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04.08.11 12:34 Uhr
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Gnome 3: Linus Torvalds kritisiert Linux-Desktop

Linus Torvalds, Entwickler des Linux-Kernels, hat Gnome 3, eine Desktop-Umgebung für Linux, heftig kritisiert. Laut Torvalds ist die Software ein "großes Durcheinander" und "einfach lästig".

In einem seiner Posts auf Google+ ist zu lesen, dass er elementare Dinge wie Verknüpfungen auf dem Desktop vermisst und das neue Aktivitätsmenü "verrückt" findet.

Doch nicht nur Gnome 3 findet keinen Zuspruch. Auch der von Canonical entwickelte Unity-Desktop hat viele Feinde. Viele Distributions, die auf Ubuntu basieren, werden auf andere Desktop-Umgebungen umsteigen. Dies kündigte unter anderem Linux Mint an.


WebReporter: Coryn
Rubrik:   High Tech / Software
Schlagworte: Kritik, System, Linux, Desktop, Gnome
Quelle: www.golem.de
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen da kann ich dem Gemecker nur Oel ins Feuer gießen   
 
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04.08.2011 12:46 Uhr von SNnewsreader
... so einiges nervt schon gewaltig und es geht hier nicht um das Aussehen! Das kann man beliebig anpassen (hier mal meiner http://picpaste.de/...) also das Bild ...

Es geht um grundlegende Sachen die in Gnome 3 einfach "bäh" sind. Ich habe schon in Foren gelästert ob die sich nun alte Microsoft-Entwickler ins Boot geholt haben. Da wird sich also mal wieder was Lustiges an Schlagabtausch bieten.

Man darf allerdings nicht vergessen das in LINUX die Anwender ein großes Mitspracherecht (ähnlich einer demokratischen Abstimmung) haben. Einige (nur paar hunderttausende) sind schon auf Windowmaker, oder Anderes umgestiegen. Werd ich wohl beim nächsten Rechner auch machen. Also in 5 Jahren etwa. Vorher vergnüge ich mich noch an Gnome 2, was ich mir angepasst habe.

mfg
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04.08.2011 13:45 Uhr von RickJames
Ich finde es gut dass das Gnome Team Neues ausprobiert. Neuerungen die der Community nicht gefallen können später immer noch entfernt werden aber wenigstens versuchen sie Neues und recyceln nicht seit 10 Jahren immer wieder die selbe UI.
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04.08.2011 14:12 Uhr von SNnewsreader
darum habe ich Linux ....

Die Community spricht mich halt an und es gibt eigentlich wenig was ich nicht unter Linux zum laufen bekomme. Zur Not muss VBox herhalten, wo ich XP (ja, ich habe eine Lizenz) im Fenster laufen lasse. Meist muss ich mir den Umweg gar nicht machen. Mir ist es auch egal ob Gnome, xfce, Windowmaker.... in der Not frisst der Teufel Fliegen. Aber gnome 2 ist fein ... 3 eben nicht. Ich brauche nichts was sich an Microsoft orientiert um "angeblich" benutzerfreundlicher zu sein. Wer Linux kennt, der braucht nix weiter als eine Funktion und die gibt Gnome3 nicht mehr. Das war mir einfach zu viel Frickelei um das vernünftig nutzen zu können.

Windows ist nicht LINUX und LINUX nicht Windows. Ich will auch keine Anpassung. Nur nebenbei ... ich war Jahre Admin und hab über 1500 Windoes-Client, hunderte Server betreut und ich fasse das Zeug nicht mehr an. Mac OSX, Linux, Unix ... aber den "Müll" will ich nicht sehen und stelle immer alle Freunde auf Linux ein, was mit einer Übergangszeit dann richtig gut klappt. Vorteil halt das ich zur Not drauf zugreife, besuche und so klappt das. Kann halt nicht jeder User haben den SNnewsreader ;-)

mfg
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04.08.2011 14:46 Uhr von RickJames
Ich persönlich mag Linux weil es davon eine echte 64bit Version gibt( im Gegensatz zu Windows). Wenn du mich fragst hat Gnome 3 sehr wenig mit Windows gemeinsam, sondern basiert eher auf der Google-UI-Philosophie aber das ist wohl Ansichtssache. Ich bin mal gespannt wie das Gnome Team die Kritik der Community umsetzt.

[ nachträglich editiert von RickJames ]
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04.08.2011 15:23 Uhr von Dracultepes
"Viele Distributions"

?
Autofahrers?
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04.08.2011 16:24 Uhr von PumaDAce
Erkläre mir bitte mal was du darunter verstehst das es von Windows keine echte 64 Bit Version gibt.

Ist nicht böse gemeint. Ich kann mir im Moment nur nicht vorstellen was du meinst.
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04.08.2011 20:25 Uhr von SNnewsreader
Erstmal zeige mir bitte wo ich das schrieb in diesem Threat.

Aber da Du fragst ... es gibt kaum Programme die die 64Bit unter Windows benutzen und auch das Usermanagement lässt immer noch keine Ressourcenverteilung zu, da Windows kein Multitasking kann, es also nur bedingt auf einzelne (eigentlich gar nicht) Programme einen Prozess zuweisen kann. Die Begrenzung der Arbeitsspeicher spricht Bände. LINUX kann "EIN TERRABYTE" (ja, richtig gelesen) in der 64 Bit Version verwalten. Schreib mir mal was Windows kann und wir lachen zusammen.

Ich denke eher das Du nun weinen wirst und nicht mehr Fragen stellst um Dinge die ich nicht geschrieben habe.

Aber schön das wir von Dir gelesen haben.

mfg

edit: auch ein threat sollte verstanden werden. Du meinst RickJames

[ nachträglich editiert von SNnewsreader ]
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04.08.2011 21:11 Uhr von PumaDAce
Der Kommentar war an Rick James gerichtet...


Ich persönlich mag Linux weil es davon eine echte 64bit Version gibt( im Gegensatz zu Windows).

Hab irgendwie den falschen Namen erwischt. Auch mir passieren mal Fehler.

[ nachträglich editiert von PumaDAce ]
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05.08.2011 11:10 Uhr von RickJames
Es gibt viele Dinge die mich an Windows x64 stören. Zum Beispiel die Paging-Verwaltung. Linux x64 hat einen 64bit memory-pool, Windows x64 hingegen hat mehrere 32bit Page-tables. Auch der Umstand das Windows die erweiterten Befehlssätze die in jedem x64 Prozessor zur Verfügung stehen nicht nutzt ist sehr schade.

[ nachträglich editiert von RickJames ]

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