03.08.11 21:24 Uhr
 425
 

Münster: Wohnhausexplosion sollte Mord vertuschen (Update)

Am 21. Juli kam es in Münster zu einer Wohnhausexplosion (SN berichtete). Zunächst gingen Ermittler von einem Unfall aus, bei dem eine 62-jährige Frau ums Leben kam.

Nun steht allerdings fest, dass die 62-Jährige schon vor der Explosion von einem 29-jährigen Armenier ermordet wurde. Der Täter verursachte später die Explosion, um den Mord zu vertuschen.

Bei der Explosion am 21. Juli wurde niemand verletzt. Ein neun Jahre alter Junge konnte aus den Trümmern des Hauses unverletzt gerettet werden. Der Täter befindet sich in Untersuchungshaft.


WebReporter: suiweb
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Update, Mord, Explosion, Münster, Vertuschung
Quelle: www.op-online.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Mindestens 30 Tote bei Anschlägen in Afghanistan
Nordrhein-Westfalen: 31-Jähriger durch Stiche getötet
Dortmund: Tödlicher Streit - 16-Jährige attackiert Mädchen mit dem Messer

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
04.08.2011 09:34 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
.... der gehört nach sibierien geschickt und dort bis zum tode schwerstarbeit zu leisten.

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

AfD verklagt Ex-Vorsitzende Frauke Petry
Bei Sydney: Weißer Hai greift Schwimmerin an und verletzt sie schwer
Mindestens 30 Tote bei Anschlägen in Afghanistan


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?