Fukushima: Strahlung in Kraftwerksruine nicht mehr messbar
Der Kraftwerksbetreiber Tepco meldet, dass in der Kraftwerksruine hohe Strahlenwerte existieren, die in kürzester Zeit zu tödlichen Gesundheitsschäden führen können. Genaue Messwerte können nicht angegeben werden, weil die Messgeräte so eine hohe Strahlung nicht messen können.
An vielen Stellen in der Ruine, wie zum Beispiel in Lüftungsschächten, sind Strahlenwerte von über zehn Sievert pro Stunde gemessen worden. Aber genaue Zahlen kann Tepco nicht angeben. Diese Werte machen aber das Gesundheitsrisiko deutlich, welchem die Angestellten im havarierten Atomkraftwerk bei Aufräumarbeiten ausgesetzt sind.
Auch bei der japanischen Bevölkerung geht die Angst vor strahlenverseuchten Lebensmitteln um. In vielen Produkten waren bereits zu hohe Strahlungswerte gemessen worden.