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Reportage: Subunternehmern des Hermes Paketdienstes bleiben drei Euro Stundenlohn

In einer Dokumentation der ARD am kommenden Mittwoch, erzählen Subunternehmer des Hermes Paketdienstes von ihrem Kampf ums finanzielle Überleben. Von Auslieferungspauschalen von teilweise nur 60 Cent pro Paket müssen sie ihr eigene Selbstständigkeit komplett finanzieren, so die Recherche der Autoren.

Ein Mitarbeiter dieses Systems hat sich drei Euro Stundenlohn ausgerechnet, andere sind hoch verschuldet. Die Preise, die für die Zustellungen berechnet werden, so das Fazit der Reportage, treibt die Kleinunternehmer in den Ruin, nicht aber den Hauptanteilseigner der Hermes übergeordneten Ottogruppe.

Dem Milliardär Michael Otto geht es gut, er erhielt als Unternehmer sogar verschiedene Auszeichnungen. Die von den Filmautoren aufgezeigten Verhältnisse weist er von sich. Der Film stellt die beiden Seiten jetzt gegenüber in: "Das Hermes-Prinzip - Der Milliardär und seine Götterboten".


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WebReporter: sarazen
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Reportage, Stundenlohn, Paketdienst
Quelle: www.spiegel.de
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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.08.2011 23:23 Uhr von Rechthaberei
 
+9 | -0
 
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Der Kampf ums Geld: http://www.youtube.com/...
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04.08.2011 00:07 Uhr von Sarein
 
+8 | -4
 
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deswegen bite ich nur deutsch post ag: ist zwar auch nicht das wahre aber immerhin besser als die anderen dienstleister
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04.08.2011 00:42 Uhr von Twaini
 
+6 | -1
 
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tja: So lange es Leute gibt die dumm genug sind für diese Löhne zu arbeiten, so lange wird es Unternehmer geben die dumm genug sind und sich versuchen durch zu beßen.

Sry wenn ich arbeiten gehe ,will ich meien Lebenshaltungskosten zahlen können udn auch nen bissl was zurück legen können für schlechte Zeiten oder wenn was kaputt geht, sowie vieleicht die ein oder andeer urlaubsreise.
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04.08.2011 02:23 Uhr von Der_Anonyme
 
+2 | -3
 
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@Twaini: Gäbe es ein BGE, müsste man auch wenn es nur €450/Monat sind, und man keine Arbeit hat, nicht darüber nachdenken "etwas zurück zu legen".
Und davon leben kann man auch (inkl. Warmmiete).
Man könnte ganz locker alles ausprobieren oder die Zeit zur Weiterbildung (Ausbildung meine ich nicht, ich meine nur akademische Abschlüsse wie Schulabschlüsse) nutzen.
Und auch wenn man kein Geld verdient, sondern Ehrenamtlich arbeitet wäre das moralisch in Ordnung.
Auch wenn man gar nicht plant etwas anderes als die Ehrenamtliche Arbeit zu machen.


@wok!

Jaja, dieses "den Kindern was kaufen" kennt man in variabler Form in TV-Berichten immer nur von den "einfacheren" (soll verächtliuch klingen) Menschen.

"Was leisten können" ist noch so ein Satz.

Kennen die Gebrauchtwaren im Internet?
Da finden die für einen Bruchteil des Neupreises sicher auch für Kinder hochinteressantes. Wenn sie sich nicht festlegen auf etwas bestimmtes, noch einfacher.

Die Gleichen Leute kaufen sich in den Berichten auch neue weiße Ware wie Kühlschränke, Waschmaschinen usw..
Und man hat auch den Eindruck, dass sie sich einen Neuwagen kaufen würden, wenn sie es sich (gerade so leisten) können.
Sind die irgendwie geistig benachteiligt?
Naja, wenn man sie reden hört, kann man den Eindruck bekommen.
"Sag ich mal" ist auch so eine Floskel die der gemeine Prolet gerne hinter seine Sätze hängt.
Das wirkt schon so dumm. In gewisser Weise rechtfertigend und weniger Selbstbewusst.
Oder "Das ist meine Meinung" oder ähnliche Formulierungen.
Auch das vorangestellte "Meiner Meinung nach" wirkt "benachteiligt".
Könnte etwas ohne diesen Hinweis bei irgendjemand der Eindruck entstehen, hier handelt es sich um die Aussage eines Staatsoberhauptes oder Chef eines Großkonzerns?!?
Obama musste ja sein privates Mobiltelefon bzw. Facebook... einmotten, weil jede Äußerung von ihm, auch privat Rechtsverbindlichkeit hat.
So kommt mir das vor...

Da gibt es noch so ein paar "Proletenfloskeln".
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04.08.2011 06:10 Uhr von brainbug1983
 
+2 | -1
 
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@wok: Das mit den 100 Paketen stimmt so aber nicht. Rein privat sind pro Arbeitstag gute 150 Pakete drin (in 7-8 Stunden), vorrausgesetzt natürlich es ist die Menge an Paketen vorhanden und man bekommt alle ins Auto, jedenfalls fahr ich mit etwa 150 täglich raus (nein, nicht für Hermes!).
Das die Arbeitsbedingungen bei Hermes unter aller S... sind sollte mittlerweile eigentlich jeder Wissen, nicht umsonst hab ich Hermes bzw. die Subunternehmer als Arbeitgeber gemieden damals, mit Unterstützung vom Arbeitsamt, da die zum Glück der gleichen Meinung waren ;)
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04.08.2011 07:37 Uhr von Moriento
 
+0 | -0
 
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Das Problem ist, dass wir das Lohndumping noch zu unserer Ausbildungsmentalität bekommen. In vielen anderen Ländern gibt es kein derartiges Ausbildungswesen. Eigentlich müsste man das schützen, doch wir steuern uns immer weiter auf eine konstruierte Klassengesellschaft zu, und die ARGEN sind die ausführenden Organe. Ich kenne schon einige Leute die mit ihrer Ausbildung eine Menge Zeit "verschwendet" haben, und jetzt trotzdem nur Jobben gehen können.
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04.08.2011 08:24 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -2
 
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@Wil: Wenn Deutschland doch so asozial ist, warum schmeißen wir dann noch Milliarden für Hartz4 und andere Sozialgelder raus?

Einfach dazu stehen alle "Existenzsicherungen" streichen und fertig. Geht es Deutschland besser, jeder hat nen Grund zum rumheulen und fertig

[...]Natürlich nicht. Entweder man nimmt jeden Drecksjob an oder bekommt einen 1-Euro-Job, und nimmt dann diesen 3 Euro-Job an, oder riskiert eine Leistungskürzung von 30%.[...]
Lies weniger BILD und informier dich ordentlich.
Solang man einen Job aus vertretbaren Gründen ablehnt (muss ich zu früh aufstehen ist keiner) passiert einem gar nichts. Der 1€-Job ist freiwillig damit man sich was dazu verdient (aber immer schön drauf aufpassen dass man nicht mehr als 120€ bekommt, nicht dass man sich einen Teil seines Geldes noch selbst verdient) und für 3€ die Stunde muss niemand arbeiten gehen, da sittenwiedrig.

Glaubt doch nicht immer die Märchen di evon irgendwelchen Schundblättern erzählt werden
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04.08.2011 08:38 Uhr von PeterLustig2009
 
+3 | -3
 
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Wie kommt es eigentlich dass: der Spiegel mittlerweile immer öfter unseriös berichtet?

[...]Von Auslieferungspauschalen von teilweise nur 60 Cent pro Paket müssen sie ihr eigene Selbstständigkeit komplett finanzieren, so die Recherche der Autoren. [...]

Da haben die Autoren aber mal sehr schlecht recherchiert.

Hermes zahlt pro Paket 1,30€ was bei 150 Paketen (die man in Vollzeit durchaus schaffen kann, bei genügender Dichte) immerhin 195€ pro Tag macht.
Das wären dann bei optimaler Auslastung bei 24 Arbeitstagen (6x4Wochen) satte 4680 € pro Monat wovon natürlich noch Steuern, Versicherung, etc. bezahlt werdne müssen.
Unterm Strich kommen dann so ca. 2000€ raus (bei optimaler Auslastung

In der Regel liegt der Verdienst im Monat bei 1500€, das einzige Probelm ist halt der Streß aber damit muss man im Transportgewerbe leben
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04.08.2011 09:11 Uhr von Finalfreak
 
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@Der_Anonyme: "Die Gleichen Leute kaufen sich in den Berichten auch neue weiße Ware wie Kühlschränke, Waschmaschinen usw..
Und man hat auch den Eindruck, dass sie sich einen Neuwagen kaufen würden, wenn sie es sich (gerade so leisten) können.
Sind die irgendwie geistig benachteiligt?"
Bist du irgendwie benachteiligt!?
Wenn niemand etwas neues kauft, gibt es keine Gebrauchtwaren (für dich).
Ich persönlich kaufe mir generell neue Kleidung, gerade was Boxershorts oder Socken angeht, ich bin wirklich geistig benachteiligt ;)
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04.08.2011 10:01 Uhr von Seravan
 
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leider ist das: schon länger bekannt. Selbst DPD und Konsorten zahlen grottig,
Aber wen wundert es das man so günstig Pakete verschicken kann.
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04.08.2011 11:39 Uhr von Maedy
 
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Mal Senf: dazugeb...ganz davon abgesehen,dass es fürchterlich viele Arbeitssektoren gibt,die Dumpinglöhne zahlen,finde ich persönlich besser,wenn man für sein Geld,auch wenn es wenig ist,arbeitet.Ich persönlich kenne einen Menschen,der bei Hermes tätig ist und zu seiner Tätigkeit noch einen weiteren Job hat.Er meinte,dass das allemal besser ist,als mit sich selbst nichts anfangen zu können und in der Wohnung rumzuhocken.
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04.08.2011 13:24 Uhr von Jlaebbischer
 
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Ach ja, Hermes, der Götterbote Hab mir letztens bei Amazon ein autoradio bestellt.

Das Radio war geaschlagene 6(!) tage unterwegs.

Erst habb die die Adresse nicht gefunden. Noch am selben Abend gemailt, sie sollen mir die Sendung zum Paketshop umleiten, da der hermesbote bisher fast nie meine Adresse gefunden hat. Trotz schriftlicher Bestätigung , wurde meine Sendung nicht umgeleitet und lag im Zentrallager rum.

Also angerufen. Angeblich sollte die Lieferung enteweder am nächsten tag im lager abgeholt werden können, oder nach 2 Werktagen im Paketshop. Ich frage mich, warum man für 50 Kilometer Luftlinie 2 Tage braucht.

Also am nächsten tag zum Zentrallager. Dort wusste man von nichts und musste das Paket erstmal suchen...
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04.08.2011 13:37 Uhr von Maedy
 
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Nicht nur Hermes ist für göttliche Gechichten gut. wir kennen mehr Probleme mit DHL als mit Hermes.Mir ist nur aufgefallen,dass bei Hermes es ganz auf den einzelnen Lieferanten ankommt,ob man das Paket schnell bekommt oder nicht.

Bei DHL haben wir schon den Fall gehabt,dass wir ein Paket nach München schicken wollten.2 Tage später steht unser Postbote vor der Türe und übergab uns UNSER Paket-die hatten ihren eigenen Aufkleber falsch gelesen und es zu uns gesendet.Der motzte dann auch noch rum,dass er das wieder mitnehmen musste....
Dann gibt es Postler die nicht lesen können...zumindest so manche Aushilfen...ich habe schon wichtige Post in meinem Briefkasten gehabt von Leuten aus dem Nachbarort.
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04.08.2011 16:53 Uhr von brainbug1983
 
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@wok: 150 pro Tag sind definitiv drin, und auch 20 Pakete pro Stunde sind ohne Geschäfte zu schaffen, ich mach das jeden Tag ;) Fahr gegen 8 los und bin dann so zwischen 15 und 16 Uhr fertig. Geschäfte hab ich nahezu keine auf meiner Tour, klar gibts mal Leute die mal oder ganz selten auch 3 Pakete bekommen, aber in der Regel ists ein Paket/Empfänger, und trotzdem kommt man auf die 150 am Tag, und das ohne wie ne Sau zu fahren. Unsere Leute die viele Firmen mit 10 oder mehr Paketen/Firma haben die Fahren täglich mit bis zu 250 Paketen raus.
In der Regel dauerts keine 3 Min n Paket abzuliefern, es gibt natürlich die Fälle das die Empfänger im 7. Stock wohnen, klar das dauert, aber n paar Straßen weiter stehen dann nur kleine 1-2 Familienhäuser, da schafft man auch locker 30 Pakete pro Stunde.
Natürlich muss man Gas geben, und leicht ist der Job sicher nicht, aber man gewöhnt sich dran, ist an der Frischen Luft und hat ordentlich bewegung :)
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05.08.2011 04:04 Uhr von shadow#
 
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Der ganz normale Wahnsinn. Und zu verdanken haben wir das der Union, die durch die massive Ausweitung der ergänzenden Grundsicherung dafür gesorgt hat, dass der ganze Niedriglohnsektor im Eiltempo vor die Hunde geht.
Auf Kosten der Steuerzahler, versteht sich.

Entweder Arbeit oder staatliche Hilfen.
Beides zusammen geht nicht.
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05.08.2011 13:10 Uhr von sarazen
 
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@ Brainbug 1983: "Unsere Leute..." wen meinst Du damit? Hermes Subunternehmer?
Interessiert mich mal, weil deine Infos sind schon gut detailliert, so dass man es sich mal von der bzw. "einer anderen" Seite vorstellen kann.
Ich wüsste auch gerne wieviel Kilometer dabei täglich den Tacho hochklettern, um interessehalber eine alternative Stundenlohnberechnung zu versuchen.
Ich habe heute ein Paket bekommen von Hermes und zwei weitere angenommen. Das Lächeln, was der Bote mir da geschenkt hat, hat mir schon suggeriert dass er darüber sehr sehr sehr erleichtert war.
Du kannst mir auch eine PM schicken , wenn du dich da zu ausgefragt fühlst :). danke.

[ nachträglich editiert von sarazen ]
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06.08.2011 02:12 Uhr von Der_Anonyme
 
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Unterhose = €1, Boxershort = 1,34 @Finalfreak

Was Kleidung angeht, da könnte Deutschland ja Gebrauchte Kleidung aus Luxemburg und Co. importieren.
Oder einfach weniger nach Afrika verkaufen.

Natürlich kaufe ich auch neue Kleidung. Wenn es nicht im Angebot ist, kostet eine Hose evtl. 7-12 Euro.
Im Angebot 4 Euro.

Und Unterhosen, OK die kaufe ich alle paar Jahre neu für €3/3St.. Boxershorts sind dann mit €3/2St schon Luxus ;-D .


Im ernst, der Markt für Gebrauchtwaren ist groß genug.
Und wenn die Menschen weniger neu kaufen, würden auch die Preise der Neuwaren sinken ;-) .

Ich habe schon zwei mal hintereinander ein DinA3 mit Vorwerkangebot im REWE angeschlagen.
Die Angestellten meinen das dürfe keiner abhängen (nur die nach ca. 4 Wochen), und auch die Größe ist in Ordnung (lesbar von der Türe aus).
Ich glaube nicht dass es Paranoid ist, wenn ich vermute dass das der örtliche Vorwerkvertreter gewesen sein könnte (wer sonst?!?).
Der hat ein echtes Interesse dass in "seinem Revier" keine Gebrauchtgeräte verkauft werden.
Was kostet ein Vorwerk 140 plus Elektobürste 360? 400-500 Euro? Bei mir wären es €130 für einen 130 plus E-Bürste 350 (besser ausgestattet als E-Bürste 360, so was gibt es auch...) im überholten perfekt gereinigten Zustand (auch innen und IM Motor) mit neuwertigen Verschleißteilen (Bürsten, Gummilippe...) im Originalkarton.
Ich fand mal im Netz eine Story über einen Vorwerkvertreter der erzählte dass die gebrauchten Thermomix (ein Mixer mit dem man zugleich kochen kann für 700 Euro) oft aus Tierversuchslaboren stammen würden.
Das ist natürlich Blödsinn (was sollen die mit einem Küchengerät, da gibt es Laborgeräte...)...
Evtl. nehme ich mir die Zeit und beobachte wer ihn wieder abhängt und filme ihn dabei. Das eventuelle Hausverbot für den, wenn ich ihn erwische ist es mir Wert.
Evtl. am Samstag Vormittag/Mittag, da könnte die Chance am größten sein.


Was Gebrauchtautos angeht, da gibt es doch (noch) einige die es sich ohne Zukunftssorgen leisten können.

Außerdem gibt es ja noch Ankündigungen wie den Tata Pixel für 5000 Euro:
==> http://www.youtube.com/... (1080p)
Gegen Statussymptome, hehehe.
Tata ist auch keiner von den satten Herstellern, die aus reinen Protzgründen auf jeder Ausstellung ein Concept-Car zeigen, dass sie nicht bauen wollen.
Ich wünsche eigentlich allen Deutschen Herstellern den Untergang...
Es gibt nur wenige Dt. Autos die positiv auffallen. Der SMart, Der A2..... mehr fällt mir jetzt nicht ein... Der 3-Lupo evtl. noch (obwohl der eher 4l vebrauchen soll?!?).



@Cortexiphan
Ein BGE, und sind es auch nur 450 Euro gäbe Arbeitnehmern bzw. Arbeitslosen die Möglichkeit Nein zu sagen.
Zumindest dann, wenn sie in einer Kleinstwohnung von evtl. 15m² leben oder um nicht mehr Erpressbar zu sein in einer solche Wohnung umziehen.
Das müsste für die doch sehr befreiend sein.

Leider sind viele von denen "moralisch gestört". Glauben sie müssten "jedem" beweisen was sie doch für ein fleißiger Mensch mit daraus resultierender Lebensberechtigung sind.
Die Paranoide Einstellung als "Schmarotzer" zu gelten wenn sie nicht jede Arbeit annehmen.
Dabei schadet jeder von denen der Gesellschaft mehr, als würden sie solche Arbeit einfach ablehnen!
Man sollte diese Parasiten von Arbeitgebern durch Entzug von Lohnsklaven aushungern.
Müssten sie halt mehr zahlen, oder in die Automatisierung investieren (was ich NICHT als negativ sähe).




@Seravan
Naja, ob das "günstig" ist...
Man sollte daran arbeiten die Anzahl der Angestellten noch weiter zu reduzieren.
Ein gutes Netz an "CargoCap"-Waren-U-Bahnen. Erst mal zwischen den Städten, dann evtl. zu so einer Art "Paketshops", in ZUkunft auch zu Mietshäusern (im Keller) usw..
Ich gebe das Paket in Flensburg auf, und evtl. 3-4h später ist es in Passau...
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06.08.2011 02:14 Uhr von Der_Anonyme
 
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Unterhose = €1, Boxershort = €1,34 @Finalfreak

Was Kleidung angeht, da könnte Deutschland ja Gebrauchte Kleidung aus Luxemburg und Co. importieren.
Oder einfach weniger nach Afrika verkaufen.

Natürlich kaufe ich auch neue Kleidung. Wenn es nicht im Angebot ist, kostet eine Hose evtl. 7-12 Euro.
Im Angebot 4 Euro.

Und Unterhosen, OK die kaufe ich alle paar Jahre neu für €3/3St.. Boxershorts sind dann mit €3/2St schon Luxus ;-D .


Im ernst, der Markt für Gebrauchtwaren ist groß genug.
Und wenn die Menschen weniger neu kaufen, würden auch die Preise der Neuwaren sinken ;-) .

Ich habe schon zwei mal hintereinander ein DinA3 mit Vorwerkangebot im REWE angeschlagen.
Die Angestellten meinen das dürfe keiner abhängen (nur die nach ca. 4 Wochen), und auch die Größe ist in Ordnung (lesbar von der Türe aus).
Ich glaube nicht dass es Paranoid ist, wenn ich vermute dass das der örtliche Vorwerkvertreter gewesen sein könnte (wer sonst?!?).
Der hat ein echtes Interesse dass in "seinem Revier" keine Gebrauchtgeräte verkauft werden.
Was kostet ein Vorwerk 140 plus Elektobürste 360? 400-500 Euro? Bei mir wären es €130 für einen 130 plus E-Bürste 350 (besser ausgestattet als E-Bürste 360, so was gibt es auch...) im überholten perfekt gereinigten Zustand (auch innen und IM Motor) mit neuwertigen Verschleißteilen (Bürsten, Gummilippe...) im Originalkarton.
Ich fand mal im Netz eine Story über einen Vorwerkvertreter der erzählte dass die gebrauchten Thermomix (ein Mixer mit dem man zugleich kochen kann für 700 Euro) oft aus Tierversuchslaboren stammen würden.
Das ist natürlich Blödsinn (was sollen die mit einem Küchengerät, da gibt es Laborgeräte...)...
Evtl. nehme ich mir die Zeit und beobachte wer ihn wieder abhängt und filme ihn dabei. Das eventuelle Hausverbot für den, wenn ich ihn erwische ist es mir Wert.
Evtl. am Samstag Vormittag/Mittag, da könnte die Chance am größten sein.


Was Gebrauchtautos angeht, da gibt es doch (noch) einige die es sich ohne Zukunftssorgen leisten können.

Außerdem gibt es ja noch Ankündigungen wie den Tata Pixel für 5000 Euro:
==> http://www.youtube.com/... (1080p)
Gegen Statussymptome, hehehe.
Tata ist auch keiner von den satten Herstellern, die aus reinen Protzgründen auf jeder Ausstellung ein Concept-Car zeigen, dass sie nicht bauen wollen.
Ich wünsche eigentlich allen Deutschen Herstellern den Untergang...
Es gibt nur wenige Dt. Autos die positiv auffallen. Der SMart, Der A2..... mehr fällt mir jetzt nicht ein... Der 3-Lupo evtl. noch (obwohl der eher 4l vebrauchen soll?!?).



@Cortexiphan
Ein BGE, und sind es auch nur 450 Euro gäbe Arbeitnehmern bzw. Arbeitslosen die Möglichkeit Nein zu sagen.
Zumindest dann, wenn sie in einer Kleinstwohnung von evtl. 15m² leben oder um nicht mehr Erpressbar zu sein in einer solche Wohnung umziehen.
Das müsste für die doch sehr befreiend sein.

Leider sind viele von denen "moralisch gestört". Glauben sie müssten "jedem" beweisen was sie doch für ein fleißiger Mensch mit daraus resultierender Lebensberechtigung sind.
Die Paranoide Einstellung als "Schmarotzer" zu gelten wenn sie nicht jede Arbeit annehmen.
Dabei schadet jeder von denen der Gesellschaft mehr, als würden sie solche Arbeit einfach ablehnen!
Man sollte diese Parasiten von Arbeitgebern durch Entzug von Lohnsklaven aushungern.
Müssten sie halt mehr zahlen, oder in die Automatisierung investieren (was ich NICHT als negativ sähe).




@Seravan
Naja, ob das "günstig" ist...
Man sollte daran arbeiten die Anzahl der Angestellten noch weiter zu reduzieren.
Ein gutes Netz an "CargoCap"-Waren-U-Bahnen. Erst mal zwischen den Städten, dann evtl. zu so einer Art "Paketshops", in ZUkunft auch zu Mietshäusern (im Keller) usw..
Ich gebe das Paket in Flensburg auf, und evtl. 3-4h später ist es in Passau...

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