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Wien: Anwalt verteidigt Anzünden von Hure als Denkzettel - kein Mordversuch

Vor dem Wiener Straflandesgericht wird derzeit ein Fall verhandelt, der aus einem Krimi stammen könnte, wie Staatsanwalt meint: Der Zuhälter Bogdan N. alias "Cretu" hat eine seiner Prostituierten mit Benzin übergossen und angezündet.

Die Anwälte des Zuhälters sehen in dieser Tat jedoch keinen Mordversuch und verteidigen ihn damit, dass es sich lediglich um "das typische Denkzettel-Denken in diesem Milieu" handeln würde.

Nach dem Brandanschlag waren 13 Prozent der Haut der Frau verbrannt und sie war zwei Wochen lang auf einer Intensivstation.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Wien, Anwalt, Hure, Mordversuch
Quelle: derstandard.at

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.08.2011 13:22 Uhr von Seridur
 
+18 | -2
 
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vielleicht: sollte der verteidiger das gleiche schicksal erleiden, denn so eine art denkzettel ist sicher auch im justizmilieu gebraeuchig.
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02.08.2011 13:43 Uhr von Jolly.Roger
 
+5 | -0
 
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Sehr anschaulich wie der Verteidiger schilderte, wie man mit der Dame umgegangen wäre, wenn man sie tatsächlich hätte töten wollen.....


*kopfschüttel*
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02.08.2011 13:58 Uhr von Serverhorst32
 
+2 | -2
 
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armer Bogdan: hatte sicher eine schwere Kindheit und keine Schulbildung und wird jetzt vom System dazu gezwungen Zuhälter und vllt. sogar Mörder zu sein.

Der mann sollte Unterstützung bekommen. Und wenn sich die Prostituierte nicht integrieren kann ist das ja schon ihre eigene Schuld, denn Bogdan hätte sie auch im Gewaltrausch töten können, also hat sie eigentlich Glück und sollte Bogdan dankbar sein.

// Kommentar enthält Ir...
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02.08.2011 14:24 Uhr von anderschd
 
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matthias: Wieso dem Richter? Was hat der denn verbrochen?

Das Denkzettelargument ist ja wohl totaler Blödsinn. Wie wollte er denn mit ihr noch Geld verdienen?
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02.08.2011 14:37 Uhr von Bongomutti
 
+4 | -5
 
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Dumme Kommentare: Es ist die Aufgabe eines Verteidigers, seinen Mandanten zu verteidigen. Man muss es ja nicht glauben. Und Seine Hauptaufgabe ist es nunmal, den Vorwurf "Mord" in "Totschlag" umzuwandeln. Und dafür braucht man eben etwas gewagte Thesen!
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02.08.2011 14:53 Uhr von Pils28
 
+3 | -3
 
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Ich stimme Bongomutti zu. Würde er nicht alles versuchen, ein möglichst mildes Urteil für seinen Mandanten zu erreichen, würde er drastisch gegen eines der wichtigsten Grundlagen einer Demokratie verstoßen, nämlich dem Recht auf ein faires Verfahren.
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02.08.2011 15:36 Uhr von LOS KACKOS
 
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Als Anwalt darf man kein Gewissen haben.

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