05.08.11 07:23 Uhr
 7.740
 

Steuerhinterziehung: Bonner Toilettenfrau hortete Münzen im Wert von 40.000 Euro

Mit einem nicht alltäglichen Fall von Steuerhinterziehung sahen sich jetzt die Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft in Bonn gegenüber. Eine Toilettenfrau hatte die Steuern von 40.000 Euro hinterzogen.

Das Geld stand allerdings nicht auf dem Papier und war auch nicht in Scheinen vorhanden, sondern als verschiedene Cent-Stücke in zahllosen Säcken in der Garage versteckt. Bis zu den Knien standen die Beamten im Geld.

Die Münzen wurden auf einem Lkw geladen. Ein Teil von ihnen wurde mit Kehrschaufeln regelrecht auf die Ladefläche geschaufelt und zum Zählen zur Bundesbank in Köln gefahren. Die Frau, die Pächterin von ungefähr 50 Toiletten ist, wurde wohl von einer ihrer ehemaligen Angestellten angezeigt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: leerpe
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Euro, Wert, Steuerhinterziehung
Quelle: www.express.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kanada: Sieben Pinguine im Zoo in Calgary ertrunken
Niedersachsen: Familie hat in ihrem Haus 110 Weihnachtsbäume aufgestellt
München: Zu dickes Eichhörnchen ist in Gully stecken geblieben

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
05.08.2011 07:38 Uhr von GoWithTheFlow
 
+29 | -6
 
ANZEIGEN
Sind die wirklich: sicher, dass es sich nicht um ein Leprechaun Weibchen gehandelt hat?
Kommentar ansehen
05.08.2011 07:57 Uhr von custodios.vigilantes
 
+27 | -8
 
ANZEIGEN
wie kann man sich bei sowas erwischen lassen? Und wieso hat sie nicht angefangen das irgendwo anzulegen?
Bei einer Klofrau habe ich ehrlich gesagt mehr Mitleid, als wenn Bonzen Geld ins Ausland schaffen, die problemlos Steuern zahlen könnten. Aber da kommt dann wieder die FDP mit "leistungsträgerfeindlich" und ähnlichem Dummfug.
Kommentar ansehen
05.08.2011 08:03 Uhr von ThomasausWB
 
+49 | -0
 
ANZEIGEN
Toilettenfrau? Also ich finde die Überschrift irreführend - auch, wenn dies durch die Quelle herbeigeführt wird. Wenn es wirklich eine Toilettenfrau gewesen wäre, dann wären die Trinkgelder nach § 3 Nr. 51 Einkommenssteuergesetz steuerfrei.

Es geht hier aber um eine Unternehmerin, die Toiletten pachtet und dann ihren Angestellten das Trinkgeld abnimmt, ohne diese als Einnahme für das Unternehmen buchhalterisch zu erfassen. Und diese Einnahme ist nun mal Steuerpflichtig.


Vor einiger Zeit kam im TV, ich glaube bei Plus Minus, ein Bericht. Die, die dann wirklich in den Toilettenhäuschen arbeiten, dürfen nur ca. 10% der Trinkgelder behalten. Diese sind dann der Arbeitslohn.

[ nachträglich editiert von ThomasausWB ]
Kommentar ansehen
05.08.2011 08:45 Uhr von PeterLustig2009
 
+17 | -8
 
ANZEIGEN
Also bei aller liebe aber kein Mitleid: Wenn ich 40.000€ zur Seite schaffen kann dann bin ihc auch "reich" genug um Steuern zu zahlen.

Absolut richtig die Frau anzuzeigen und ich hoffe sie bekommt ne ordentliche Strafe
Kommentar ansehen
05.08.2011 09:28 Uhr von ice411
 
+9 | -5
 
ANZEIGEN
Oh man wie dramatisch: Ich hoffe nur der Staat verarmt nicht, man man man... hier werden Milliarden veruntreut von unseren oberen Zehntausend ohne das jemals eine richtige konsequenz folgt. Die müssen noch nicht mal hinterzogenen Beträge zurückzahlen und bekommen wenn es hoch ausfällt Bewährung, und mit viel glück bleiben sie sogar noch in ihrer Position.

Was hier sich die Leute aufgeilen, wegen solchen peanuts.
Anstatt mal das Maul aufzumachen wenn es um Millionen oder Milliarden geht.
Da schauen sich die Leute lieber die Schauprozesse an und geben sich damit zufrieden.

Sorry aber dafür hab ich kein Verständnis!!
Kommentar ansehen
05.08.2011 09:57 Uhr von PeterLustig2009
 
+2 | -11
 
ANZEIGEN
@ice: Die ach so bösen "oberen zehntausend" müssen ebenso ihr Geld nachträglich versteuern und bekommen noch ein Bußgeld oben druaf.

Aber ich weiß die Solidarität mit Kleinkriminellen Parasiten nimmt in Deutschland leider zu
Kommentar ansehen
05.08.2011 10:14 Uhr von Odino
 
+11 | -1
 
ANZEIGEN
@ice: Die Dame hat sich durch ihre "Klopachtung" bereits eine abbezahlte Villa sowie eine Edel-Limousine leisten können.
Kommentar ansehen
05.08.2011 10:23 Uhr von gofisch
 
+5 | -3
 
ANZEIGEN
@PeterLustig2009: kommt drauf an wie viele jahre die frau benötigt hat, um so viel geld zu sammeln. 10 jahre z.b. relativiert das ganze schon ein wenig... ganz helle kann die dame ja eh nicht gewesen sein, wenn sie das geld als münzgerümpel in der garage gehortet hat.^^

"Aber ich weiß die Solidarität mit Kleinkriminellen Parasiten nimmt in Deutschland leider zu "

nun, dass liegt vermutlich daran, dass die "offiziellen parasiten" seit langem keine solidarität mehr mit den kleinen leuten empfinden. psychologie halt...
Kommentar ansehen
05.08.2011 10:46 Uhr von ice411
 
+2 | -3
 
ANZEIGEN
@Odino: das glaube ich nicht wirklich "Villa sowie eine Edel-Limousine"
mit den paar kröten ;-)
Das reicht warscheinlich nur für eine kleine Altersvorsorge.
Ein Villenbesitzer mit großer Limousine, hätte die Münzen mit sicherheit nicht in der Garage.
Ich sag dir solche Leute ziehen sowas professionell durch, so das es schon wieder legal ausieht, für uns kleinbürger zumindest.

@PeterLustig2009
in welcher Welt lebst du denn, das sind Kleinbeträge in gegensatz zur unterschlagenen Summe

[ nachträglich editiert von ice411 ]
Kommentar ansehen
05.08.2011 10:46 Uhr von heinzinger
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Das Geld war sicher in lauter Säcken mit Dollar-Zeichen drauf verpackt :-D

Aber krass, dass sie das Geld gehortet hat, anstatt es auszugeben oder wenigstens Stück für Stück auf der Sparkasse in Scheine umzutauschen^^
Kommentar ansehen
05.08.2011 10:47 Uhr von CardiBa75
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
Also: ich denke, die Dame wollte mit den Münzen einen Rettungsschirm schaffen...
Kommentar ansehen
05.08.2011 11:52 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -3
 
ANZEIGEN
@nowbody: Polemischer Schwachsinn: Und wenn Du genauer nachdenkst, weisst Du das auch.
Kommentar ansehen
05.08.2011 12:23 Uhr von Freimaurer
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Frauen und das Geld: Das passiert wenn Mann seiner Frau keine Handtasche kauft und sie dann versucht selbst Geld zu machen......
Kommentar ansehen
05.08.2011 12:56 Uhr von PeterLustig2009
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
@nowbody: Du möchtest aber schon in einem Rechtsstaat leben wo sich an Gesetze gehalten wird oder?

Wenn dann ein polizist während einer Vernehmung gegen das Gesetz verstößt und das Vernehmungsopfer bedroht wird ist nunmal leider ein Schmerzensgeld fällig, da man ihn dazu gezwungen hat etwas gegen seinen Willen zu tun.

Auch wenn ich das ncht gutheiße, so ist die Zahlung rechtsstaatlich völlig okay

Und Geld verschleudern durch Misswirtschaft oder sonstiges oder der offensichtliche Betrug sind schon ein Unterschied
Kommentar ansehen
05.08.2011 13:01 Uhr von PeterLustig2009
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
@ice und jimboooo: Sorry aber auf Polemik und billiges Stammtischgequatsche hab ich keine Lust.

[...]in welcher Welt lebst du denn, das sind Kleinbeträge in gegensatz zur unterschlagenen Summe[...]

Das ist bei einer Selbstanzeige manchmal in der Tat der Fall. Liegt aber dann daran dass man sonst gar nichts bekommen würde (weniger ist dann mehr als nichts)
Bei einem normalen Fall zahlst du alles nach (siehe Vater Graf der sogar in den Knast ging, siehe Zumwinkel der 85% nachträglich versteuerte + Millionenschwere Strafe, etc.)

Aber das ist das Problem wenn man lieber Bild und Co. glaubt aber nicht mekrt dass die NUR Skandalurteile veröffentlichen (meist sogar wichtige Dinge weglassen damit es ein richtiger Skandal ist)
Kommentar ansehen
05.08.2011 13:03 Uhr von PeterLustig2009
 
+4 | -4
 
ANZEIGEN
@Jimboooo: [...]und natürlich solidarisiert man sich mit einem bürger, der versucht, ein bissl was von dem, was er erarbeitet hat, zu behalten, als mit den verbrechern in der staatsführung, die das volk ausbeuten bis zum gehtnichtmehr.[..]

Ich sag es ja Solidarität mit parasitäem Abschaum ist mittlerweile in Mode gekommen.

Für mich ist es egal ob ich 40.000 € am Fiskus vorbeischleuse oder 400.000€ oder 40.000.000€. Parasitärer Abschaum bleibt Abschaum
Kommentar ansehen
05.08.2011 14:02 Uhr von JesusSchmidt
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
@nowbody: gräfgen bekommt kein geld. das fließt in die staatskasse. stand aber in der bild wahrscheinlich nicht...

ob mörder oder nicht - ein rechtsstaat darf keine folter dulden. folgerichtig muss sowas bestraft werden. auch wenn der lynchmob das nicht wahrhaben will.
Kommentar ansehen
05.08.2011 14:13 Uhr von w0rkaholic
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Die Frau wird schon ne Menge Geld verdient haben: Selbst wenn pro Toilette nur 10,- EUR am Tag für sie übrig bleiben, wären das bei 50 Toiletten 500,- EUR am Tag! Und ich wette, da bleibt viel mehr übrig - selbst wenn man die Pacht etc. abgezogen hat. Da lässt sich doch ganz gut von leben... und ich gehe wie gesagt mal stark davon aus, dass es eine Menge mehr Geld war. Das sie sich dann auch noch schwarz was in die Tasche steckt ist typisch Gier - man kriegt einfach den Hals nicht voll. Ich hoffe daher, dass sie richtig eins auf den Deckel kriegt.

Sie wurde sehr wahrscheinlich auch nur angezeigt, weil sie die eigentlichen Damen und Herren die den ganzen Tag für sie die Kohle ranschaffen auch noch wie Abschaum behandelt hat...
Kommentar ansehen
05.08.2011 16:21 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@nowbody: > damit stehst du bei mir auf einer stufe mit dem mörder und dem richterder ihm das geldgeschenk auf steuerzahler kosten beschert hat, da ist nichts schwachsinn drann<


Und damit hast Du Dich dann gleich ein zweites Mal disqualifiziert.
Denn jemanden mit anderen ungeliebten Leuten in eine Schublade zu stecken, anstatt sich mit dem Thema zu beschäftigen, zeugt von dem Willen, sich eines jeden etwas komplizierteren Themas auf diese simple und undifferenzierte Weise entledigen zu wollen.

Genau, ich stehe auf einer Stufe mit dem Mörder, weil ich undifferenzierte Polemik nicht gut finde. Alles klar.
Kommentar ansehen
05.08.2011 16:35 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
Zum Thema Solidarität mit den kleineren Hinterziehern:

Erstens sind 40.000 EUR nicht mehr "klein", und zweitens, dass sollte man begreifen und auch verinnerlichen, sind WIR der Staat.
Wenn also für den eigenen Sohn oder Tochter kein Kindergartenplatz vorhanden ist, weil kein Geld da ist, dann sollte man sich mal überlegen, wessen hinterzogene Steuern da wohl gerade fehlen.
Das Gleiche bei wegen Geldmangel geschlossenen Bibliotheken, Schwimmbädern, nicht ausgebesserten Straßen usw. ...


Das an etlichen Stellen Steuern verschleudert werden und dies nach Möglichkeit verhindert werden sollte, ändert nichts, aber auch gar nichts daran, dass derjenige, der dem Staat, also uns allen(!) Steuern vorenthält, auch uns alle schädigt.
Kommentar ansehen
05.08.2011 21:07 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@Jimbooooo: >das kein geld da ist liegt vorallem daran, das unsere herren politiker nicht mit geld umgehen können<

Nicht "vor allem", sondern "auch".

Es werden jährlich zig Milliarden an Steuern hinterzogen, etliche große Summen am Stück und ebenfalls sehr viel in Summe vieler kleiner Beträge. Da können Politiker schon viel Geld in den Sand setzen.

Ganz zu schweigen davon, dass bei solchen Dingen wie Rettungspaketen und -schirmen ja real gar kein Geld fliesst und auch keine Steuergelder in den Sand gesetzt werden. Da werden lediglich Schuldennachlasse verschoben und Zinseszinsen gestrichen, die man sowieso nie hätte eintreiben können.

Du musst Dir das eher so vorstellen, als wenn ich Dir 1000 EUR leihe zu einem Prozentsatz, den Du Dir gerade noch leisten kannst. Dann sorge ich dafür, dass Deine Wirtschaftskraft, also eine Art interne Währung, in der Du abzahlst, massiv abgewertet wird, so dass Du Dir plötzlich den Abtrag nicht mehr leisten kannst. Nachdem nun mit Zins und Zinseszins und Zinseszinseszins und Zinseszinseszinseszins 50.000 EUR aufgelaufen sind, spanne ich einen Rettungschirm für Dich auf und verzichte auf die letzten beiden Zinsstufen, in dem ich Dir 40.000 EUR gutschreibe. Da fliesst nicht ein EUR, da mache ich nicht einen EUR Verlust, den ich auch nicht schon vorher gemacht hätte, da kann ich mich als der große Retter und Gönner hinstellen, und Dir ginge es immer noch nicht viel besser, denn 10.000 sind immer noch mehr, als Du je zurückzahlen könntest.
So UNGEFÄHR läuft das. :-)


>und wie gesagt, mein schlechtes gewissen würde sich auch sehr in grenzen halten, wenn ich sehe wieviel kohle unsere regierung verbrennt.<

Der Bund der Steuerzahler deckt ja jedes Jahr Verfehlungen auf, wo Steuern verschwendet werden. SOO riesig sind die Zahlen nicht, dass das eine Hinterziehung rechtfertigen würde.
Außerdem rechtfertigt fremdes Unrecht und fremde Fehler kein eigenes Unrecht und eigene Fehler. :-)
Kommentar ansehen
06.08.2011 01:57 Uhr von AOC
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
Zu Schwertträger: Zu Schwertträger

Zitat:
"Das an etlichen Stellen Steuern verschleudert werden und dies nach Möglichkeit verhindert werden sollte, ändert nichts, aber auch gar nichts daran, dass derjenige, der dem Staat, also uns allen(!) Steuern vorenthält, auch uns alle schädigt. "

Glaub mir, die Politiker schaden uns mehr als uns Lieb ist.
1. Die Politiker sind die die unsere Steuergelder verschwenden.
2. Hinterziehen Unternehmen und Politiker mehr Steuern als diese RAUMFLEGERIN.
3. Nicht wir sind der Staat, sondern die Politiker!!!
Beweisen unsere Politiker immer wieder aufs neuste.

PS:
1. Unsere Politiker kosten uns Jährlich über 105.600.000€
2. 700.000.000€ Verschwndung für die Zensus
Kommentar ansehen
06.08.2011 14:59 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
@AOC: >2. Hinterziehen Unternehmen und Politiker mehr Steuern als diese RAUMFLEGERIN.<

Macht es das besser?


>3. Nicht wir sind der Staat, sondern die Politiker!!!<

Dass das nicht stimmt, weisst Du.
WIR brauchen und benutzen die Kindergärten und Schulen, WIR wollen Kindergeld, und Altersrente und Hinterbliebenenrente, WIR wollen heile Straßen. auch wenn viel verschwenndet wird, geht das meiste dort hin, wo es hin soll, ... und wo WIR es benützen.
Wenn wir also dem Staat schaden, schaden wir UNS.
Und zumindest Deinem Argument nach schaden wir den Politikern nicht, denn die haben gemäß Deinen Angaben ihre Schäfchen im Trockenen.


>Unsere Politiker kosten uns Jährlich über 105.600.000€<

Eine Regierung ist nun mal nicht umsonst.
Es ist ja sogar so, dass die Bezüge in der Höhe nicht mal attraktiv genug sind, um wirkliich gute Leute anzulocken. Die Guten gehen in die Wirtschaft und kommen erst später, wenn sie in der Wirtschaft fett verdienen, in die Politik zurück -- dann allerdings ohne die Ideale ihrer Jugend und als Lobbyist des Wirtschaftszweiges/-unternehmens, von dem sie kommen.
Wenn wir den Politikern die Nebenverdienste verbieten würden, die sehr oft erst die Ursache für seltsame Entscheidungen und Lobbyarbeit sind, dann müssten wir noch mehr bezahlen.
Die Kosten sind aber nicht das Problem, sondern die Leistung, die wir oft (nicht) dafür bekommen.

Doch ich sage es immer wieder, wenn Du etwas ändern möchtest, gehe in die Politik!

Refresh |<-- <-   1-23/23   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Abartig: Deutschland/Tschehien - Deutsche kaufen Säuglinge für Sex!
Gasexplosion nach Zugunglück in Bulgarien
Grausam!: Deutscher entführt, fickt, würgt und erschlägt Kind


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?