04.08.11 19:53 Uhr
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Hohe Lebenserwartung nicht abhängig von Umwelteinflüssen

Laut einer Studie, bei der Menschen zwischen 95 und 112 untersucht wurden, kam man zu der Erkenntnis, dass die Art zu leben die individuelle Lebenserwartung nicht vorrangig beeinflusst.

Dabei wurden Alkoholkonsum, Rauchen, Ernährung und körperliches Training untersucht. Was überraschend ist, dass die Langlebigen sogar schlechter abschnitten als die weniger Langlebigen.

Damit ist klar, dass die Gene für die Lebenserwartung von großer Bedeutung sind. Dennoch sollte man, egal ob man langlebig ist oder nicht, nicht ungesund leben.


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WebReporter: tripplexXx
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Alter, Rauchen, Lebenserwartung
Quelle: www.gmx.net

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.08.2011 19:53 Uhr von tripplexXx
 
+2 | -4
 
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Jetzt ist dies nun bewiesen. Aber einige wollen es nicht gerne hören. Dennoch sollte man es akzeptieren
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04.08.2011 20:07 Uhr von Kati_Lysator
 
+7 | -2
 
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ja ne is klar, alle anderen konnten nicht an der studie teilnehmen weil sie schon tot waren.
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04.08.2011 20:08 Uhr von anderschd
 
+6 | -2
 
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Was haben: "Alkoholkonsum, Rauchen, Ernährung und körperliches Training" mit Umwelteinflüsse zu tun?
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04.08.2011 20:15 Uhr von Bjorn42
 
+3 | -1
 
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Halbe Miete die Frage ist ja auch, ob man die Jahre nur dahin vegetiert oder körperlich und geistig noch so fit ist, dass man sie genießen kann.
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04.08.2011 23:18 Uhr von meisterthomas
 
+2 | -0
 
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Damit bleibt unklar, was Lebenserwartung bestimmt. Dass auch die Gene für die Lebenserwartung von großer Bedeutung sind, wer wollte das bestreiten.
Nur bewiesen ist damit eben nur, dass wir nicht wissen was unsere Lebenserwartung letztlich bestimmt.

Mediziner haben haben für ihre Studie 477 Juden Mittel- und Osteuropas, über 95 interviewt und folgern daraus:
Diese hätten Gene, die sie vor negativen Umwelteinflüssen schützen, weil diese gar nicht so eine gesunde Lebensführung pflegten.

Ich dachte solche Kurzschlüsse gehörten der Vergangenheit an.
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05.08.2011 12:25 Uhr von Nebelfrost
 
+0 | -0
 
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war klar. deshalb gibt es auch vegetarier, die regelmäßig sport treiben und keinen alkohol trinken, aber mit 50 an krebs sterben. genauso wie es sportmuffel gibt, die täglich fleisch essen und sich hin und wieder mal ein gläschen hinter die binde kippen und mit 90 friedlich einschlafen.

hätte die lebensweise einen einfluss auf die lebenserwartung, gäbe es sowas nicht. natürlich sollte man nicht gänzlich gegen seine gesundheit leben, das ist klar. aber solange man einfach nur lebt wie man gerade lust hat und alles in maßen zu sich nimmt, macht die lebensweise keinen unterschied, völlig gleich ob man sich zum abendbrot seine tägliche karotte oder sein tägliches steak reinschiebt. in erster linie zählt die genetische veranlagung und in zweiter linie die einstellung, die man zum leben hat. zufriedenheit spielt dabei eine ganz große rolle, die u.a. auch durch das umfeld, in dem mal lebt, massiv beeinflusst wird und eben von der eigenen einstellung zum leben.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]

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