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Kinderentführung in Kleinmachnow: Richter ist von Polizeiarbeit irritiert

Der glimpfliche Ausgang der Kindesentführung von Kleinmachnow (S.N. berichtete) war ein Erfolg für die Polizei. Doch am Anfang lief es ganz und gar nicht reibungslos, wie nun ein Telefonprotokoll beweist.

Demnach meldete sich direkt nach der Entführung eine Zeugin bei der Polizei und gab alle relevanten Daten wie Straße, Pkw und Kennzeichen an.

Die Polizei konnte jedoch mit der Straße nichts anfangen und verwechselte auch noch den Vater des entführten Kindes mit dem Entführer. Insgesamt dauerte die bizarre Aufnahme der Zeugenaussage weit über zehn Minuten. Eine Polizistin meinte vor Gericht, dass noch "weitaus schlechtere Notrufe" gäbe.


WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Richter, Entführung, Verwirrung, Kleinmachnow
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.08.2011 14:03 Uhr von Wompatz
 
+8 | -1
 
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Hauptsache die Schuld von sich weisen und irgendjemanden noch schlechter aussehen lassen.
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26.09.2011 13:16 Uhr von Serverhorst32
 
+0 | -1
 
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Bevor man hier einen dümmlichen Vorwurf: an die Polizei richtet sollte man mal anerkennen, dass die Polizei hier offensichtlich sehr schnell ein Kind gerettet hat.

Überhaupt ist man immer schnell dabei die Polizei zu verurteilen wie schlimm und böse die sind, aber was die täglich für uns alle leisten wird überhaupt nicht anerkannt.

Dass diese Leute täglich auch ihr Leben für einen misserablen Lohn riskieren ist egal ... hauptsache man kann gegen die böse böse Polizei herziehen.

Fehler machen ist übrigens MENSCHLICH.

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