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München: Psychisch kranker Mann erstach nach seiner Mutter auch den Vater

Vor einem Münchener Gericht steht zurzeit ein junger Mann, der im November vergangenen Jahres seinen Vater erstach. Zuvor hatte der psychisch kranke Mann im November 2006 schon dasselbe mit seiner Mutter getan, weswegen er auch in eine Psychiatrie eingewiesen wurde.

Nach seiner Entlassung lebte der 25-Jährige in einer therapeutisch betreuten Wohngemeinschaft. Um seine Krankheit im Schach zu halten, muss er Tabletten nehmen. Der Vater war Inhaber eine Zoohandlung in Unterföhring. Sein Sohn besuchte ihn an diesem besagten Tag im November.

Der junge Mann litt unter Bauchschmerzen und musste sich übergeben. Dabei erbrach er auch seine Tabletten. Niemand bekam mit, dass die Wirkung des Medikaments nachließ. Plötzlich bildete sich der 25-Jährige ein, dass sein Vater ihn vergiften wollte. Er holte ein Messer und stach zu. Der Vater verstarb im Krankenhaus.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, München, Mutter, Vater
Quelle: www.bild.de

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05.08.2011 16:54 Uhr von Earaendil
 
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Woran man wieder sieht, dass einfaches Pillen schlucken nicht ausreicht und solche Menschen,wenn sie denn schon gewaltätig bis hin zum Mord an der eigenen Mutter sind, in geschlossen anstalten gehören.

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