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Münster: Wohnhausexplosion sollte Mord vertuschen (Update)

Am 21. Juli kam es in Münster zu einer Wohnhausexplosion (SN berichtete). Zunächst gingen Ermittler von einem Unfall aus, bei dem eine 62-jährige Frau ums Leben kam.

Nun steht allerdings fest, dass die 62-Jährige schon vor der Explosion von einem 29-jährigen Armenier ermordet wurde. Der Täter verursachte später die Explosion, um den Mord zu vertuschen.

Bei der Explosion am 21. Juli wurde niemand verletzt. Ein neun Jahre alter Junge konnte aus den Trümmern des Hauses unverletzt gerettet werden. Der Täter befindet sich in Untersuchungshaft.


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WebReporter: suiweb
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Update, Mord, Explosion, Münster, Vertuschung
Quelle: www.op-online.de

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04.08.2011 09:34 Uhr von KamalaKurt
 
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.... der gehört nach sibierien geschickt und dort bis zum tode schwerstarbeit zu leisten.

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