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Surfgeschwindigkeit: Deutschland nicht in der Top 10

4.749 KB - das ist das durchschnittliche Ergebnis der Akamai-Studie über die Surfgeschwindigkeit in Deutschland, die nun veröffentlicht wurde. Bezogen wurden die Zahlen auf das 1. Quartal im Jahre 2011.

Im Vergleich dazu haben andere Länder wesentlich schnellere Anschlüsse zur Verfügung. Beispielsweise kommt Sükorea mit einem Anschluss von 14.400 Kbit/s auf den 1. Platz.

Allerdings punktet Deutschland in der Rubrik Platzierung der Breitbandanschlüsse wesentlich besser, da etwa 90 Prozent der Haushalte bereits solchen Anschluss vorliegen haben. Leider ist das keinerlei Voraussetzung, damit man im Zeitalter des HD-Streams noch mithalten kann.


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WebReporter: Trikoflex
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Deutschland, Download, Geschwindigkeit, Breitband, Top 10
Quelle: www.chip.de
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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.08.2011 06:39 Uhr von Trikoflex
 
+9 | -2
 
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Ist eigentlich nicht mal überraschend, da es allgemein bekannt ist, dass Deutschland ziemlich nach hängt, was schnelle Breitbandanschlüsse angeht..
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01.08.2011 07:26 Uhr von weg_isser
 
+6 | -0
 
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Toll ich gehöre zu den 10%...und wohne mitten in der Stadt...naja wenigstens gibt es noch UMTS.
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01.08.2011 07:49 Uhr von Hodenbeutel
 
+3 | -17
 
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01.08.2011 07:58 Uhr von ted1405
 
+16 | -0
 
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gnaaaaaaaaaaaaaa!!! Immer wieder schön, wenn Newswriter KB und KBit verwechseln.
4.749 KB/s wären DEUTLICH mehr als 14.400KBit ...
Immerhin in der Quelle ist es richtig!

Und der letzte Absatz, besonders der letzte Satz ist irgendwie auch ziemlich schrottig:
Ein Breitbandanschluss ist also leider keine Voraussetzung, um HD-Streams genießen zu können? Wieso leider? Wenn dem so wäre, wäre das doch schön.
Aber dem ist natürlich nicht so und somit ist der letzte Satz einfach nur komplett falsch bzw. dreht den Sinn der ursprünglichen Aussage komplett um.
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01.08.2011 08:40 Uhr von Philippba
 
+8 | -2
 
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Ich bot der Telekom 20.000 EUR: Damit die das DSL ausbauen, an einen Ort wo wir ein Haus kaufen wollte. Also keine Chance. Da hätten bestimmt 100 Leute von profitiert, aber die wollten nicht. Echt traurig.
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01.08.2011 08:52 Uhr von ptahotep
 
+2 | -0
 
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@Philippba: Hättest auch die weiteren Kosten für den Betrieb des Ausbaus für die nächsten 25 Jahre übernehmen sollen. Dann hättest Du unter Umständen möglicherweise das Glück gehabt mit bis zu 16000 Kilobit/s angeschlossen zu werden, sofern es technisch machbar gewesen wäre.
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01.08.2011 09:07 Uhr von Finalfreak
 
+1 | -0
 
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@Philippba: Respekt, ich hatte auch schon überlegt beim Hauskauf mit der Telekom ein Geschäft zu machen.
Aber scheinbar wird das nichts bringen, wenn selbst satte 20000€ nicht ausreichen.
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01.08.2011 09:32 Uhr von ptahotep
 
+5 | -2
 
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@Finalfreak: So langsam hege ich den Verdacht das so manche "Unternehmen" nur noch auf dem Papier ein Unternehmen sind und keinerlei Interesse daran habe dem Interesse der Firma und/oder dem anvisierten Klientel gerecht werden zu wollen. Stichwort: Führen eines gewerblichen Unternehmens ohne Gewinnabsicht. Respektive Führen eines Betriebes unter dem Aspekt des gewerblichen Betruges und/oder bandenmäßigen Betrug.
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01.08.2011 09:46 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+1 | -4
 
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das ist toll nur mal so als frage, wie ist denn die tatsächliche geschwindigkeit? bekanntlich bestellt man eine 16000 leitung und schwangt dann fröhlich zwischen 6000 und 16000 das ist ja normal und ich behaupte jetzt mal, dass wir da noch ziemlich gut bei abschneiden (ausser kabelnetzbetreiber die schaffen angeblich fast immer die geschwindigkeit die sie versprechen.. das fast bezieht sich auf die ausfälle).

Na ja ich häng am glasphaser und meine Leitung schwangt und schwangt aber die Geschwindigkeit reicht trotzdem also ist mir das völlig egal ob thailand besser ist weil schneller, viel wichtiger finde ich den ausbau der ländlichen region da sieht das in deutschland ja echt übel aus (wobei in der usa ist das noch schlimmer)
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01.08.2011 11:33 Uhr von phal0r
 
+2 | -0
 
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Japan und Korea haben den Vortei, dass sie ziemlich dicht bebaut sind und das Verlegen von Leitungen und Errichten der Infrastruktur sich viel schneller rentiert bzw. überhaupt rentiert.

Ich bin mir nicht sicher ob es stimmt, aber ich meine mal gelesen zu haben, dass z.b. in Südkorea auch viele Leitungen einfach überirdisch gelegt werden und somit jede Menge Geld gespart wird.
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01.08.2011 11:40 Uhr von hujiko-san
 
+1 | -0
 
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Hmm @ptahotep
Naja, mit Breitbandanschlüssen lässt sich kaum etwas verdienen. :D Je breitbandiger umso schlimmer das Bild.

@topic
Naja, ich häng hier mit 50Mbit/10Mbit dran, und habe konstante 44Mbit/8Mbit zur Verfügung. Damit kann ich gut leben.
Die hiesigen Kabelnetzbetreiber bieten aber ziemlich zuverlässig ein Vielfaches dieser Bandbreite an. Ich habe Nachbarn schon über 300Mbit philosophieren hören. Naja.
In der Praxis sieht das alles schon wieder ganz anders aus. Die Anbindung der Rechenzentren ist gewissen Grenzen unterworfen, die der dort gehosteten Server erst recht. *zuckt mit den Schultern*
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01.08.2011 12:30 Uhr von phal0r
 
+1 | -0
 
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Das Problem sind eher: die Kupferkabel mit ihrer im Vergleich zu Koaxialkabeln schlechten Abschirmung und der damit physikalischen Grenzen. Die nächste Station sind sowieso Lichtwellenleiter mit 1 GBit/s, was in einigen Feldversuchen in D schon getestet wird.
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01.08.2011 23:54 Uhr von ThePunisher89
 
+1 | -0
 
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Erst wenn Betriebe drohen abzuwandern, wird sogar für einen Ort mit nur 500 Einwohnern eine 25Mbit-Leitung gelegt, genau das ist meiner Nähe passiert. Noch blöder ist es, wenn man so wie ich, ca. 3km von einem Ort entfernt wohnt, in dem Glasfaserkabel für Privathaushalte (100mbit) verlegt wurde und man selbst sich nur mit 2mbit zufrieden geben muss.
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10.12.2011 15:31 Uhr von Prachtmops
 
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und wie gehts weiter? ich wohne aufn land.... dsl1500 max.
kein internet via sat möglich (entertain sat von t-com),
kein dsl per funk weil nicht ausgebaut.
kein kabelnetz vorhanden.

und die t-com macht nix.

5 km weiter gibbet VDSL und hier nichtmal ne 3000er oder 6000er leitung.

was zur hölle soll man in der heutigen zeit noch mit dsl1000 oder dsl light?
bei den datenmengen von heute, ist selbst ein webseiten aufbau mit wartezeiten von mehreren minuten verbunden, da etliche bilder, animationen, werbung usw geladen werden müssen.

also 1000er dsl ist heute wie vor 10 jahren nen 56k modem.
einfach nicht mehr zeitgemäß und eine verarschung am kunden, der für seine lite oder 1000er leitung genausoviel zahlen darf wie die leute mit schnelleren leitungen.

man sollte die t-com mal wegen betrug anzeigen

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