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Neuseeland: Mann vor den Augen seiner Familie von Bootpropeller geköpft

Ein Neuseeländer wurde beim Testen seines selbstgebauten Luftkissenbootes geköpft und seine Familie musste das tragische Unglück mit ansehen.

Der 40-Jährige wurde beim Ausprobieren des Bootes vom Propeller enthauptet und war sofort tot.

Die Polizei kündigte an, dass man den Bausatz, aus dem das Boot bestand, nun analysieren werde.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Familie, Neuseeland, Enthauptung, Luftkissenboot
Quelle: www.welt.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.08.2011 13:35 Uhr von jpanse
 
+69 | -4
 
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Wurde geköpft: und war sofort tot.

Irgendwie ergibt sich das Eine aus dem Anderen...

Oder anders, dass er tot ist, damit habe ich nach dem Enthaupten gerechnet.

"Er wurde geköpft"
Und, lebt er noch?
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03.08.2011 13:37 Uhr von Johnny Cache
 
+41 | -1
 
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@jpanse: Jo, das erinnert irgendwie schon an das Telefonat in "Top Secret"...

"... sagen Sie bescheid wenn sich sein Zustand ändert."
"Wie geht es ihm?"
"Er ist tot."
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03.08.2011 13:44 Uhr von Ghostdivision
 
+9 | -43
 
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03.08.2011 13:57 Uhr von jpanse
 
+7 | -0
 
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Ah ok: Also nix mit Rübe runter. "Nur" kaputt.
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03.08.2011 13:58 Uhr von Sneak-Out
 
+4 | -0
 
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Geschichten: die das Leben schreiben .. gelitten hat er zumindest net dabei!
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03.08.2011 14:26 Uhr von Bierinfanterist
 
+3 | -11
 
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did he die?
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03.08.2011 14:43 Uhr von Chuzpe87
 
+3 | -3
 
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Boot: "Der 40-Jährige wurde beim Ausprobieren des Bootes vom Propeller enthauptet und war sofort tot."

Ach was?! Regenwurm?
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03.08.2011 15:21 Uhr von Adina
 
+9 | -5
 
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@ Ghostdivision: Man ist sofort tot, wenn man enthauptet wird. Das Herz macht evtl. noch eine letzte Pumpbewegung, aber rumrennen tust du dann nicht mehr.



[ nachträglich editiert von Adina ]
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03.08.2011 16:59 Uhr von spl4t
 
+15 | -0
 
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sry aber ist es nicht leicht schwachsinnig bei dieser news zu diskutieren, ob der körper noch rumrennt, nachdem man geköpft wurde? Ihr habt echt probleme -_-
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03.08.2011 17:48 Uhr von Pumba86
 
+3 | -1
 
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@Ghostdivision: Hi, ich find die Legende um Störtebeker ja auch cool, aber es ist nicht mal bewiesen ob es ihn überhaupt gegeben hat... wie willst du dann diagnostizieren woran es lag das seine vermeintliche Leiche noch durch die Gegend lief??

Zudem heißt es Störtebeker, nicht Becker und wird auch so gesprochen. ;-)
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03.08.2011 18:04 Uhr von Azureon
 
+0 | -0
 
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@ spl4t: Zumal wenn man geköpft würde und man noch 5 - 10 sek. davon was mitkriegen würde, wäre es wenn überhaupt vom Kopf aus da dort bekanntlich (ausnahmen bestätigen die Regel) das Hirn sitzt.

[ nachträglich editiert von Azureon ]
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03.08.2011 18:10 Uhr von kingoftf
 
+5 | -1
 
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Bei: manchem Politiker bin ich mir da nicht so sicher.....
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03.08.2011 21:16 Uhr von Ghostdivision
 
+3 | -3
 
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Hühner: laufen auch noch weiter, wenn sie geköpft sind. Das sind die Nerven... folks...
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03.08.2011 22:02 Uhr von 338LM
 
+0 | -3
 
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bitter: trotzdem passt das eher in die Kategorie "Darwin Award".
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04.08.2011 07:25 Uhr von achjiae
 
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warum Darwin Award? Ich finde es nicht sonderlich dumm, wenn sich jmd. ein Luftkissenboot baut. I.d.R. bringt einen sowas nicht um.

Dumm wäre es, wenn er seinen Kopf in den Propeller steckt und dann den Motor anmacht, weil er es mal von der anderen Seite sehen wollte.
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04.08.2011 11:25 Uhr von ForexTrader
 
+0 | -0
 
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Video? Gibts denn diesmal kein Video von dem Vorfall?
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04.08.2011 12:18 Uhr von ArrowTiger
 
+0 | -0
 
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@Ghostdivision: -- "Hühner laufen auch noch weiter, wenn sie geköpft sind. Das sind die Nerven... folks..."

M.W. können die nur flattern (und dabei ggf. unkontrolliert rumfliegen), da dies direkt über das Rückenmark läuft. Und das geht auch nicht lange so, da sich das ATP der Zellen durch den kummulierten Dauerreiz der Nervenzellen rasant abbaut. Das Huhn bekommt davon aber garantiert nichts mehr mit.

Das ist also absolut kein Vergleich zum hoch komplexen Laufen eines Menschen, welches definitiv auch das Hirn benötigt. Was natürlich noch kurz (ähnlich wie beim Huhn) funktioniert, sind hirnunabhängige Reflexe. Der beobachtete Lidschlussreflex oder unkontrollierte Beinbewegungen bei Geköpften sind z.B. solche Reflexe. Zum Laufen reichen diese Reflexe beim Menschen jedoch nicht aus.

Hier mal ein paar genauere Infos: http://www.pflegewiki.de/...

Störtebekers Geschichte ist also mit Sicherheit ein Ammenmärchen.
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04.08.2011 13:32 Uhr von Lustikus
 
+0 | -2
 
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ich denke: das Gehirn lebt noch einige Sekunden weiter. Man wird das also schon mitkriegen was da passiert, schließlich sterben die Gehirnzellen ja nicht sofort. Soll dem Gehirn aber auch egal sein ändern kann es dann eh nichts mehr.

Diese Diskussion ist hier aber eh über, denn er wurde nicht geköpft sondern ich vermute mal Genickbruch. Macht aber auch keinen so großen Unterschied für denjenigen außer dass er dann wohl länger noch lebt (denn das Blut bleibt ja im Körper nur das Herz schlägt nicht mehr weil es keine Reizimpulse mehr bekommt)...
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04.08.2011 13:43 Uhr von ArrowTiger
 
+1 | -0
 
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@Lustikus: -- "ich denke das Gehirn lebt noch einige Sekunden weiter. Man wird das also schon mitkriegen was da passiert, schließlich sterben die Gehirnzellen ja nicht sofort."

Call me Erbsenzähler... ;-)

300 ms dürfte man kaum noch mitbekommen. Zitat aus o.g. Link:

"Nach heutiger Ansicht treten unmittelbar nach der Hinrichtung folgende Ereignisse ein: Das Durchtrennen spinaler Nervenfasern bewirkt innerhalb der Axone (Bestandteil von Nervenfasern) eine im physiologischen Höchstmaß ansteigende Frequenz von Aktionspotentialen, was gleichzeitig mit dem sofortigen Ausfall hemmender Funktionen verbunden ist. Dadurch setzt sich innerhalb von 300 Millisekunden eine massive und unkontrollierte Ausbreitung der Erregungsmuster ins Gehirn fort, wobei sich sämtliche Formationen beteiligen. Das führt zu einer sofortigen Bewusstlosigkeit und einer tiefgreifenden, irreversiblen Störung sämtlicher zerebraler Funktionen. [...] Die Bewusstlosigkeit eines abgetrennten Kopfes [..] ist massiv. Bewusste oder höher verarbeitete Reaktionen eines abgetrennten Kopfes auf Zurufe sind nach Ablauf von 300 Millisekunden zuverlässig auszuschließen. Man spricht hier auch von einem zerebralen Schock, der nicht nur eintreten kann, sondern in jedem Falle eintreten wird. [...] Die Abläufe innerhalb der ersten Sekunden nach der Abtrennung sind heute ebenfalls sicher bekannt. [...]"

Aber du hast Recht: ist OT! ;-)
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04.08.2011 13:47 Uhr von Lustikus
 
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siehste wieder was gelernt... also quasi ein Selbstschutz genau wie (meiner Meinung nach) das grelle Licht, von dem Nahtodpatienten immer berichten...
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05.08.2011 17:41 Uhr von Mayana
 
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Selten eine so schlecht geschriebene News gelesen. Die ersten zwei Sätze ergeben den absolut gleichen Sinn.

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