist sicher, wenn man einmal eine Ausnahme macht, dann ist die Büchse der Pandorra geöffnet.

PS: Haben die Eltern keinen Schmerzensgeld-Prozess gegen Gäfgen geführt? Dann könnten sie doch direkt das Geld von ihm per Pfändungsbeschluss einziehen lassen.
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05.08.2011 09:23 Uhr von denkzettel1
 
+6 | -5
 
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hatte das Kind eine Chance? Es ist schon Wahnsinn, was hier auf SN für Kommentare auftauchen. Wenn es um Kinderschänder geht, steht in jedem zweiten Kommentar, den müsste man aufhängen, Schwanz ab usw.

Jetzt haben ein paar Polizisten, in dem Glauben, den Jungen zu retten (!!!), dem lieben Herren Kindermörder, ein wenig gedroht um das Kind noch zu retten.

Und dann stellt sich der Kindermörder hin und sagt, die waren böse zu mir und bekommt dafür auch noch Geld....
Also ich kann es nicht fassen und kann es auch nicht nachvollziehen.

Hier ein Zitat von Helmut Rüster von der Opferhilfe-Organisation Weißer Ring:

"Jemand, der sich auf Todesangst beruft wegen einer Androhung, der muss sich mal überlegen, was das Kind erlitten hat, das er letztlich dann dem Tode zugeführt hat."
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05.08.2011 09:25 Uhr von Allmightyrandom
 
+6 | -12
 
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Wenn: die Polizei die Möglichkeit hat ein Menschenleben durch gesprochene Worte zu retten, dann soll Sie das in solchen Fällen tun dürfen! Der Täter hat schließlich in bedeutend gravierenderem Umfang gegen Menschenrechte verstoßen und damit aus meiner Sicht mit seinen Forderungen erstmal schön hinten anzustehen.

Musste Gefken Strafe an die Eltern zahlen? Nein? Nur Knast? Wo ist dann die Gerechtigkeit? Eine Androhung von Folter = 3000€. Tötung eines Kindes = ?!?

Wenn sich herausstellt, dass man den falschen erwischt/bedroht hat, dann kanns ja vor Gericht geben und soll auch Entschädigung geben.

Aber SO ein Urteil ist moralisch föllig daneben.

Ist so als wenn man einen Kindsentführer Mörder nennt und er anschließend Geld bekommt, weil es juristisch gesheen "nur" ein Totschlag war.
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05.08.2011 09:30 Uhr von Urrn
 
+4 | -2
 
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@Bender-1729: Taten dürfen mit so etwas nicht in Verbindung gebracht werden. Unser Rechtsstaat ist schließlich kein Willkürstaat, der Täter rein nach Emotionen verurteilt (das hatten wir schon zu genüge).

Der Rechtsstaat ist eben für alle da, gleich ob Täter oder Opfer.
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05.08.2011 09:36 Uhr von kulifumpen
 
+6 | -0
 
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@Bender: "Immer das Gleiche ... Den Täter haben die Menschenrechte seines Opfers auch einen feuchten Dreck interessiert. Warum beansprucht er nun welche für sich?"

Dafür sitzt er jetzt auch hinter Gittern. So wie ich das mitbekommen habe, ist er auch uneinsichtig und zeigt keine Reue. Dementsprechend wird wohl nach Ablauf der Haftstrafe eine Sicherungsverwahrung angeordnet. Ist in diesem Fall auch absolut richtig.
Auch wenn ich mit dem Urteil an sich übereinstimme, hoffe ich das dieser Unmensch nie wieder in Freiheit leben wird.
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05.08.2011 09:36 Uhr von Summersunset
 
+5 | -0
 
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Gäfgen wurde übrigens zu lebenslanger Haft verurteilt und die besondere schwere der Schuld wurde festgestellt.

Das bedeutet, dass eine vorzeitige Entlassung nach 15 Jahre NICHT möglich ist. Die durchschnittliche Haftdauer bei solchen Häftlingen liegt zwischen 23 und 25 Jahren (Quelle wiki).
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05.08.2011 09:38 Uhr von brycer
 
+4 | -9
 
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So sind solche Leute wie dieser Gäfgen eben. Sich erst selbst über die Rechte der anderen weit hinweg setzen, aber dann selbst das große Heulen anstimmen wenn ihnen selber nur ein, in diesem Fall vergleichbar kleines, Ungemach widerfährt.

Er hat immerhin ein Kind entführt und, was ja bis zu der Folterandrohung noch nicht klar war, getötet.
Wenn er nur ein klein wenig ´Restehre´ im Leib hätte, dann hätte er diesen Prozess erst gar nicht angeleiert. Aber die hat er nicht!

Ich kann die Empörung der Eltern und vieler anderer Bürger sehr gut verstehen, dass dieser Gäfgen jetzt plötzlich auf ´armes Hascherl´ macht.

Bei dem kleinen Jakob waren ihn dessen Menschenrechte ja auch sowas von egal, also sollten seine Rechte doch jetzt auch hinten anstehen - hinter dem Versuch Jakob wieder lebend zu finden. Dass das zu dem Zeitpunkt nicht mehr möglich war konnte die Polizei ja nicht wissen.
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05.08.2011 09:44 Uhr von Urrn
 
+9 | -1
 
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@brycer: Jau, Gäfgen ist ein Arschloch. Dagegen ist sicher nix einzuwenden. Aber ihm ist objektiv Unrecht im Sinne des Rechtsstaates widerfahren und dafür bekommt er eine kleinstmögliche Entschädigung.

Seine Tat spielt da im Prinzip keine Rolle, die muss von diesem Rechtsstreit abgekoppelt werden. Frei nach einem meiner Vorredner: Der Rechtsstaat kann auch weh tun.
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05.08.2011 10:08 Uhr von sesh
 
+9 | -7
 
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Merken die es noch?! Das Urteil mit dem Schmerzensgeld hatte mit der Ermordung ihres Jungen nicht das geringste zu tun.

Es ging um Folter in Polizeigewahrsam.

Und auch wenn Einige denken "Ach, an ´so einem´ soll sich doch ruhig mal Jeder mit nem Lötkolben austoben würden" - das ist nicht so. Überraschung.

Wir sind keine Bananenrepublik, sondern ein Rechtsstaat.
Auch wenn einige Triebtäter in Uniform oder mit BILD Zeitung das nicht haben können.

Es gelten die Menschenrechte.
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05.08.2011 10:12 Uhr von sesh
 
+7 | -5
 
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Bender-1729: "Immer das Gleiche ... Den Täter haben die Menschenrechte seines Opfers auch einen feuchten Dreck interessiert."

Immer das gleiche Geseiere, da gebe ich dir Recht.
Genau für diese Verletzung der Menschenrechte ist doch Gäfgen verurteilt worden!

Du tust gerade so, als würde der frei rumlaufen. E-KEL-HAFT.

Aber in deinem Weltbild ist es voll okay, wenn die Menschenrechte des Entführers einen feuchten Dreck wert sind, und die des Jungen nicht? Du widersprichst dir selbst.

Entweder gelten Menschenrechte für Alle oder für Niemanden.
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05.08.2011 10:18 Uhr von Hasskappe
 
+4 | -7
 
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Der arme Kindermörder natürlich ist es rechtstaatlich falsch Folter anzudrohen. Für mich ist hier eine Güterabwägung vorzunehmen. Das Leben des Jungen gegen die psychische Unversehrtheit des armen Kindermörders. Ich glaube wer Kinder hat, weiss wie er sich entscheiden würde... Mein höchster Respekt gilt dem Polizeibeamten. Er wußte was dieser rechtsstaat mit ihm macht !!!! Danke für Ihren Versuch das Leben des Jungen zu retten!!!

PS.: Wieviel Entschädigung haben die Eltern eigentlich für ihr psychisches Leid erhalten ??? Dieses Urteil ist eine Ohrfeige in ihr Gesicht...

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