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Argentinien: Ikone Evita Perón unterzog sich vermutlich einer Lobotomie

Mit nur 33 Jahren ist die argentinische Präsidentengattin Eva "Evita" Perón verstorben. Nun wurden Gerüchte laut, dass sie sich kurz vor ihrem Tod einer Lobotomie unterzog haben soll.

Evita litt unter einer Krebserkrankung und wollte offenbar eine Schmerzlinderung durch die heute umstrittene Methode erreichen. Bei einer Lobotomie wird ein Loch in den Schädel gebohrt, um Nerven im Hirn zu durchschneiden.

Der ungarische Neurochirurg George Udvarhelyi hatte behauptet, diese Lobotomie an Evita mit durchgeführt zu haben.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Operation, Argentinien, Ikone, Eva Perón, Evita
Quelle: www.welt.de

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03.08.2011 18:04 Uhr von kingoftf
 
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Das: haben viele Autoren von SN auch schon hinter sich

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