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Outing: "VroniPlag"-Gründer zeigt sich der Öffentlichkeit

Der Gründer der Doktortitel-Fahnderplattform "VroniPlag", Martin Heidingsfelder, der bislang unerkannt bleiben wollte, zeigt sich nun, nachdem Reporter ihn kontaktierten und offenbar seine Identität herausfanden, der Öffentlichkeit.

Heidingsfelder ist wohl SPD-Mitglied und arbeitet als Programmierer in Nürnberg. Im März 2011 startete er mit seinem heute 20-köpfigen Team die umstrittene Seite.

Die Internetplattform "VroniPlag" dient der Analysierung von Doktorarbeiten, welche unter Verdacht möglicher Plagiierung stehen.


WebReporter: lerchenberg
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Gründer, Öffentlichkeit, Outing
Quelle: www.bild.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.08.2011 18:59 Uhr von Logikus
 
+9 | -8
 
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Wär ja mal gespannt: wieviel Plagiate er in seiner eigenen Partei finden würde ;-)
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04.08.2011 19:13 Uhr von K.T.M.
 
+26 | -0
 
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@Logikus: Frag mal Uwe Brinkmann (SPD) der hat wegen VroniPlag seinen Titel verloren.
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04.08.2011 20:53 Uhr von vorhaengeschloss
 
+6 | -0
 
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@K.T.M. DER Dr. Brinkmann?
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04.08.2011 21:35 Uhr von no-smint
 
+5 | -1
 
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Analyse nicht Analysierung!
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04.08.2011 21:36 Uhr von zhnujm
 
+16 | -2
 
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Haha: "Umstritten" ist die Seite auch nur bei den Betroffenen.
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05.08.2011 11:22 Uhr von killa_mav
 
+0 | -0
 
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Das erklärt natürlich, weswegen es die CDU und FDP Politiker trifft.
Mich hat es schon von Anfang an gewundert, weswegen SPD und Gründe nicht beschuldigt worden sind.
Ein cleverer Schachzug von einem SPD´ler.

Blöd nur, dass es nun aufgedeckt worden ist, dass eben keine neutrale Persönlichkeit dahinter steckt, die das ganze auch wissenschaftlichen Aspekten betreibt.

Tja, so ist die Politik.

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