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Nissan ruft den Qashqai zurück in die Werkstätten

Der japanische Automobilhersteller Nissan hat jetzt für den Qashqai eine Rückrufaktion gestartet. Bei dem Wagen kann es zu Problemen an den Bremsen kommen.

Weltweit sind davon 12.332 Fahrzeuge betroffen. In Deutschland sind es 1.083 Nissan Qashqai, die zurück in die Werkstatt müssen.

Nissan Deutschland sagte zu der Rückrufaktion: "Es wurde festgestellt, dass eine Bremsleitung vom Hauptzylinder zur ABS-Einheit das CVT-Getriebe touchieren könnte."


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Nissan, Werkstatt, Bremse, Nissan Qashqai
Quelle: www.autobild.de
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03.08.2011 13:13 Uhr von SN_Spitfire
 
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Oft: bekommt man von den Rückrufaktionen gar nichts mit.
Die Meldungen zur Beseitigung gehen oft nur raus an die Werkstätten und werden dann unter "Servicewartung" beim nächsten Besuch des Kunden am Auto durchgeführt und auch so auf der Rechnung beziffert. Natürlich alles kostenfrei.
Kann das bei Daimler und BMW bestätigen.
Da sagt selbst der Werkstattmeister, dass das grundsätzlich immer so gehandhabt wird. Oft bekommen auch die Kunden auch einen Brief, in welchem steht, dass es einen neuen Entwicklungsstand gibt, welchen man sich aufspielen lassen kann. Im Hintergrund findet zwar ein Softwareupdate statt und ganz nebenbei werden die "Rückrufe" abgearbeitet.
Gang und Gebe bei deutschen Herstellern. Zum Teil aber auch bei anderen europäischen Herstellern genauso.
Hier im Fall von Nissan kann nichtmal von gravierendem Fehler gesprochen werden. Die Lösung wird vermutlich nur ein Kabel-/Rohr-binder sein, der die Leitung vom CVT-Getriebe fern hält. Nicht mehr und nicht weniger.
Kein Grund deswegen den Hersteller anzukreiden. Und das sag ich, wo ich den direkten Konkurrenten des Qashqai fahre...

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