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Britische Schatzsucher wollen Nazi-Gold in einem Brandenburger See suchen

Für den Stolpsee in Brandenburg wird bald die Ruhe vorbei sein. Britische Privat-Forscher wollen mit einem U-Boot den See nach einem Schatz absuchen.

Den Geschäftsleuten sind Dokumente aus dem Zweiten Weltkrieg in die Hände gefallen, die angeblich besagen, dass kurz vor Ende des Krieges KZ-Häftlinge auf Anordnung von Hermann Göring 18 Kisten versenkt haben sollen, die voller Gold und Platin waren.

Ein Augenzeuge soll damals angegeben haben: "Ich sah 20 bis 30 abgemagerte Männer in KZ-Kleidung, die schwere Kisten in Schlauchboote verladen mussten. Sechsmal sind die Boote in die Mitte des Sees gefahren, dort wurden die Kisten versenkt." Die Häftlinge wurden angeblich danach erschossen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Suche, Gold, Nazi, Inland, See, Engländer
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.08.2011 08:18 Uhr von Strassenmeister
 
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Nichts gegen den Autor.Aber manche Nachrichten kommen direkt aus dem Sommerloch!
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02.08.2011 08:35 Uhr von leerpe
 
+3 | -0
 
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@Strassenmeister: Da gebe ich dir vollkommen recht. Ich denke auch das dies eine wunderbare Sommerloch-Story ist.

Hier ein weiterer Link zum Thema:-)

http://www.die-mark-online.de/...
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12.08.2011 17:21 Uhr von Daditas
 
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Wenn, da irgendwas zufinden seien sollte. Hätten die Briten aber nichts dort zu suchen!

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