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ProSiebenSat.1 baut 1,2 Milliarden Euro Schulden ab

Die Sendergruppe ProSiebenSat.1 hat ihre belgischen und niederländischen Aktivitäten verkauft.

Der daraus resultierende Erlös von 1,2 Milliarden Euro wird dazu genutzt, um einen Teil der Darlehen vorzeitig an die Kreditgeber der ProSiebenSat.1 Media AG zurückzuführen. Es bleiben noch Verbindlichkeiten in Höhe von 2,4 Milliarden Euro bestehen.

Für die weiteren Verbindlichkeiten haben die Kreditgeber einer Verlängerung der Rückzahlung der 2014 und 2015 auslaufenden Darlehen bis 2016 zugestimmt.


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WebReporter: Dommo
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verkauf, Schulden, Kredit, ProSiebenSat.1, Darlehen
Quelle: www.wallstreet-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.08.2011 12:14 Uhr von xyr0x
 
+14 | -2
 
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2 Tage dauer Jamba-Klingelton-Nacktscanner-GPSortungs Werbung und die Summe ist drinnen :D
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03.08.2011 12:17 Uhr von napster1989
 
+24 | -0
 
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Ist irgendwie: ein Trend.. umso größer das Unternehmen, umso höher müssen die schulden sein ^^
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03.08.2011 13:47 Uhr von A-to-lex
 
+4 | -1
 
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Würde eher sagen, dass die das Geld durch die gaunerei, die hinter HD+ steckt, machen.
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03.08.2011 18:15 Uhr von maxedl
 
+3 | -0
 
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Eher ist es umgekehrt: Mit HD+ machen die Sender so wenig Gewinn, dass sie nun etwas Tafelsilber verscherbeln mussten, um ihre Kreditgeber bei Laune zu halten.

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