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04.08.11 14:02 Uhr
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England: "Risikoeinschätzung" für Nuklearanlage Sellafield hat sich geändert

Nach der atomaren Katastrophe in Fukushima habe sich die "Risikoeinschätzung" für die englische Wiederaufbereitungsanlage in Sellafield geändert, so die zuständige Behörde.

Nun möchte die britische Atombehörde die Anlange schließen lassen, 600 Mitarbeiter würden durch die Stilllegung ihre Arbeit verlieren.

Umweltschützer kommentierten die Aktion sarkastisch, denn dies verdeutliche einmal mehr den "Aberwitz der britischen Atomindustrie".


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik / Ausland
Schlagworte: England, Arbeitsplatz, Atom, Schließung, Sellafield
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen German Angst?   
 
+6 | -6
 
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04.08.2011 14:58 Uhr von -Lebowski-
Obviously not :)

Atombefürworter bitte melden....
Kommentar ansehen @Lebowski   
 
+4 | -8
 
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04.08.2011 15:31 Uhr von KnorkeKiste
zur Stelle
Kommentar ansehen Gut...   
 
+8 | -3
 
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04.08.2011 15:48 Uhr von Urrn
...den Mülltreaktor hätte man schon bedeutend früher abwracken sollen. Der hat ja schon direkt nach der Betriebsaufnahme heftige Probleme verursacht.
Kommentar ansehen So was aber auch...   
 
+6 | -2
 
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04.08.2011 17:05 Uhr von edv-pm
... jetzt haben die die Anlage nach dem letzten Leck gerade wieder in Betrieb genommen, da soll sie doch glatt ganz dicht gemacht werden. Ist wohl doch jemand aufgefallen, das Windscale für einige der schlimmsten nuklearen Unfälle in Europa zuständig war.
Kommentar ansehen 600 gut bezahlte Arbeitsplätze   
 
+1 | -3
 
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04.08.2011 19:58 Uhr von Matthias1979
lassen auch die Wirtschaft in der Gegend schrumpfen.
Kommentar ansehen Arbeit verlieren?   
 
+2 | -2
 
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05.08.2011 02:46 Uhr von shadow#
Um den ganzen Dreck wegzuräumen der dort rumliegt brauchen 1000 Mann locker ein paar Jahrzehnte...
Kommentar ansehen Matthias1979   
 
+1 | -0
 
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05.08.2011 04:44 Uhr von achjiae
Die CDU hätte es bestimmt zu verhindern gewusst.
ARBEITSPLÄTZE!
Kommentar ansehen strahlendes Beispiel: England   
 
+2 | -0
 
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05.08.2011 15:23 Uhr von custodios.vigilantes
radioaktive Abfälle jahrzehntelang ins Meer gekippt (war selbst in Norwegen noch messbar), diverse Unfälle, 83.000 Liter hochradioaktiver Flüssigkeit (Salpetersäure, Uran und Plutonium) lief über Monate hinweg unbemerkt aus.
http://de.wikipedia.org/...

"Der Rückbau soll rund 500 Mio. Pfund kosten, der Abbau der Anlage soll rund 20 Jahre in Anspruch nehmen."

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