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"Diablo 3": Spieler können ihre Ausrüstung für Echtgeld kaufen

Vor kurzem gab es Berichte, dass Blizzard gegen Bot-Hersteller und Goldverkäufer vorgeht. Nun hat es den Anschein, als ob Blizzard selbst etwas vom Kuchen ab haben möchte.

Mit "Diablo 3" sollen zwei Auktionshäuser eingeführt werden. Das erste ist für normale Auktionen und mit der virtuellen Währung bezahlbar. Das zweite ist ein Echtgeld-Auktionshaus, in dem Spieler gegen echte Euros Ausrüstung, Waffen und eventuell sogar ganze Charaktere kaufen und verkaufen können.

Blizzard selbst will keine Ausrüstung in diesem Auktionshaus verkaufen sondern dem Spieler lediglich eine sichere Möglichkeit des Handelns bieten. Offenbar soll Blizzard eine Gebühr für Verkäufe verlangen. Wie hoch diese ausfällt ist nicht bekannt.


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WebReporter: Coryn
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Spieler, Diablo, Diablo 3, Ausrüstung
Quelle: www.golem.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.08.2011 11:33 Uhr von nostrill
 
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naja: ich mein warum nicht, so holen sies lediglich aus der illegalität heraus, denn gemacht worden wärs so oder so. und dass die was dran verdienen...ja nee...isn unternehmen, wer wills ihnen verübeln.
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01.08.2011 18:35 Uhr von 23Risiko
 
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trotzdem: was bedeutet das nun konkret? ist man, wenn man sich ausschliesslich mit der ingame währung durchkämpfen will, gegenüber den anderen benachteiligt? weil man darf ja nicht vergessen, das wir ja schon mindestens 30-50€ für das spiel hinblättern werden. das würde ich dann ziemlich scheisse finden.
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03.08.2011 03:24 Uhr von xDP02
 
+1 | -0
 
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"Offenbar soll Blizzard eine Gebühr für Verkäufe verlangen. Wie hoch diese ausfällt ist nicht bekannt. "

Wer lesen kann ist klar im Vorteil ...

"Alternativ gibt es auch die Möglichkeit, das im Auktionshaus verdiente Geld nicht an das Battlenet-Konto, sondern an einen mit dem Battlenet-Konto verbundenen Account eines Bezahlservices zu überweisen. Dabei wird eine Auszahl-Gebühr an Blizzard fällig und auch der auszahlende Drittanbieter dürfte nocheinmal Gebühren erheben. Von dort aus lässt es sich auszahlen oder je nach Anbieter anderweitig verwenden. "


Erst beim Auszahlen des Guthabens verlangt Blizzard eine Gebühr, das Handeln ingame bleibt damit gebürenfrei.

@23Risiko
http://diablo3.ingame.de/...
kann ich da nur emfehlen.
Die Items müssen erstmal gefunden werden und wird man dadurch benachteiligt? Wird man das nicht immer wenn man keine Items gegen Geld tauscht, in jedem Spiel, egal ob legal oder illegal.
Ich denke allerdings das du sehr gute ohne € zurechtkommst, warum sollts auch anders sein, in D2 funktionierte es doch auch, nur das RMTs (Real Money Trader) das ganze hinter Blizzard abgewickelt hat.

[ nachträglich editiert von xDP02 ]
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03.08.2011 18:50 Uhr von 23Risiko
 
+1 | -0
 
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@xDP02: aus deiner genannten Quelle:

"Es bleibt abzuwarten, welches System sich durchsetzt. Ob man die besten Items also nur gegen Geld ertraden kann, ob sich das Auktionshaus gegen Gold durchsetzt oder ob beide Systeme nebeneinander existieren können, entscheiden also wir als Spieler.."

Darauf wollte ich nur hinaus. Also abwarten.... nen € hat man schneller überwiesen, als 1 Gold erspielt. und wenn ich so an zutaten/essenzen denk wie in WoW dann kann das schnell teuer werden und die die viele €s übrig haben, haben dann umso leichter...

[ nachträglich editiert von 23Risiko ]

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