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Lampedusa: 25 Flüchtlinge aus Afrika auf völlig überfülltem Boot erstickt

25 tote Flüchtlinge aus Afrika hat die italienische Küstenwache auf einem völlig überfüllten Boot entdeckt. Die jungen Männer sind wahrscheinlich erstickt. 271 Frauen, Männern und Kindern an Bord konnten die italienischen Beamten das Leben retten.

35 Seemeilen vor der italienischen Insel Lampedusa hatte das 15 Meter lange Boot SOS-Signale entsandt, das schließlich knapp den Hafen der Insel erreichen konnten. Die Menschen, die sich an Bord befanden, brachten die italienischen Behörden mit eigenen Schiffen an Land.

Die Insel Lampedusa liegt etwa 130 Kilometer vor der tunesischen Küste und ist deshalb oft die erste Anlaufstelle von Migranten und Flüchtlingen, die nach Europa wollen. Über 33.000 Personen kamen seit Jahresbeginn auf Lampedusa an.


WebReporter: rgh23
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Italien, Flüchtling, Afrika, Boot, Lampedusa
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.08.2011 21:41 Uhr von NetReport2000
 
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Würden ungerechtfertigt Asyl Fordernde: sofort abgeschoben, würde sich das in Afrika schnell herumsprechen. Wer würde noch Geld für die Schlepper investieren, wenn allgemein bekannt würde, dass man schneller wieder da wäre wo man her kam? Es ist ja kein Zufall, dass selbst die muslimischen “Hilfe suchenden” die riskante Überfahrt zu den ungläubigen Europäern versuchen, statt die viel einfachere Route zu den muslimischen Brüdern in Saudi Arabien oder am Golf zu nehmen.
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02.08.2011 10:05 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+1 | -2
 
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@NetReport2000: Vorneweg: Reichlich geschmacklos, Deine Anti-Muslim-Sülze an dieser Stelle abzugeben. Ich denke nicht, dass Du dieses Horror-Szenarium so kommentieren würdest, wäre bei Dir auch nur ansatzweise die Fähigkeit vorhanden, sich ein Bild über diese offenbar stundenlange Todespanik zu machen.

Im Prinzip ging es an Bord zu wie in der Todeskammer eines deutschen KZ´s. Die Verstorbenen stammen von der Subsahara-Region.

"Die Migranten seien wegen der Hitze und des Sauerstoffmangels im Laderaum gestorben, in dem sie die Abgase einatmen mussten".

"Die Flüchtlinge im Lagerraum hätten nach einigen Stunden Reise versucht, den stickigen Ort zu verlassen. Sie seien jedoch von den anderen Migranten daran gehindert worden. Das Boot sei so überfüllt gewesen, dass es für andere Personen im Freien keinen Platz mehr gab".

Quelle: http://www.krone.at/...

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]

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