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Berlin ohne Strom - Studie deckt Defizite beim Krisenmanagement auf

Im Auftrag des Bundesforschungsministeriums hat die HWR analysiert, was passieren würde, wenn in Berlin für mehrere Tage der Strom ausfällt. Die Studie brachte große Defizite ans Licht. Auf Grundlage der Studie sollen neue Sicherheitssysteme für die Hauptstadt entwickelt werden.

Projektleiterin Birgitta Sticher: "Das Krisenmanagement von unten ist unterentwickelt". Ein großer Teil der Bevölkerung bleibe ohne Informationen. Obwohl die Absprache in der Leitungsebene funktioniere, gäbe es keine Strategie.

Die Problembezirke der Hauptstadt seien das größte Risiko. Bei fehlenden Informationen ist mit Plünderungen und Ausschreitungen zu rechnen. Auch reiche der Treibstoff für Notstromgeneratoren für Krankenhäuser, Polizei und Feuerwehr nur maximal 24 Stunden.


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WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Berlin, Studie, Strom, Krisenmanagement
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.08.2011 16:04 Uhr von Klopfholz
 
+1 | -0
 
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Es liegt nahe, dass da Berlin sicher nicht die einzige Stadt ist, bei der es so düster aussieht bei einem Stromausfall.
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01.08.2011 18:26 Uhr von :raven:
 
+3 | -0
 
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Dazu braucht es keinen Stromausfall hier gibt es inzwischen nicht nur No-Go-Areas für Passanten, sondern selbst die Polizei traut sich inzwischen in viele Ecken nur noch mit mindestens einem vollen Mannschaftswagen, besser zwei. Steht kein Personal zur Verfügung, kommen bei minderschweren Fällen auch mal keine Polizisten...

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