04.08.11 15:05 Uhr
 9.099
 

Bielefeld: Lehrerin wurde wegen erfundener Vergewaltigung suspendiert

Weil eine Gymnasiallehrerin vor zehn Jahren einen Kollegen wegen einer angeblichen Vergewaltigung angezeigt hatte und der Mann daraufhin ins Gefängnis musste, wurde sie jetzt vom Unterricht suspendiert.

Die Frau hatte die Vergewaltigung damals offensichtlich nur erfunden. Der angebliche Täter saß für die nicht begangene Tat fünf Jahre im Gefängnis.

Schon im Juli wurde der Lehrer von den damaligen Anklagepunkten freigesprochen. Auf die 46-jährige Lehrerin wird nun ein Verfahren zukommen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vergewaltigung, Lehrer, Vorwurf, Bielefeld, Lüge
Quelle: www.open-report.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Clickbait-falle Huffingtonpost
Flüchtlinge sollen sich mehr in die Politik einmischen
Mann attackiert Ehefrau und verletzt diese lebensgefährlich

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

47 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
04.08.2011 15:19 Uhr von Allmightyrandom
 
+109 | -4
 
ANZEIGEN
So eine: Sch**** soll meine Kinder bitte nicht unterrichten!

Wie kann man denn für 5 Jahre in den Knast gesteckt werden ohne handfeste Beweise?
Kommentar ansehen
04.08.2011 15:19 Uhr von mr_shneeply
 
+151 | -1
 
ANZEIGEN
genau wie Vergewaltigung sollte auch die "behauptete Vergewaltigung" hart bestraft werden.
Durch derartige Fälle werden die Frauen, die wirklich vergewaltigt werden nicht mehr ernst genommen.
Kommentar ansehen
04.08.2011 15:22 Uhr von weg_isser
 
+82 | -3
 
ANZEIGEN
Ab in den Knast mit ihr und zwar mindestens doppelt so lang.
Kommentar ansehen
04.08.2011 15:27 Uhr von Marvolo83
 
+101 | -3
 
ANZEIGEN
Wie man vorgehen sollte: 1. die Lehrerin sollte genauso lang ins Gefängnis wie der Unschuldige.
2. der Einkommensentfall sollte zur Gänze von der Lehrerin getragen werden.
3. Sofortige Wiedereinstellung des Lehrers an einer anderen Schule.

So schwer ist es ja nicht, oder?

[ nachträglich editiert von Marvolo83 ]
Kommentar ansehen
04.08.2011 15:39 Uhr von Klecks13
 
+27 | -1
 
ANZEIGEN
@ Marvolo83: 1. wär sogar drin, für falsche Asschuldigung und Verleumdung gibt´s bis zu 5 Jahre:
http://dejure.org/...
http://dejure.org/...
Nur fürchte ich, wird die Frau wesentlich billiger weg kommen :-/

2. wird ihr auf jeden Fall blühen, zusätzlich noch eine Entschädigung für den falsch beschuldigten. Immerhin hat sie ihn vorsätzlich einen imensen Schaden zugefügt.

zu 3. habe ich allerdings wenig Hoffnung. Bei sowas bleibt immer ein Manco a la "wird schon was dran gewesen sein" am Opfer hängen :-(

Hoffentlich wird diese Verbrecherin tatsächlich eingesperrt; Bewährung wäre ein Hohn für ihr Opfer. Und eine Ermutigung für andere zur falschen Anschuldigung, weil ihnen ja nicht viel passieren kann.
Kommentar ansehen
04.08.2011 15:43 Uhr von Marvolo83
 
+11 | -0
 
ANZEIGEN
@klecks13: 1. klar, wird sie das... bei der "Schützt-den-Täter"-Mentalität, die es sowohl in Deutschland als auch bei uns in Österreich gibt.
2. Siehe 1. Sie wird nur einen Bruchteil, wenn überhaupt zurückzahlen müssen... fair ist anders, aber geht ja schlußendlich ja auch um die Zeit, die der fälschlicherweise Angeklagte im Gefängnis war, verschießen hat...
3. Deswegen auf eine andere Schule und ja nicht auf die gleiche, auf der er vorher war... möglicherweise in eine nahe gelegene Stadt...
Kommentar ansehen
04.08.2011 15:46 Uhr von mort76
 
+58 | -1
 
ANZEIGEN
schlimm was sagt denn Alice Schwarzer dazu?
Sie kann mir sicher erklären, warum der Mann trotzdem Schuld und die Frau ein Opfer der Männerherrschaft war...
Kommentar ansehen
04.08.2011 15:54 Uhr von Actraiser
 
+20 | -6
 
ANZEIGEN
da bekomm ich einen echten hass auf frauen. wie kann man nur so egoistisch handeln? man kann sich doch denken was mit der beruflichen zukunft eines mannes passiert, wenn er eine solche anzeige am hals hat.

siehe auch: andreas türk, kachelmann
Kommentar ansehen
04.08.2011 16:01 Uhr von PeterLustig2009
 
+14 | -1
 
ANZEIGEN
Schlimm schlimm sowas: Leider ist es in Deutschland so dass bei solch sensiblen Themen eher dem "Opfer" geglaubt wird.

Das wahre Opfer wird für die Haft entschädigt und sollte die Frau verklagt werden (davon kann man ausgehen) hat er die Mlöglichkeit sie zivilrechtlich zu verklagen

Wiederanstellung sieht schwierig aus, vonwegen Makel etc.

Den Verdienstausfall wird er wohl kaum in gänze ersetzt bekommen.

Hoffen wir auf ein gerechtes Urteil (wenigstens weiß sie nach dem Knast was eine Vergewaltigung ist)
Kommentar ansehen
04.08.2011 16:03 Uhr von MBGucky
 
+9 | -4
 
ANZEIGEN
@Klecks13: Die könnte sogar bis zu zehn Jahren bekommen, da es sich in diesem Fall sogar um eine Freiheitsberaubung handelt.
Kommentar ansehen
04.08.2011 16:05 Uhr von D3FC0N
 
+11 | -17
 
ANZEIGEN
Wenn ich so etwas wieder lesen muss: kommt mir die Galle hoch! Ich gelange immer mehr zu der Überzeugung , das alle Frauen nur Schlampen sind und man besser ohne sie auskommen würde.
Kommentar ansehen
04.08.2011 16:10 Uhr von Bluti666
 
+9 | -2
 
ANZEIGEN
@MBGucky: An der Freiheitsberaubung sind dann aber auch noch der Staat (Staatsanwaltschaft) und der Richter beteiligt! Dieses sollten die gleiche Strafe erhalten!
Kommentar ansehen
04.08.2011 16:12 Uhr von mort76
 
+12 | -2
 
ANZEIGEN
Defcon, alles Schlampen?
Deine Mutter?
Deine Oma?

Wenn solche hervorstechenden Fälle repräsentativ wären, dürfte man über UNS auch nichts besseres sagen- du machst da gerade den selben Fehler wie unsere heißgeliebte Frau Schwarzer:
man sollte nicht alle über einen Kamm scheren, nur, weil ein gewisser Prozentsatz sich danebenbenimmt...

[ nachträglich editiert von mort76 ]
Kommentar ansehen
04.08.2011 16:15 Uhr von Klecks13
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
@ Marvolo83: zu 2.: Zivil- und Strafrecht sind zwei paar Stiefel. Selbst wenn sie strafrechtlich mit einem "du du du" davonkommt, wird sie zivilrechtlich voll für den Schaden aufkommen müssen. In der Praxis wird sie wohl nur einen Teil zahlen können und dann Privatinsolvenz anmelden...

was 3. betrifft; sehe ich die Chancen gering. Auch Schulleiter kennen sich oft untereinander.

[ nachträglich editiert von Klecks13 ]
Kommentar ansehen
04.08.2011 16:18 Uhr von Serverhorst32
 
+13 | -8
 
ANZEIGEN
Tja so ist das in Deutschland Man braucht keine Beweise um verurteilt zu werden, was zählt ist ganz alleine die Meinung bzw. das Bauchgefühl des Richters, der natürlich in erster Linie dem angeblichen Opfer glauben schenkt.

Der Mann hingegen, hat alles verloren nach 5 Jahren Haft, seinen Job, seine Freunde, vllt. auch Familie, Verdienst und was er als Vergewaltiger im Gefägnis erlebt hat darüber sprechen wir vllt. auch lieber nicht.

Die Frau wird nun sicher eine Bewährungsstrafe von 1-2 Jahren bekommen und damit hat sich die Sache für die Justiz. Wäre ich der Mann, würde ich mich sicher rächen wollen und das ist einer der ganz wenigen Fälle wo Selbstjustiz vllt. angebracht wäre.
Kommentar ansehen
04.08.2011 16:20 Uhr von Klecks13
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
@ MBGucky, Bluti666: MBGucky: Stimmt, an die Freiheitsberaubung habe ich gar nicht gedacht!

@ Bluti:
"An der Freiheitsberaubung sind dann aber auch noch der Staat (Staatsanwaltschaft) und der Richter beteiligt!"

Kommt darauf an, auf was sie sich bei der Urteilsfindung gestützt haben... In erster Linie war es die Frau, die ihn in den Knast gebracht hat; Staatsanwalt und Richter könnte man höchstens mangelnde Sorgfalt vorwerfen.
Wie auch immer, um einen Richter wegen eines Urteils zu belangen, müsstest du ihm schon Rechtsbeugung nachweisen. Und das ist extrem schwierig.
Kommentar ansehen
04.08.2011 16:22 Uhr von moloche
 
+16 | -0
 
ANZEIGEN
was mich besonders schockiert: die Frau hatte das nur erfunden um an seinen Posten zu kommen (steht in einer anderen Quelle), was mich schockiert ist was für eine extreme Abgebrühtheit und Menschenverachtung man haben muss, um einen Menschen unschuldig für mehrere Jahre ins Gefängnis zu lügen.
Mir unverständlich.
Kommentar ansehen
04.08.2011 16:26 Uhr von Finalfreak
 
+12 | -8
 
ANZEIGEN
Die News ist erfunden Bielefeld gibts gar nicht.
:D
Kommentar ansehen
04.08.2011 16:27 Uhr von EvilMoe523
 
+9 | -0
 
ANZEIGEN
Tja das ist der Extremfall der bei solch einer "kleinen" Flunkerei (wie es sich diese Weiber vermutlich so denken) rauskommen kann.

Ich möcht mir das eigentlich gar nicht vorstellen, wie es schon ist EIN Jahr im Knast zu verbringen, geschweige von fünf Jahren und dass OHNE je etwas getan zu haben NUR weil irgend eine Frau, die mich warum auch immer nicht leiden kann, mit dem Finger auf mich zeigt und sagt ich habe sie vergewaltigt.

Was in 5 Jahren alles kapuut gehen kann muss man ja nicht erklären. Vielleicht Verlust von Familie, einer derzeit geliebten Person... berufliche Karriere geht den Bach runter und trotz Unschuld wird es in Zukunft auch schwerer sein wieder Fuß zu fassen, da der "Geruch" von einem ehemaligen (wenn auch unschuldigen) "Knacki" vermutlich nie verschwindet.

Ich hoffe Leute die diesen Fall nun untersuchen denken auch nur ansatzweise mal darüber nach wie schrecklich das wirklich ist, unschuldig zu sitzen und lassen dies auf das Strafmaß auswirken.

Befürchten tu ich jedoch auch, dass solch eine Kuh vermutlich bei 1,5 Jahren Bewährung draußen rumlaufen wird und wieder mal keine Frau drauß lernen wird, dass es nach hinten losgehen kann.

Frage mich auch wie man das mit dem Gewissen vereinbaren kann, Jemanden anzuschwärzen und 5 Jahre lang zu wissen, dass da Jemand unschuldig absitzt. - Boah, mir wird schlecht...
Kommentar ansehen
04.08.2011 16:30 Uhr von Serverhorst32
 
+2 | -8
 
ANZEIGEN
Klecks13: "Stimmt, an die Freiheitsberaubung habe ich gar nicht gedacht!"

Wahrscheinlich weil es absoluter Unsinn ist? Die Frau hat ihn nicht der Freiheit beraubt und hat ihn eingesperrt, das war ein deutsches Gericht und dafür kann er Schadenersatz bekommen, aber die Frau geht doch dafür nicht 10 Jahre ins Gefängnis ...

"Kommt darauf an, auf was sie sich bei der Urteilsfindung gestützt haben"

Kommt es nicht! Wer zu Unrecht verurteilt wird hat wie gesagt das Recht auf Haftentschädigung und mehr nicht. Kein Richter oder Staatsanwalt wird oder wurde je dafür belangt weil er einen Unschuldigen in Haft geschickt hat.


Was viel interessanter wäre ist die Frage: Wenn der Mann die Frau jetzt äußerst brutal vergewaltigen würde, könnte er dafür bestraft werden?

Er hat ja die Strafe dafür bereits abgesessen ...

Es gab wohl mal in den USA einen Fall wo jemand seinen eigenen Tod vorgetäuscht hat um eine Versicherung zu betrügen für den "Mord" jemand anderes viele Jahrzehnte eingesperrt war. Als der Mann aus dem Gefängnis kam und den angeblich toten gefunden hat, hat er diesen erschossen und konnte nicht angeklagt werden, weil man in den USA für das selbe Verbrechen wohl nicht zweimal angeklagt werden kann.
Kommentar ansehen
04.08.2011 16:46 Uhr von Dracultepes
 
+10 | -0
 
ANZEIGEN
Der Staat sollte für den Ausfall aufommen, denn der Staat hat die Person zu unrecht eingesperrt. Und sofern die Person immer ihre Unschuld beteuert hat, hat der Staat einfach mist gebaut.

Dann sollte sich der Staat das Geld von der Frau wiederholen. Und man sollte eine Grundlage dafür schaffen das solche Forderungen nicht über eine Privatinsolvenz getilgt werden können.

Feddich.
Kommentar ansehen
04.08.2011 17:19 Uhr von Serverhorst32
 
+5 | -2
 
ANZEIGEN
Dracultepes: "Feddich."

Ein zerstörtes Leben, sexuelle Übergriffe als angeblicher Vergewaltiger im Gefängnis, einen verlorenen Job, eine verlorene Familie ... etc.

macht man wohl kaum mit einer lächerlichen Entschädigung von ein paar Tausend € wieder gut.

Feddich ist da gar nichts ... hier wurde das Leben eines Menschen quasi zerstört.

Vielleicht sollte man langsam anfangen umzudenken und das Prinzip "Jeder ist solange unschuldig bis das Gegenteil bewiesen ist" einführen und nicht Menschen verurteilen weil Richter ein Bauchgefühl haben.
Kommentar ansehen
04.08.2011 17:54 Uhr von Hebalo10
 
+4 | -4
 
ANZEIGEN
@Serverhorst32, natürlich wird sie wegen Freiheitsberaubung verurteilt, sie war ja der Anlass für die Verurteilung ihres Kollegen, ähnliche Fälle gibt es genug.
Kommentar ansehen
04.08.2011 18:34 Uhr von dagi
 
+7 | -2
 
ANZEIGEN
suspendiert: heist das sie mit vollen bezügen nach hause geschickt wird!!! viel freizeit und ein fettes lehrergehalt, das ist die deutsche rechtsprechung , vielleicht geht sie auch noch in die politik, würde gut dazupassen !!! bananenrepublik !!!
Kommentar ansehen
04.08.2011 18:36 Uhr von Seravan
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Ich denke: Sie wird sich wg. Falschaussage vor Gericht verantworten müssent.
(evtl. sogar im schweren Falle, da Sie es billigend in Kauf genommen hat, Ihm die Zukunft zu zerstören). Wenn der niederer Grund nachgewiesen werden kann, wie z.B. Eifersucht wg. ehem. Liebschaft, oder bessere Anstellung als Lehrer, finanziellem Interesse usw. Dann könnte eine Bewährung ausgeschlossen werden.

Die wissentliche Falschausage ist zwar ein Straftatbestand aber keine Freiheitsberauung "wie ich hier schon lesen konnte". Freiheitsberaubung ist der aktive Prozess (Einsperren, Festhalten etc.)


Siehe §239 STGB
§ 239
Freiheitsberaubung

(1) Wer einen Menschen einsperrt oder auf andere Weise der Freiheit beraubt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

(3) Auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren ist zu erkennen, wenn der Täter
1. das Opfer länger als eine Woche der Freiheit beraubt oder
2. durch die Tat oder eine während der Tat begangene Handlung eine schwere Gesundheitsschädigung des Opfers verursacht.

(4) Verursacht der Täter durch die Tat oder eine während der Tat begangene Handlung den Tod des Opfers, so ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren.

(5) In minder schweren Fällen des Absatzes 3 ist auf Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren, in minder schweren Fällen des Absatzes 4 auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren zu erkennen.



Durch den nachgewiesen Fehler der prozessführenden Richter, wird der Mann eine Entschädigung auf Staatskosten bekommen und Sie wird allerhöchsten, wenn es Ihr erstes vergehen war auf 1-2 Jahre Bewährung.

Trotzalledem ist das mit das niederträchtigste Verhalten was es gibt. Wie schon von Serverhost beschrieben ist leider Karriere, Zukunft und evtl. auch seine Familie (Frau, Kinder, Umfeld) so in Mitleidenschaft gezogen wurde, das die Entschädigung nicht ausreicht.

So isses leider. Wer am meisten Mitleid erregt bekommt recht.

in dubio pro reo ist fürn ARSCH

[ nachträglich editiert von Seravan ]

Refresh |<-- <-   1-25/47   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Clickbait-falle Huffingtonpost
Flüchtlinge sollen sich mehr in die Politik einmischen
Mann attackiert Ehefrau und verletzt diese lebensgefährlich


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?