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Leonberg: Gebäudeschäden nach Geothermiebohrung

Vom 28. auf den 29. Juli 2011 sind im Leonberger Stadtteil Eltingen mehrere Häuser beschädigt worden. Ob es sich tatsächlich um Schäden durch die Probebohrungen handelt, wird zur Zeit geprüft.

Eine ortskundige Firma führte in der Nachbarschaft zu den beschädigten Häusern eine 80 Meter tiefe Bohrung durch. An den Häusern entstanden Risse in den Wänden.

Der GtV-Bundesverband Geothermie hat bereits über 300.000 Bohrungen durch geführt, alleine 600 davon im Kreis Böblingen. Gutachter sollen nun klären, ob die Erdwärmebohrung die Ursache für die Schäden ist.


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WebReporter: SNnewsreader
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Haus, Schaden, Behörde, Bohrung, Leonberg
Quelle: www.geothermie.de

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03.08.2011 11:09 Uhr von SNnewsreader
 
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In Basel sind bei einem solchen Projekt Erdbeben ausgelöst worden. In Staufen, nähe Freiburg ist ein Großteil der Altstadt betroffen, da sich dort der Boden erheblich gehoben hat und einige Gebäude bereits Einsturz gefährdet sind. Alleine in Staufen beträgt der bisherige Schaden über 50 Millionen Euro. Und Staufen hebt sich immer noch.

Ich hoffe das die News nicht allzu schlecht war. Es war meine erste.

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