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Wildkräuter fördern die Gesundheit und sind zudem schmackhaft

Wildkräuter am Wegesrand sind kein Unkraut, sondern können die Gesundheit fördern und sind dazu auch noch schmackhaft. Die Löffinger Kräuterexpertin und Diplom-Sportpädagogin Gisela Schreiber behauptet, dass gegen jede Krankheit ein Kraut gewachsen sei.

Diese Erkenntnis machte sich Schreiber zunutze und verband das nützliche mit dem Angenehmen: gemeinsam mit einem Löffinger Wirt bietet sie regelmäßig Gerichte an, die mit von ihr gesammelten Kräutern zubereitet sind.

Der Kräuterexpertin ist viel daran gelegen, das Wissen um die Heilkräuter Anderen zu vermitteln. Besonders Kinder sollten ihrer Meinung nach in die Heilkräuter-Kunst eingeweiht werden, weil diese noch offener für die Natur seien, als die Erwachsenen.


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WebReporter: kickingcrocodile
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gesundheit, Förderung, Heilung, Geschmack, Kräuter
Quelle: www.suedkurier.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.08.2011 13:21 Uhr von K.T.M.
 
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"Wildkräuter am Wegesrand sind kein Unkraut, sondern können die Gesundheit fördern"

Das ein oder andere Wildkraut könnte aber auch recht ungesund sein, also nicht wild irgendwas sammeln, sondern nur Dinge die man kennt.
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04.08.2011 13:46 Uhr von Jlaebbischer
 
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Dann geb ich dem nächsten Kind mal einen Strauch Jakobskreuzkraut zu futtern. Ist ja auch ein Kraut...


Dumm nur, dass diese Pflanze nach und nach den Körper vergiftet...

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