02.08.11 14:30 Uhr
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CSU-Politiker spricht sich gegen Pflegekräfte aus dem Ausland aus

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Union-Bundestagsfraktion, Johannes Singhammer (CSU), will keine Anwerbung von Pflegekräften aus dem Ausland.

Er sagte, dass es auch im Ausland wenig Pflegekräfte geben würde und diese auch in ihren Heimatländern benötigt werden. Zudem sei es wichtig, dass die Pflegekräfte eine gute deutsche Sprachkenntnis vorweisen können.

Um den Mangel an Pflegekräften zu beseitigen, ist eine bessere Bezahlung nötig. Singhammer sagte: "Wenn wir qualifizierte Pflege wollen, müssen wir die Pflegekräfte entsprechend gut bezahlen. Da müssen wir etwas drauflegen."


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ausland, Politiker, CSU, Lohn, Pflegekraft
Quelle: www.open-report.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.08.2011 14:35 Uhr von Jlaebbischer
 
+12 | -2
 
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Sind wieder Wahlen? Ein Politiker, der mal etwas vernünftiges sagt, dass ich das noch erleben darf...

Allerdings, wie war das mit Theorie und Praxis???
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02.08.2011 14:37 Uhr von anderschd
 
+3 | -1
 
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Da die Herren von: ihren riesigen Margen aber nichts abgeben wollen, werden die ohne hin schon unbezahlbaren Plätze(ab 3000€ !!) und Beiträge ins Unermessliche steigen.

Deutschland, deine Zukunft.
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02.08.2011 15:00 Uhr von -Lebowski-
 
+2 | -1
 
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Gewäsch: Dann sollte die CSU dafür sorgen dass die Beschäftigten in diesen Bereichen auch sauber und angemessen entlohnt werden...aber das tun sie ja nicht.

So ist es ein Leichtes sich hinzustellen, frech wie Oskar, und solche Wahlkampf-Sprüche absondern...

PS: Macht das bei den CSU-Versagern nicht normalerweise der Partei-eigene ´Wadlbeisser´ (Generalsekret-är)? Wo ist Dobrindt? Noch in der Reinigung?
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02.08.2011 17:53 Uhr von meisterthomas
 
+2 | -0
 
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Niedriglohnpolitk? Fachkräftemangel ist eine Folge des Marktes, das heißt eine folge der Niedriglohnpolitk in Deutschland. Schließlich sind unzählige Fachkräfte ins nahe Ausland abgewandert.
Die Nachfrage politisch entlasten, heißt wieder Angebot und Nachfrage politisch auszutricksen.

Allen Lippenbekenntnissen zum Trotz stellen die Unternehmen in der Altenpflege kaum Fachpersonal ein, sondern bevorzugen nun fast ausschließlich Zeitarbeitskräfte.
Das heißt sie spekulieren jetzt auf minder qualifizierte aber billige Arbeitskräfte aus dem Osten.
Auf der Strecke bleibt schon jetzt die Qualität der Versorgung, denn mit ständig wechselnden Zeitarbeitskräften und Abmahnungen der dadurch überforderten Festangestellten, schnürt man jetzt den Schuh für neue Billiglöhner.
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10.08.2011 22:59 Uhr von shadow#
 
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@Jlaebbischer: Vernünftig???
Auf dass die Pflegeversicherung ins Unermessliche steigt und ein Pflegefall in der Familie automatisch den finanziellen Ruin aller Familienangehörigen zur Folge hat?

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