03.08.11 19:53 Uhr
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Wilnsdorf: Arbeiter schneidet mit Trennschleifer in 10.000 Volt Leitung

Ein Mann hat bei Erdarbeiten mit einer Flex ein Stromkabel, welches 10.000 Volt führte, getroffen. Er zog sich offensichtlich kaum Blessuren zu.

Nach Angaben der Polizei war der Arbeiter zunächst nicht aufnahmefähig. Doch nach einiger Zeit ging es ihm wieder besser.

Der 45-jährige Mann wurde zur Beobachtung in eine Klinik gebracht.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Strom, Arbeiter, Leitung, Volt
Quelle: www.westline.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.08.2011 20:49 Uhr von Klassenfeind
 
+0 | -2
 
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Vllt.sollte man ja mal: vor den Arbeiten mal in den Plan gucken in welchem alle wichtigen Versorgungsleitungen eingezeichnet sind ( mit Tiefenangabe )...

Das nächste mal bohrt der vllt. noch ´ne Hauptwasser - oder Gasleitung an.
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03.08.2011 21:28 Uhr von savage70
 
+4 | -0
 
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Jedenfalls scheint der Trennschleifer gut isoliert gewesen zu sein.
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03.08.2011 22:29 Uhr von DarkBluesky
 
+0 | -3
 
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wie hohl: ist der den, ich flex doch nicht irgendein Rohr durch. Bei 10000 volt muss der aber auch nicht lesen können den die Tragen ob auf immer eine Warnaufschrift. Wir haben dafür einen Leuchtstift so groß wie ein Kuli der leuchtet bei strom und schon hätte er es gewusst was er da durchflext. Mann maann nun kann er darüber nachdenken was er getan hat.
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04.08.2011 06:07 Uhr von Floxxor
 
+2 | -0
 
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cool: wart ihr alle dabei, oder warum wisst ihr was auf dem Kabel stand??? Dass derjenige, der das verlegt hat (oder abklemmen sollte) einen Fehler gemacht hat, scheint ja ausgeschlossen -.-
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04.08.2011 08:16 Uhr von Strassenmeister
 
+0 | -0
 
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@ Klassenfeind: Schau dir mal die Pläne in Frankfurt/M.an.Bei ca.20% liegen die Rohre in der verkehrten Höhe oder Lage.

[ nachträglich editiert von Strassenmeister ]

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