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USA: Mädchen rettet Specht-Baby vor Katze und muss nun 500 Dollar Strafe zahlen

Ein elfjähriges Mädchen aus dem amerikanischen Fredericksburg dachte nichts Böses als sie ein Specht-Baby vor der Familienkatze retten wollte.

Das Mädchen nahm den kleinen Specht vor der Katze in Schutz und deshalb erstmal zu sich ins Haus, um zu sehen, ob es ihm auch gut geht. Danach wollte die Elfjährige und ihre Mutter den Specht wieder freilassen.

Doch eine Aufseherin vom Amt für Fisch und Wildtiere sah die Aktion und verteilte an die Mutter des Mädchens einen Strafzettel in Höhe von 500 Dollar, denn kleine Spechte dürften keineswegs transportiert werden. Die Rettungsaktion des Mädchens habe gegen den "Federal Migratory Bird Act" verstoßen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Mädchen, Baby, Strafe, Katze, Specht
Quelle: www.wusa9.com

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40 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.08.2011 12:19 Uhr von KarlHeinzKinsky
 
+46 | -92
 
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02.08.2011 12:23 Uhr von mr_shneeply
 
+129 | -6
 
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fürchterlich diese Leute vom Amt für Fisch und Wildtiere.
Die lungern auch vor unserem Haus ständig herum.
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02.08.2011 12:26 Uhr von SilentPain
 
+110 | -7
 
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hmm Amis (US-Amerikaner) haben jetzt amtlich ne Vollmeise
wenn die Wild-Dame mit der Lizenz zum Strafzetteln
dass gesehen hat warum hat sie nichts gesagt??

ich könnte es verstehen wenn sie das Mädchen im nachhinein darauf hingewiesen hätte
dass es aus - welchen Grund auch immer - nachteilig für den kleinen Specht war

wenn die Katze den kleinen Specht wegtransportiert hätte
bekäme sie dann auch ein Strafzettel?
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02.08.2011 12:28 Uhr von Wompatz
 
+78 | -1
 
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Ach ja, die gute alte Bürokratie weltfremd, einschüchternd und unverständlich...so soll es sein..../ironie off
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02.08.2011 12:38 Uhr von Jaecko
 
+66 | -4
 
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Ach wir sind ja in den USA.
Glaub, dass kein Ticket gekommen wäre, wenn die Familie die Katze einfach vom Baum geschossen hätte.

[ nachträglich editiert von Jaecko ]
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02.08.2011 12:43 Uhr von Mailzerstoerer
 
+18 | -4
 
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Die Amis die spinnen: da die USA faktisch pleite sind gabs mal schnell den Strafzettel für Tierfreundliches Verhalten oder es gibt pro Strafzettel 10% als Lohn.
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02.08.2011 12:58 Uhr von PeterLustig2009
 
+10 | -47
 
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02.08.2011 13:01 Uhr von EvilMoe523
 
+20 | -5
 
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Naja die Frage ist letztendlich ob sie den Betrag wirklich zahlen müssen oder ob einfach nur diese Anklage erhoben wurde.

Ich denke auch in den USA gibt es genug vernünftige Menschen, die das Handeln des Kindes eindeutig nachvollziehen können.

Wir lästern (ich ja auch) eigentlich ja immer gerne gegen die AMIs wie blöd die doch sind, aber ehrlich gesagt gibt es bei uns auch genug Fälle in der Bürokratie wo man schreien aufschreien möchte und uns aigentlich auf selben Niveau wieder entdecken kann.

Bei uns darf man nichtmal den eigenen Hausvogel ausstopfen wenn dieser verstorben ist z.B. :)

[ nachträglich editiert von EvilMoe523 ]
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02.08.2011 13:06 Uhr von uhrknall
 
+36 | -2
 
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Als Elfjährige(r) kennt man sich auch mit Dingen wie dem Federal Migratory Bird Act besonders gut aus.
Reinste Abzockerei...
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02.08.2011 13:09 Uhr von Timmer
 
+33 | -1
 
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Ich würde mal sagen: Dem Mädchen wurde grad beigebracht, dass andere zu Retten teuer sein kann, wirklich TEUER im Sinne von Geld und wenn es Pech hat, wird sich das in ihr einbrennen und vielleicht, nur ganz vielleicht, in Zukunft daran denken und mal die falsche Entscheidung treffen wenn es mal um ein Menschenleben gehen sollte.
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02.08.2011 13:11 Uhr von schaefchen11
 
+21 | -1
 
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@PeterLustig2009: lesen müsste man aber auch schon können!
mein englisch ist zwar nicht perfekt aber in der quelle steht nirgends was von "park" sondern "hinterhof" also ist die geschichte zu hause passiert und die reaktion der strafzettelverteilenden tante ist überzogen.
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02.08.2011 13:24 Uhr von sockpuppet
 
+4 | -15
 
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02.08.2011 13:29 Uhr von sockpuppet
 
+7 | -7
 
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und überhaupt ist die überschrift mal wieder typisches boulevard-hauptsache-klicks-für-feuerzeuge niveau.

die kleine hat die strafe nicht für das RETTEN sondern für das TRANSPORTIEREN des tieres bekommen.
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02.08.2011 13:30 Uhr von BurnedSkin
 
+10 | -2
 
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@ KarlHeinzKinsky: Specht und Katze gehören in diesem Fall aber keineswegs mehr zum Umfeld der natürlichen Auslese, sondern leben in menschlichem Gebiet. Da darf man auch mal gegen das "Recht des Stärkeren" handeln.

Und die Aufseherin vom Amt für Fisch und Wildtiere ist nicht ganz dicht.
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02.08.2011 14:09 Uhr von kaderekusen
 
+4 | -9
 
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ich glaube ihr seit die dummen hier einmal im leben hat die USA was richtig gemacht. sie bekommt nicht die straffe weil sie den Vogel gerettet hat nein! sondern weil sie ihn mit sich nach hause genommen hat diese Vögel stehen unter arten Schutz. das sie es wieder freilassen wollten mag ja sein (glaub ich nicht und die Behörden auch nicht anscheinend)
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02.08.2011 14:15 Uhr von BurnedSkin
 
+8 | -2
 
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@ kaderekusen: Meine Güte, sie hat den Vogel trotzdem gerettet. Was hätte sie denn Deiner Meinung nach machen sollen, den Vogel wieder freilassen, damit die Katze gleich wieder raufspringen kann? Und Du hältst eine Strafe, weil sie MENSCHLICH gehandelt hat, für richtig?

Also manchmal ... ehrlich ... -_-
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02.08.2011 14:21 Uhr von Schwertträger
 
+7 | -1
 
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Wenn die Dame vom Amt das live mitbekommen hat, warum hat sie dann das Mädchen nach der Rettungsaktion nicht einfach darauf hingewiesen, dass sie den Vogel nicht transportieren darf?

Prinzipiell ist es ja in Ordnung vernünftigen Wildschutzgesetzen Geltung zu verschaffen. Und auch Strafen sind prinzipiell in Ordnung. Allerdings muss man auch stets Augenmaß beweisen.
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02.08.2011 15:11 Uhr von Goetterbote
 
+2 | -4
 
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Die spinnen, die Amis: So ein schizofrenes Volk muss man erst mal suchen!
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02.08.2011 15:15 Uhr von str8fromthaNebula
 
+2 | -0
 
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son specht is ja auch nicht sehr groß und: und entweder hat sie über den zaun in den hinterhof gelunzt, oder die sind beim vorne rausgehen an ihr vorbeigelaufen und sie war so nah dran das sie ihr das auch hätte so sagen können..
500 dollar klar...soviel verdienen manche leute im monat und naja... schwachsinn einfach welcher mensch drückt nem kind den 500 euro auf wenn er unmittelbar nebendran steht und den fehler beobachtet...

[ nachträglich editiert von str8fromthaNebula ]
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02.08.2011 15:22 Uhr von AOC
 
+2 | -1
 
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Amsi: Ich lieg hier gerade vor Lachen auf dem Boden.
Die Amis haben doch teilweiße eine scheiß und Lächerliche Rechtsverfassung, ein Wunder das sie in diesem Dungel noch durchblicken.
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02.08.2011 15:26 Uhr von schaefchen11
 
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@sockpuppet wie auch immer, der "schwerverbrecher" ist hier ein 11jähriges mädchen. die ordnungshüterin muss es ja gesehen haben wie die kleine den vogel eingepackt und mitgenommen hat. und ich würd mal sagen selbst in den usa haben die nen ermessensspielraum was strafen angeht. eine belehrung oder verwarnung hätte in dem fall auch gereicht.
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02.08.2011 15:40 Uhr von Chuzpe87
 
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Specht: Schimpft mal nicht so über die USA. Deutschland ist auch die reinste Bürokratie.
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02.08.2011 17:18 Uhr von kubei01
 
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Specht- Rettungsfront: Ick würde die Kleene einsperren, foltern und nach 10 Jahren an den Galgen hängen! Welch Frechheit, sonen kleinen Vogel vor seinem Tod zu retten und gar zu transporieren... Amis: Geht Pleite, ihr seid zu dämlich für diese Welt!
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02.08.2011 18:12 Uhr von httpkiller
 
+5 | -0
 
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Das sind ja schon deutsche Verhältnisse in den USA.
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02.08.2011 20:32 Uhr von extinction
 
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zu behaupten, dass das Mädchen in die Natur eingreift, weil sie einer HAUSKATZE

[ nachträglich editiert von extinction ]

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