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USA: Vorläufige Einigung im Schuldenstreit erzielt

Wie die US-Sender "ABC" und "CNN" melden, haben die Republikaner und die Demokraten eine vorläufige Einigung im Streit um die Erhöhung der Schuldengrenze erzielt.

Mitch McConnell, Minderheitenführer der Republikaner, sagte dem Sender "CNN" die Parteien seien einer Übereinkunft "sehr nahe" gekommen. Es soll bei dem Kompromiss um ein Paket von drei Billionen Dollar gehen, bei dem die Steuer nicht erhöht werden müssen.

Damit gibt es wieder Hoffnung im Schuldenkrimi der Vereinigten Staaten. Die Frage ob der Kompromiss in beiden Kammern des Senats Mehrheiten findet, bleibt offen.


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WebReporter: Coryn
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Schulden, Einigung, Senat, Kompromiss
Quelle: www.bild.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.07.2011 20:56 Uhr von 54in7
 
+17 | -0
 
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das wars noch lange nicht: an der Situation ändert sich nichts, denn viele Staaten der USA haben jetzt schon den Bankrott ausgerufen und verschachern Staatseigentümer!!
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31.07.2011 20:58 Uhr von masteroftheuniverse
 
+16 | -0
 
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1billion usd: sparen mithilfe einer steuerreform aber zwingend ohne steuererhöhung??

da wird wohl doch alles am sozialen bereich hängenbleiben..
1:0 für die tea-party
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31.07.2011 21:08 Uhr von BeaconHamster
 
+16 | -0
 
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Schlimm die beiden großen Parteien dort. Die regieren nicht für ihr Volk, die regieren gegeneinander. Scheissegal was Wähler wollen, hauptsachen man ist gegen die jeweils andere große Partei.
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31.07.2011 21:14 Uhr von masteroftheuniverse
 
+13 | -0
 
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@beaconhamster: erinnert mich irgendwie an...warte mal...ich komm gleich drauf.....ach ja: deutschland (nagut wir haben mehr als 2 parteinamen)
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31.07.2011 21:19 Uhr von Rechthaberei
 
+0 | -6
 
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Bei 1500 Milliarden mehr Schulden pro Jahr fallen: auch etwa 50 Milliarden mehr an Zinsausgaben pro Jahr an.

Die Gesamtverschuldung der USA (Staat, Firmen, Haushalte etc) in Höhe von 55 Billionen Dollar sinkt indes bereits und auch das verwaltete Vermögen in den USA ist von 2008 bis 2010 sogar gestiegen.



[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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31.07.2011 21:22 Uhr von meisterthomas
 
+1 | -1
 
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"Nach Bush": Nach Bush, von Paul Krugman
Siehe Leseprobe unten: Die sechziger Jahre - Ein Wohlstand mit Haken:

http://www.terrashop.de/...
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31.07.2011 22:07 Uhr von WiKaBot
 
+9 | -0
 
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Juhu … wir bleiben AAA: wo andere Staaten nur beim Verdacht - es könnte was um Gebälk knistern - schon die Bewertungstreppe runtergeschubst werden, kann sich die USA auch faktisch ein paar Tage Zahlungsunfähigkeit leisten ohne das „AAA“ zu verlieren. Das finde ich sensationell und hat bestimmt nix damit zu tun das die Rate-Agenturen alle aus Amerika kommen, schließlich sind die ja „unabhängig“.

Prognose für die Verschuldung des Bundes (USA für 2022), einfache Mathematik nach derzeitigen Zinsstand: 14,3*1,04^10 = 22,1 Billionen. Völlig easy. Tilgungen hat es auch dort in den Vergangenen Jahren nur als Ausnahme „au miniature“. Also jubeln wir mit den Rate-Agenturen, weil an diesem Wochenende der Weltuntergang zwar nicht aufgehoben, aber doch ein weiteres Mal aufgeschoben werden konnte.

Übrigens, die Rating-Agenturen wollen gerade ein neues Marktsegment besetzen, nachdem sie ja im Kapitalbereich äußerst erfolgreich sind, soll jetzt die Sparte „Humankapital“ hinzukommen … tolle Idee, dann wissen wir endlich bald was wir wirklich wert sind … hier büdde …

http://qpress.de/... Link e Sache ••• völlig ehrlich und unbestechlich •••

kann man sich schon mal einklassifizieren, ist das geil? *g*

[twice gerendert by WiKaBot]

[ nachträglich editiert von WiKaBot ]
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31.07.2011 22:52 Uhr von nyquois
 
+3 | -0
 
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@Wikabot: Naja, dazu kommt ja auch noch die Neuverschuldung. Realistisch gesehen werdens wohl 40-50 Billionen sein.
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31.07.2011 23:21 Uhr von WiKaBot
 
+0 | -0
 
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@nyquois: ho ho … wir sind doch keine Pessimisten und US-Basher schon gar nicht, würden wir doch nie mit unseren Freunden machen. Deshalb bleiben wir mal bei den harten Fakten und überlassen unseren Freunden die Superlative dann selbst diese Dinge erneut gigantisch zu toppen, gelle … *g*

… auch wenn Deine Prognose gar nicht so abwegig ist …
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31.07.2011 23:53 Uhr von RickJames
 
+3 | -0
 
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Naja, für Krieg wird es in den USA immer Geld geben und so lange das ist, können wir niemals die Einsparungen machen die nötig sind um den beschlossenen Plan umzusetzen, geschweige denn die Investitionen die nötig wären um die USA wirtschaftlich zu sanieren.
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01.08.2011 01:33 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+4 | -0
 
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3 Billionen Dollar und Vermögenden-Steuern wieder nicht angehoben.

Damit ist die eigentliche Ursache der Schuldenkrise keineswegs beseitigt: Die wachsenden Vermögen und Zinsen.

Das die Ratingagenturen das Spiel mitmachen und den USA weiterhin "AAA" in Ausssicht stellen, ist kaum verwunderlich.

Dies ist ein Spiel "Reich vs. Arm".

Es gibt eigentlich kein "Ausgabenproblem", sondern ein "Einnahmenproblem".

In den USA wie in Deutschland gehören endlich die Gewinner der andauernden Sozialisierungs-Orgien ordentlich besteuert.


[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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01.08.2011 12:41 Uhr von RickJames
 
+0 | -0
 
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Und es wird noch "besser": http://us.cnn.com/...

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