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Österreich: Kopf von 80-Jähriger drei Tage lang zwischen Klo und Wand eingeklemmt

Eine 80-Jährige aus dem österreichischen Vöcklabruck musste drei Tage lang in einer misslichen Lage ausharren, bevor sie von einer Nachbarin entdeckt wurde.

Die alte Frau war in ihrem Bad gestürzt und fiel so unglücklich, dass ihr Kopf zwischen der Toilettenschüssel und der Wand eingeklemmt war.

Die Frau konnte sich aus dieser Lage nicht selbst befreien, denn der Zwischenraum war einfach zu eng, so ein Feuerwehrmann. Die WC-Muschel musste erst abmontiert werden, dann konnte die Frau ins Krankenhaus gebracht werden.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Unfall, Österreich, Kopf, Klo, Wand
Quelle: derstandard.at

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.08.2011 12:27 Uhr von KiLl3r
 
+23 | -0
 
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blöd gelaufen gut das es noch nachbarn oder verwandte gibt die ab und an mal vorbeischauen :)

hat nich jeder das glück
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01.08.2011 12:33 Uhr von Mailzerstoerer
 
+5 | -0
 
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Ich dacht das wäre beim putzen: passiert,aber mit 80 Jahren kann man schon mal krankheitsbedingt umfallen, passiert bestimmt auch jüngeren Leuten mal.
Also unbedingt einen Schlüssel beim Nachbarn abgeben, sone tolle Nachbarschaft hatte ich auf dem Lande, wenn ich bis zu einer bestimmten Zeit nicht im Garten zu sehen war, kam auch immer einer der Nachbarn gucken
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01.08.2011 12:48 Uhr von PapaSchlumpf_
 
+2 | -12
 
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01.08.2011 12:52 Uhr von Nebelfrost
 
+4 | -13
 
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@mailzerstoerer: zitat: "Also unbedingt einen Schlüssel beim Nachbarn abgeben"

wer ist so blöd und gibt fremden leuten einen schlüssel zu seiner wohnung?
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01.08.2011 13:05 Uhr von Dracultepes
 
+4 | -1
 
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So nen Notruftaster hätte da schnell abhilfe geschaffen.
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01.08.2011 13:31 Uhr von ted1405
 
+3 | -0
 
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@Dracultepes: Jepp, da stimme ich Dir absolut zu.

Ich wohne "quasi" in einem Generationenhaus. Meine Großeltern beiderseits und meine Eltern wohnen mit im Haus, natürlich jeder in einer eigenen Wohnung.

Und obwohl täglich jemand nach ihnen sieht, haben wir für meine Großeltern ein Notruf-Telefon gekauft ... kostet keine 60€. Sie haben einen Funksender als Armband und wenn irgend etwas sein sollte, brauchen sie nur auf den Knopf zu drücken, um uns zu verständigen.

Neija ...
aber es wird ähnlich sein wie mit Feuermeldern. Wie nützlich so etwas sein kann, bemerken die meisten erst dann, wenn irgend etwas passiert ist. :-(
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01.08.2011 14:40 Uhr von KarlHeinzKinsky
 
+7 | -0
 
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@Nebelfrost: Nur weil deine nachbarn "fremde Personen" sind musst du nicht gleich darauf schliessen, dass das bei allen Menschen so ist.

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