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Unionspolitiker sprechen sich für Gleichstellung von Homosexuellen aus

Die Union diskutiert über die Gleichstellung von homosexuellen Paaren (ShortNews berichtete). Unionsmitglieder hatten sich dagegen ausgesprochen. Jetzt hat sich der gesundheitspolitischer Sprecher der Unionsfraktion Jens Spahn zu Wort gemeldet, der auf den Koalitionsvertrag mit der FDP verweist.

In diesem steht: "Wir wollen die Ausgewogenheit von Rechten und Pflichten von Eingetragenen Lebenspartnerschaften verbessern. Dazu werden wir die familien- und ehebezogenen Regelungen über Besoldung, Versorgung und Beihilfe auf Lebenspartnerschaften übertragen."

Konkret hieße das, dass auch homosexuelle Paare bei der Einkommensteuer auch vom Ehegattensplitting profitieren können. "Die Ablehnung der sogenannten ´Homo-Ehe´ ist ein Teil eines Kulturkampfes um den Konservativismus", so Thomas Steins, Vizechef der Gruppe "Lesben und Schwule in der Union".


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WebReporter: rgh23
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Union, Koalitionsvertrag, Gleichstellung, Homosexuellen-Ehe, Einkommensteuer
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.08.2011 15:42 Uhr von Hanmac
 
+2 | -3
 
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LÜGNER: http://www.shortnews.de/... << hier steht das sie dagegen sind und plötzlich sind die dafür?
ist heutzutage jede partei eine umfall partei?
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02.08.2011 15:49 Uhr von rgh23
 
+3 | -0
 
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1. Absatz: Es sprachen sich welche dagegen aus ---> jetzt dafür.

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