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Japan: Roboter-Robben sollen ältere Tsunami-Opfer trösten

Zwei kleine weiße Roboter-Robben namens "Liebe" und "Frieden" sollen in Japan ältere Opfer des Tsunamis und des Erdbebens trösten.

Die japanische Firma Daiwa House hat die plüschigen Roboter für zwei Jahre an ein Seniorenheim in der Nähe des havarierten AKW Fukushima verliehen.

Der Geschäftsführer des Seniorenheimes hofft nun, dass die Roboter ähnlich wie in einer echten Tiertherapie helfen können und die traumatisierten Rentner beruhigen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Japan, Opfer, Roboter, Tsunami
Quelle: www.telegraph.co.uk

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.08.2011 14:45 Uhr von Jlaebbischer
 
+7 | -0
 
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cortexiphan: Huier mag das so sein.

In Japan gehören die Robos allerdings schon so zur Gesellschaft, dass mich diese News nicht im geringsten verwundert.
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02.08.2011 15:44 Uhr von Amdosh
 
+6 | -1
 
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Bekanntes Prinzip: Hatte vor einiger Zeit schon von den Robben gehört:
Diese kommen so gut an, weil man sie nicht mit echten Katzen oder Hunden verwechseln kann. Diese kennen die meisten Menschen ja im Original und würden sie nicht so akzeptieren wie halt eine Robbe, die halt unbekannter ist und nicht so verwechselt werden kann.
Auch weil die Robben nicht so auf Kommandos hören wie man es von den Katzen und Hunden ja kennt ...
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02.08.2011 19:38 Uhr von alexoo
 
+0 | -0
 
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ich kenne auch keine robotor robben die auf kommando hören
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02.08.2011 20:13 Uhr von Schreiraupe
 
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KLar gibts Katzen die auf Kommandos hören..zwar nicht so sehr wie hunde aber das is ni ausgeschlossen

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