01.08.11 12:13 Uhr
 4.080
 

DGB-Studie deckt Paradoxon auf: Viele Fachkräfte sind arbeitslos

Eine aktuelle Studie Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) hat ein Paradoxon auf dem deutschen Arbeitsmarkt aufgedeckt.

Trotz des Fachkräftemangels sind ausgerechnet viele Fachkräfte arbeitslos oder verlieren ihre Stelle.

Zwischen Januar und Juni hätten sich rund 110.000 qualifizierte arbeitslos gemeldet.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, Arbeitslosigkeit, DGB, Fachkraft
Quelle: www.welt.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Forbes"-Echtzeit-Ranking: Amazon-Chef schon wieder nicht mehr reichster Mensch
Amazon-Chef Jeff Bezos überholt Bill Gates als reichsten Menschen der Welt
Taiwanesischer Apple-Zulieferer Foxconn errichtet Fabrik in den USA

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
01.08.2011 12:30 Uhr von JesusSchmidt
 
+92 | -3
 
ANZEIGEN
was ist daran paradox? gute leute wollen gutes gehalt. dementgegen stehen gier und missmanagement.
fachkräftemangel gibt es nicht wirklich. es gibt nur nicht genügend fachkräfte, die für einen hilfsarbeiterlohn schuften wollen bis zum umfallen.
Kommentar ansehen
01.08.2011 12:32 Uhr von mobock
 
+37 | -0
 
ANZEIGEN
Nicht zu glauben! Das ist doch der Brüller schlechthin!
Beim DGB scheinen ja nur Leuchten zu arbeiten?

Diese Tatsache ist schon mindestens seit der Forderung, Fachkräfte aus dem osteuropäischen Großraum billig anzuwerben, bekannt.

Da kommen die jetzt erst drauf? Mal das Personal durch nepalesische Kinder-Facharbeiter ersetzen - vielleicht hilft das!
Kommentar ansehen
01.08.2011 12:39 Uhr von Marie52
 
+3 | -44
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
01.08.2011 12:55 Uhr von Sobel
 
+41 | -4
 
ANZEIGEN
Eine Bitte an die Checker! Bitte die News besser checken! Es fehlen nicht nur Wörter im Text, auch die Überschrift enthält einen Fehler.

@Schlottentieftaucher

Das ewig gestrige Gejammer deinerseits ist einfach nur noch peinlich. Gehe mal, wohlgemerkt als arbeitsloser Geselle die Stellenanzeigen durch. Du wirst dich wundern, was Dir dort angeboten wird. Und Hautsache Arbeit egal für welche Konditionen sollte unter Strafe gestellt werden, weil es alle Löhne in der jeweiligen Branche kaputt macht.
Kommentar ansehen
01.08.2011 13:10 Uhr von skipjack
 
+12 | -1
 
ANZEIGEN
Der GDB: hat wie immer Recht...

>Nieten in Nadelstreifen versuchen hier, mit ihrem theoretischen Wissen den Deutschen Arbeitsmarkt weiter zu reizen, indem hochqualifizierte weiterhin für Hungerlöhne angelockt werden...

Selbst Leute aus Osteuropa meiden mittlerweise Deutschland, weil sie genau wissen, mit ner guten Qualifikation im Umfeld mehr Geld in der Tasche zu haben.

Mein Appel hier:
>Anstatt zu meckern, werdet Gewerkschafter. Gemeinsam sind wir stark, alleine sind wir schwach. Wir hatten schon x eine Zeit, in der die Reichen reicher wurden und die Armen ärmer...
Kommentar ansehen
01.08.2011 13:11 Uhr von Serverhorst32
 
+40 | -13
 
ANZEIGEN
Es gibt doch genug Jobs Das rumgejammere dieser Fachkräfte ist wirklich lächerlich...

Man muss in der heutigen Zeit eben auch mal bereit sein als Fachkraft:

- 1-2 Jahre ein unbezahltes Praktikum zu machen um zu zeigen, dass man auch Arbeiten möchte

- Mal ein paar Jahre als Leiharbeiter so wenig Geld akzeptieren, dass nichtmal Osteuropäer dafür nach Deutschland kommen.

- Mal ein bisschen flexibilität zeigen und 500 km umziehen (idealerweise als Leiharbeiter alle paar Jahre)


Wenn die angeblichen Fachkräfte mal auf 50% Lohn verzichten würden, dann hätten die auch nen Job. Wirklich eine armseelige Einstellung die die Leute hier haben.

Wir brauchen mehr Inder, die arbeiten noch billiger und freuen sich wenn sie nach Deutschland kommen dürfen.


// Achtung Kommentar kann spuren von Ironie enthalten.
Kommentar ansehen
01.08.2011 14:11 Uhr von Marie52
 
+0 | -48
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
01.08.2011 14:40 Uhr von Montesquieu
 
+4 | -6
 
ANZEIGEN
@ serverhost32: ist klar... nur weil die firmen zu geizig sind soll man sich ausbeuten lassen? die stellen fachkraefte für ein praktikum (was immer nur ein ausbeuten ist) oder für nur ein halbes jahr ein und entlassen die dann danach. dann kommen schon wieder neue. ich finde so eine mentalität ziemlich daneben... wenn man natürlich ein zwei-schichten-system möchte, in der es nur arme und übertrieben-reiche gibt ist dies natürlich der gelungene weg
Kommentar ansehen
01.08.2011 14:49 Uhr von Serverhorst32
 
+31 | -1
 
ANZEIGEN
Marie52: "Viele Menschen verlassen Tausende Kilometer entfernte Länder, nur um in Deutschland arbeiten zu können. Unsere Arbeitslosen müssen ähnlich flexibel sein."

Sorry, aber wenn du diese Meinung ernsthaft vertrittst, dann solltest du dich mal besser informieren...

Wir leben in keinem Entwicklungsland! Keinem Deutschen wird es nahegelegt so flexibel zu sein in ein Land das mehrere tausend Kilometer weit weg ist auszuwandern um Arbeit zu haben. Wir IMPORTIEREN aktuell sogar Arbeitskräfte weil diese billiger sind und sich mehr gefallen lassen und da willst du die eigenen Leute aus dem Land rausekeln?

Sorry aber das ist eine so komische Weltanschauung das ist schon nicht mehr schön


@Montequieu

Mein Kommentar war ironisch gemeint, das habe ich extra für Leute wie dich dazugeschrieben. Wenn selbst das nicht reicht um die Ironie zu erkennen kann ich leider auch nicht helfen.


****

Allgemein dazu eine Nachricht von Heute: Die HypoVereinsbank hat ihren Gewinn um ca. 1 Milliarde gesteigert (Rekordgewinn?) und möchte deshalb ca. 30.000 Arbeitsplätze abbauen, damit man noch mehr Gewinn macht. Merkt jemand etwas?
Kommentar ansehen
01.08.2011 14:52 Uhr von DrGonzo87
 
+14 | -0
 
ANZEIGEN
@Montesquieu: Alter du scheinst entweder Severhorsts Kommentar nicht ganz gelesen oder aber keine Ahnung von der Bedeutung des Wortes "Ironie" zu haben.
Kommentar ansehen
01.08.2011 14:56 Uhr von FloFFel
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
DGB-Studie <DENKT> Paradoxon auf :-D: sehr paradox :-)

[ nachträglich editiert von FloFFel ]
Kommentar ansehen
01.08.2011 16:09 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -26
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
01.08.2011 16:38 Uhr von Montesquieu
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
jajajajajajajaja... ich habs überlesen... man möge mir verzeihen :)
Kommentar ansehen
01.08.2011 17:24 Uhr von Sobel
 
+13 | -0
 
ANZEIGEN
PeterLustig2009: Der Held vom Erdbeerfeld schlägt wieder zu.

Bei deiner Theorie kannst du die Mauer gleich wieder aufbauen.

Außerdem willst du Menschen zwingen, ihre Heimat zu verlassen, nur damit sie nicht arbeitslos sind. Doch meistens liegt der Grund für die Arbeitslosigkeit woanders, nämlich bei den niedrigen Löhnen und dafür sind auch Diejenigen schuld, die jeden ach so besser bezahlten Job hinterher jagen müssen.

Aber so produziert man soziale Fracks, die keine Beziehung mehr zu ihren Eltern, Freunden und Verwandten pflegen, damit diese 7 Tage die Woche a 24 Std. am Tag auf Arbeit verweilen können.





[ nachträglich editiert von Sobel ]
Kommentar ansehen
01.08.2011 18:07 Uhr von Marie52
 
+0 | -13
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
01.08.2011 18:42 Uhr von FoxWhiskey
 
+10 | -0
 
ANZEIGEN
@PeterLustig2009: Jaja, die Flexibilität, blöd nur, das nicht wenige Leute flexibel genug sind, gleichmal das Land zu verlassen.

Ne kleine Posse zur Illustration: Ein Bekannter (Dr. der Chemie) lehrte an einer Hochschule. Hatte aber darauf keine Lust mehr, und wollte in die Wirtschaft gehen. An freien Stellen mangelte es nicht und so wurde er auch zu vielen Vorstellungsgeprächen eingeladen. So traf es sich, das er bei einer thüringischen Chemiefirma vorstellig wurde. Man versicherte ihm, wie froh man sei, endlich jemanden mit der geforderten Qualifikation, gefunden zu haben. Man suche schließlich schon eine halbe Ewigkeit.
Das Gespräch verlief gut, bis man auf das Gehalt zu sprechen kam. Man bot, sage und schreibe, 2300€ brutto!
Reaktion meines Bekannten: Aufstehen und den Personaler auslachen.
Er fing, im Übrigen, für das 7fache als Einstiegsgehalt in der Schweiz an.

Das Schlimme daran ist:
Mein Bekannter meinte nur:" OK, Thüringen war der absolute Negativfall, aber selbst die anderen Stellenangebote, darunter auch namhafte deutsche Chemiekonzerne, hatten nicht mal ansatzweise die Konditionen zu bieten, die ihm in der Schweiz offeriert wurden."

Mittlerweile lebt er glücklich in der Schweiz.
Kommentar ansehen
01.08.2011 19:24 Uhr von NilsGH
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
PeterLustig: ist wirklich LUSTIG ...

Auch ich habe studiert. Mal abgesehen davon, dass es auch unter Akademikern in einigen (oder auch vielen) Bereichen nicht gerade rosig aussieht mit Arbeitsstellen ist die Situation hier nicht zu vergleichen mit der in Berufen im Handwerk oder anderen Wirtschaftszweigen. Wir (Akademiker) sind noch recht gut dran.

Suche als 50-jähriger Maurer mal einen Job. Wenn du nicht gerade von Schwarzarbeit oder für 5-10 Euro die Stunde arbeiten gehen willst (was einem Alleinverdiener mit Familie und vll. sogar einem Eigenheim meines Erachtens nicht zuzumuten ist), hast du es schwer. Das ist nunmal Fakt. Wer davor heute noch die Augen verschließt oder es einfach nicht sieht, der lebt leider in einer Traumwelt. Und geht schön weiter Siggi Gabriel, Angi Merkel und Konsorten wählen.

Es ist echt armseelig, wie manche es immer noch auf die "faulen" Leute schieben. Sicherlich gibt es solche unter uns in Deutschland, das bestreitet auch keiner. Es ist jedoch so, dass nicht jeder einfach mal so aus seiner Heimat wegziehen kann.

Zudem bezweifele ich deine "Expertenmeinung" bezüglich der 5 % Betriebe, die Arbeiter ausbeuten. Natürlich will jedes Unternehmen so günstig wie möglich produzieren. Auch jeder Handwerksbetrieb wird wohl die Leute einstellen, die für 5 oder 7 Euro arbeiten gehen, statt einen Tariflohn zu bezahlen, weil er damit "konkurrenzfähiger" wird. Genau da liegt jedoch das Übel: Alle gleich bezahlen (entsprechend ihrer Ausbildung: Lehrling/Meister - Diplomer/Doktor - Bachelor/Master ...) und gut ist. Faire Entlohnung für gute Arbeit sollte wohl immer an erster Stelle stehen.

Oder sind wir uns da uneinig?

[NACHTRAG]: Achso, und ja, es ist in der Tat so, dass du einen (nicht unbedingt jeden) Job annehmen MUSST. Frag doch mal das Arbeitsamt ... ;)

[ nachträglich editiert von NilsGH ]
Kommentar ansehen
01.08.2011 19:45 Uhr von mrshumway
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
einfach zusammengefasst: Es gibt keinen Fachkräftemangel. Vielmehr muß man von einem Mangel bei der Bereitschaft der Unternehmen ausgehen, Gehälter zu zahlen, mit den man Familien ernähren kann. Stattdessen faselt die Politik davon, daß es keine Fachkräfte gibt und wir Zuwanderung brauchen. Machen Merkel und Co. eigentlich noch Politik fürs Volk oder leisten sie Vorarbeit für Unternehmen?
Kommentar ansehen
01.08.2011 20:36 Uhr von Marie52
 
+0 | -9
 
ANZEIGEN
@Siel Fachkraft ist relativ: Ist jemand eine Fachkraft, wenn er einen Nagel in die Wand schlagen kann oder wenn er mit Werkzeugen einen Baumstamm in einen Stuhl verwandeln kann?

Manche mögen sich als Fachkräfte fühlen, sind aber eigentlich nur einfache Hilfsarbeiter. Denen sollte man Illusionen nehmen, ihre Arbeit wäre besonders wertvoll und von anderen nicht zu erledigen.
Kommentar ansehen
01.08.2011 20:56 Uhr von Sobel
 
+8 | -0
 
ANZEIGEN
Marie52: Es geht hier um Personen mit einem Abschluss in einem anerkannten Beruf. Hören Sie auf die Tatsachen zu verdrehen oder spielen sie woanders weiter, wenn Sie keine ernsthafte Diskussion führen möchten.

Und genau das was Sie beschreiben ist eine Fachkraft. Denn einen Baumstamm in einen Stuhl verwandeln kann bestimmt kein Josef Ackermann oder Maschmayer, geschweige denn Sie ohne eine Ausbildung!

Genau dieses denunzieren von Berufen schafft unter der Bevölkerung: "Was, das kostest so viel?" Schämen sie sich!

[ nachträglich editiert von Sobel ]
Kommentar ansehen
01.08.2011 20:57 Uhr von achjiae
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Mich interessiert: was genau man unter einer Fachkraft versteht.
Ist es einfach nur ein Ausgebildeter mit einer Empfehlung.
Ist es ein Student mit einem Abschluss.
Ist es ein Student, der für seinen Abschluss gearbeitet und auch dafür einige Unannehmlichkeiten auf sich genommen hat?

Wie ihr in sehen könnt, gehöre ich zur dritten Gruppe. Ich hatte auch vorher meine Ausbildung und habe mich aus Neugier und verlangen nach Wissen für das Studium entschieden.

Mich interessiert was die anderen 110.000 erwarten und geleistet haben.

Für mich ist jemand der einen Fachidiotenabschluss hat keine Fachkraft. Aber so etwas passt in keine Statistik. Ich kenne Informatiker, die mit 1,x abgeschlossen haben aber nicht einmal zu Hause ihr Netzwerk einrichten können.
Ich kenne Sozialwissenschaftlir, die sich nicht verständlich artikulieren können. Sind das die 110.000?


@Sobel
Eigentlich wollte ich mienen Nachtrag Marie widmen, aber dieser Nachtrag gebührt ihnen. Besser hätte ich ein Kommentar nicht fassen können. Vielen Dank für Ihre Worte.

[ nachträglich editiert von achjiae ]
Kommentar ansehen
01.08.2011 21:03 Uhr von Sobel
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
Die Anzahl der Fachkräfte die arbeitslos sind dürfte deutlich höher liegen. Eine Fachkraft ist jemand, der in einem Beruf egal welcher Zunft einen Abschluss erreicht hat.

Ob studiert oder nicht spielt dabei absolut keine Rolle. Die Polittalkshows und Medien suggerieren zwar gern was anderes, aber so ist es einfach nicht!
Kommentar ansehen
02.08.2011 01:00 Uhr von Schwertträger
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
@PeterLustig und Marie52: @PeterLustig:
Was ist nun aber, wenn man über Landeigentum verfügt, welches noch dazu Anwesenheit und Kümmern erfordert? Dann hat sich das mit Umziehen erledigt.
Oder wenn der Partner einen guten Job gefunden hat, nachdem man zuvor mehrfach umgezogen ist? Der wird einem dann was husten und den Job wieder aufgeben, nur damit man selber einen guten Job bekommt.

Was ist, wenn man Kinder hat, die bereits zur Schule gehen? Die schulischen Leistungen brechen in der Regel nach einem Umzug (teils rapide) ein. Und die Zahl psychisch auffallender Jugendlicher ist unter mehrfachen Umzugskindern auch nicht unbeträchtlich. Das heisst, mit Kindern ist die Zahl der Umzüge auf ein (zu Schulbeginn) bzw. zwei (zum Wechsel der Schulform) begrenzt. Danach kann man erst wieder umziehen, wenn die Kinder 16, 17 Jahre alt sind, was dann meist auch den Auszug der Kinder bedeutet.

Ich stimme ja zu, dass man nicht erwarten kann, dass der Job um die Ecke liegt. Aber einen Job im Umkreis der täglichen Pendeldistanz von 150 km kann man schon erwarten, wenn man eine der angeblich gesuchten Fachkräfte ist.



Und wenn eine studierte Fachkraft mit Doktor nach üblicherweise acht bis zehn Jahren (gerechnet ab Abitur mit 18, schneller ist in vielen Fachrichtungen nicht zu schaffen, erst recht nicht mit Job nebenbei) anfängt, ist es klar, dass sie das nicht für ein Jahresgehalt von 30.000 EUR tut. Hätte sie in den acht Jahren in einem Lehrberuf gearbeitet, hätte sie ja bereits 200.000 EUR brutto verdient. Diese Investition muss sie ja erstmal wieder reinholen, ehe die Zusatzausbildung sich überhaupt auszahlt. Da sollte man unterbezahlte Jobs dann auch konsequent ablehnen.



@Marie52: Auch wenn ich mittlerweile eher davon ausgehe, dass Sie nur trollen wollen und sich heimlich ins Fäustchen lachen, wenn die Leute sich aufregen:

Eine Fachkraft ist jemand, dessen auf dem Papier festgehaltener Abschluss in irgendeiner wie auch immer gearteten Fachausbildung sich während der Probezeit positiv bestätigt.
Wenn jemand eine potentielle Fachkraft (also jemand, von dem er nicht weiss, ob Papier und reale Umsetzung überein stimmen) nicht mal probeweise drei Monate testet, dann scheint er keinen Fachkräftemangel zu haben.
Kommentar ansehen
02.08.2011 07:23 Uhr von Pr3dator
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Fachkraft hin oder her, solang es einen Auswanderer gibt, der den Betrieb weniger kostet und die gleichen Leistungen bringt...

Deutsche Bullshit-Arbeitspolitik halt.
Kommentar ansehen
02.08.2011 08:01 Uhr von JesusSchmidt
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
@achjiae: wozu sollte ein software-entwickler sich um hardware-probleme kümmern? in was für einer wald-und-wiesen-firma arbeitest du denn?

gerade studierte informatiker sind in den wenigsten fällen "schrauber".

Refresh |<-- <-   1-25/26   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Football: Studie über Hirnschäden bringt NFL-Profi dazu, Karriere zu beenden
US-Admiral Scott Swift würde jeden Atomangriffsbefehl von Donald Trump ausführen
Berlin: Mann findet Goldbarren und Geld unter Baum - Bei Polizei abgegeben


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?